Konzert 2022.02: Mokka Efti Orchestra 11.5.2022, Alte Feuerwache, Mannheim, Gesamtbewertung: 6,2 Bewertungen (0-10)Künstler/Band: 8Musik: 5Sound: 7Bühnenbild: 3Location: 8 Ein eher… Weiterlesen Mokka Efti in der alten Feuerwache
Konzert 2022.02: Mokka Efti Orchestra 11.5.2022, Alte Feuerwache, Mannheim, Gesamtbewertung: 6,2 Bewertungen (0-10)Künstler/Band: 8Musik: 5Sound: 7Bühnenbild: 3Location: 8 Ein eher… Weiterlesen Mokka Efti in der alten Feuerwache
Konzert 2022.01: a-ha 9.5.2022, Festhalle, Frankfurt, Gesamtbewertung: 5,4 Bewertungen (0-10)Künstler/Band: 4Musik: 5Sound: 8Bühnenbild: 8Location: 2 Nachdem mir wegen meiner Corona-Erkrankung… Weiterlesen A-ha in der Festhalle
In der heutigen Folge stelle ich euch ein Label vor, das mich wie kein anderes geprägt und beeindruckt hat. Das britische Label Mute, auf dem unter anderem Depeche Mode, Yazoo, Fad Gadget und Erasure beheimatet sind. Da das Label so viele spannende Innovative Musik veröffentlichte, benötige ich mal wieder zwei Folgen für das Thema. Schließlich ist ja eins meiner wichtigsten Ziele mit dieser Radioserie die Vielschichtigkeit und Kreativität der Achtziger Jahre zu demonstrieren (die für mich ja bekannterweise bereits 1978 begannen). Und kaum ein anderes Label verkörpert die Vielschichtigkeit der Achtziger besser als Mute.
Normalerweise hänge ich ja in meiner Sendung immer sehr konsequent in den Achtzigern fest, was ja auch eigentlich zum Konzept der Sendung gehört. Bei den meisten Bands, wie z.B. Depeche Mode oder The Cure mache ich ja bewußt einen Cut um 1990 rum, da ich alles was danach kommt nicht mehr so toll finde. Bei den Pet Shop Boys ist das komplett anders. Die laufen in meinen Augen erst in den 90ern zur Höchstform auf. Deshalb gibt es heute erstmals keinen einzigen Song aus den Achtzigern, sondern ausschließlich Material aus den 90ern.
Letzten Herbst lief ja bereits die 80er Folge über die Pet Shop Boys und auch da hatte ich schon Probleme, mich auf gut 20 Titel zu beschränken. Jetzt ist das noch schlimmer, denn Chris Lowe und Neil Tennant haben in den 90ern einen gigantischen Output. Nicht nur die 4 Pet Shop Boys Alben Behaviour, Very, Bilingual und Nightlife, sondern auch Kooperationen. Wie meistens, verzichte ich deshalb größtenteils auf die großen Hits, die man sowieso ständig noch im Radio hört und konzentriere mich eher auf meine Lieblingssongs. Also Querbeet ein paar Singles, ein paar B-Seiten, ein paar Kooperationen und ein paar Album Tracks.
Hallo zusammen, sorry, aber da ich immernoch etwas unter den Corona-Nachwirkungen leide und mir etwas „Power“ und „Stimme“ fehlt, gibt… Weiterlesen Im Mai keine neue Folge
26.4.2022, Woodkid, Schlachthof, Wiesbaden29.4.2022, Get Well Soon, Zoom/Union Halle, Frankfurt Beide Konzerte müssen toll gewesen sein. Ich durfte und konnte… Weiterlesen Woodkid & Get Well Soon
Heute gibt es einen relativ wilden Mix, denn die Sendung hat kein konkretes Konzept. Ich habe einfach eine Playlist mit… Weiterlesen Folge 18: Missing Tracks 1 (Dorschenanner 1)
Neben Depeche Mode und New Order haben mich The Cure am intensivsten durch die 80er begleitet. Vor allem ab 1984 hat Robert Smith und The Cure mein Leben sehr stark in allen Bereichen beeinflußt.
Nach den nihilistischen Ausschweifungen aus den Anfangsjahren von The Cure in Teil 1 vor einem Monat, geht es in Teil 2 weiter mit der kommerziell erfolgreichsten Phase von The Cure. Von „The Top“, über „The Head on the door“ und „Kiss me, Kiss me, Kiss me“ bis zu „Disintegration“. Für viele die klassische Periode von The Cure und auch für mich die Zeit, in der ich großer Cure-Fan war und mit schwarzen spitzen Schnallenstiefeln Darmstadt unsicher machte. The Cure wollten aber nie Popstars sein und versuchten alles, sich dagegen zu wären. Zum Glück relativ erfolglos…
Neben Depeche Mode und New Order haben mich The Cure am intensivsten durch die 80er begleitet. Vor allem ab 1984 hat Robert Smith und The Cure mein Leben sehr stark in allen Bereichen beeinflußt.
Kennengelernt hatte ich The Cure 1981, als ein Freund meiner Brüder auf einer Party ein Tape mitbrachte, auf dem neben DAF, Fischer-Z, Blondie, Ultravox und Ideal auch The Cure zu hören war. Von dem Tape berichtete ich in Folge 2 ausführlich. Es war damals „A forest“. Aber ich muss zugeben, dass mir Cure damals als Dreizehnjähriger zu depressiv war und ich damit noch nicht soviel anfangen konnte. Zumindest nicht mit den Alben. Ich beschreibe diese Phase also eher aus meiner rückblickenden Sicht von 1984-86, als ich dann riesen Cure-Fan wurde.
In Teil 1 geht es um die Anfänge als Post-Punk-Band mit schrägem Gitarren New Wave und vor allem um die extrem nihilistische, selbstzerstörerische und düstere Phase mit den Meisterwerken Seventeen Seconds, Faith und Pornography. Ein paar Hits sind dabei, aber fröhlich geht anders 😉
Als Mitte der Achtziger die digitalen Synths und Sampler die Charts übernahmen, wurde der Synthpop etwas langweiliger. Man hörte viele Sounds immer wieder bei verschiedenen Produktionen, was daran lag, dass die neuen Synthies nicht mehr so intuitiv zu programmieren wahren und aus Bequemlichkeit oft auf die sogenannten Preset-Sounds vom Hersteller zurückgegriffen wurde, die bereits beim Kauf in den Geräten gespeichert sind. Es wurde Zeit für etwas Neues.
Aus den recht monotonen Minimal Electro Hymnen der frühen Achtziger von DAF, Liaisons Dangereuses oder auch den Krupps entstand unter Einfluss von Industrial, Italo Disco, Synthpop und Kraftwerk ein breiteres Spektrum der EBM oder auch Electronic Body Music. Es gab nachwievor viele sehr monotone und aggressive EBM-Produktionen, doch es kamen immer mehr sehr spannende Acts auf meinen Plattenteller, die diese Aggressivität und die schrägen Industrial-Klänge mit Melodien kombinierten. Um solche Songs geht es heute. Kleiner Tip mit Gruß an die Nachbarn: Die heutige Sendung funktioniert am besten sehr laut!
Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von Skinny Puppy, á;Grumh, Severed Heads, Psyche, Portion Control, The Klinik, Click Click, Nitzer Ebb, Die Form, uvm
Passend zu Weihnachten gibt’s Teil 3 der Achtziger Synthpop Hits. Wieder alles Songs, die ich noch nicht gespielt habe, aber die trotzdem (fast) jeder kennen wird. Ich möchte wieder den Beweis antreten, dass es selbst in den Charts der Achtziger wirklich innovative und qualitativ hochwertige Songs gab, die bis Heute funktionieren und begeistern können. Zumindest mich
Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von ABC, Erasure, New Order, Kraftwerk, Kate Bush, Talk Talk, OMD, Howard Jones, Marc Almond, uvm
Keine andere Band hat seit den Achtzigern in unveränderter Besetzung so kontinuierlich hochwertige Musik produziert wie diese 2 Herren aus London. Seit dem ersten Album bin ich großer Fan des intelligenten und oft ironischen Synthpops. Meine Pet Shop Boys Sammlung ist größer als jede andere meiner Sammlungen (inkl. Depeche Mode und New Order) und in meinen Augen haben sie bis Heute auch nur ein einziges schlechtes Album veröffentlicht, als sie meinten, Singer/Songwriter werden zu müssen und das unerträglich langweilige Album „Release“ veröffentlichten. Und es gab auch keine Trennungen und anschließende Comebacks. Sie machen einfach ganz unaufgeregt seit 1985 eine Platte nach der anderen. Auch sonst machen sie „ihr Ding“. Egal ob ein Musical, ein Soundtrack oder ein Ballet: als Nebenprojekte nehmen sich die Jungs viel vor.
Da es wirklich viel zu erzählen und zu hören gibt, mache ich einen Dreiteiler aus dieser Folge. Es geht los mit den Achtzigern. Die weiteren Folgen kommen dann im Laufe 2022.
Im Teil 1 geht es um die Anfänge mit Bobby Orlando und natürlich um die ersten großen Hit-Alben Please, Actually und Introspective. Selbstverständlich gibt’s nicht nur die Hits, sondern auch ein paar Überraschungen 😉
Mittlerweile fragt man sich bei vielen Remixen auf den Maxis, ob das noch irgendwas mit dem Original zu tun hat. Ich bin selbst kein Freund von Mixen, die komplett anders klingen. Oft nerven mich die vermeintlich neuen Versionen meiner Lieblings-Songs sogar kolossal. Aber seit der Erfindung der Maxi-Single Mitte der Siebziger, bietet das neue Format durchaus eine perfekte Plattform für Künstler und DJs, die ihre Fans auf die Tanzflächen bringen wollen und die aus dem 3:50 Korsett einer Seven Inch Single ausbrechen wollen. Von Extended Versions, über effektvolle Remixes und epische Arrangements bis hin zu Remixen, die man als eigene Kunstform kaum wieder erkennt. Ein paar meiner Lieblingsmaxis der Achtziger stelle ich heute vor. Natürlich viel zu wenige… (mehr findet ihr in der Spotify-Playlist)
Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von ABC, Patrick Cowley, Donna Summer, Heaven 17, Depeche Mode, Yazoo, Pet Shop Boys, Kraftwerk, uvm
Depeche Mode ist die wichtigste Band in meinem Leben. Sie haben mich durch meine Jugend begleitet, mich inspiriert und motiviert. Noch Heute liebe ich jedes Album, jede Single, jede B-Seite. Ich habe jede Veröffentlichung in diversen limitierten Auflagen im Schrank stehen. Kaum eine Band habe ich öfter live gesehen. Unmöglich für mich, diese Band in nur 2 Stunden zu portraitieren und mich auf 20 Titel einzuschränken. Deshalb wird es 2 Folgen geben.
Trotzdem kann ich nicht annähernd so tief in Details einsteigen, wie ich gerne würde. Wer Lust auf mehr Austausch oder Interesse an mehr Details hat, kann mich gerne anschreiben. Ich philosophiere gerne bei einem Gläschen Bier oder Wein über Depeche Mode…
In Teil 2 geht es um die fetten Jahre von Black Celebration bis Songs of Faith and Devotion, der in meinen Augen letzten richtig guten Platte von Depeche Mode. Alles was danach kam ist für mich eine neue Band, die Electro-Blues macht. Da findet man zwar immer mal wieder ein Highlight wie „Precious“ oder „Wrong“, aber auch viel Durchschnitt und sogar Nerviges.
Heute aber sind unter anderem die Meisterwerke Violator und Music for the Masses Thema…
Konzert 2021.02: Heaven 17/Human League 5.9.2021, Roundhouse, London (Camden), Gesamtbewertung: 10,2 Bewertungen (0-10)Künstler/Band: 10Musik: 10Sound: 10Bühnenbild: 10Location: 11 Die Vorgeschichte… Weiterlesen H 17 plays Human League’s Reproduction & Travelogue
Depeche Mode ist die wichtigste Band in meinem Leben. Sie haben mich durch meine Jugend begleitet, mich inspiriert und motiviert. Noch Heute liebe ich jedes Album, jede Single, jede B-Seite. Ich habe jede Veröffentlichung in diversen limitierten Auflagen im Schrank stehen. Kaum eine Band habe ich öfter live gesehen. Unmöglich für mich, diese Band in nur 2 Stunden zu portraitieren und mich auf 20 Titel einzuschränken. Deshalb wird es 2 Folgen geben.
Trotzdem kann ich nicht annähernd so tief in Details einsteigen, wie ich gerne würde. Wer Lust auf mehr Austausch oder Interesse an mehr Details hat, kann mich gerne anschreiben. Ich philosophiere gerne bei einem Gläschen Bier oder Wein über Depeche Mode…
In Teil 1 geht es um die Gründung, den Ausstieg von Vince Clark und die Weiterentwicklung zum Hit-Lieferanten. Also von Speak & Spell bis zu Some great reward und Shake the Disease.
Der zweite Teil meiner Synthpop Eighties Folgen. Dieses Mal mit etwas kommerzielleren Vertretern und einigen echt großen Radio-Hits, die ich damals teilweise eher heimlich gehört habe, da sie im Radio liefen. Darunter auch sehr wichtige Bands der Achtziger, die es bisher noch nicht in meine Serie geschafft hatten. Außerdem auch erstmals Songs aus der zweiten Hälfte der Achtziger. Natürlich gibt’s aber auch wieder ein paar Überraschungen und Geheimtips. Und als besonderes Highlight stelle ich euch eine weitere musikalische Liebe von mir vor, die mich bis Heute begleitet. Lasst euch überraschen…
Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von ABC, A Flock of Seagulls, Alphaville, Camouflage, Erasure, Dead or Alive, Pet Shop Boys, Real Life, Yello, Kim Wilde, uvm
Nachdem ich in den letzten Folgen ziemlich mit Hits gegeizt habe, ist diese Folge vollgepackt mit den größten Hits der Szene. Nicht krachig und nicht duster, sondern eingängig steht (meistens) im Mittelpunkt. Allerdings definiere ich Hits nicht zwingend als kommerziell erfolgreich, sondern eher als gern gespielt in Clubs wie der Krone, dem KUZ oder der Batschkapp. Außerdem findet man diese Titel auch auf meiner eigenen 80er Party-Playlist.
Achja, da ich mich ja „Elekthromas“ nenne und nicht „Githarromas“ liegt der Schwerpunkt – wie immer – auf elektronischer Musik.
Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von Anne Clark, The Cure, New Order, Soft Cell, Depeche Mode, Human League, Boytronic, Fad Gadget, Blancmange, Kissing the Pink, I start counting, OMD, Yazoo, uvm
ACHTUNG: Es wird duster
Melancholisch mochte ich ja schon sehr früh, also war es nur logisch, dass ich irgendwann Mitte der Achtziger zum Grufti mutierte und vermehrt entsprechende Musik hörte. Die Grenzen verschwammen da aber sehr zwischen Post-Punk, New Wave, Synthpop, Industrial und Rock. Wie immer, mochte ich natürlich die Sachen am liebsten, die sich klanglich nicht nur auf Gitarre, Bass und Schlagzeug beschränkten, sondern mehr Klangvielfalt boten.
Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von Anne Clark, The Cure, Dead Can Dance, Echo & the Bunnymen, Sisterhood, Sisters of mercy, Twice a man, The Vyllies, Joy Division, uvm
ACHTUNG: SCHRÄGE FOLGE ohne Hits
Während in England zwischen 1978 und 1982 New Wave und New Romantic entstand, formte sich auch in Deutschland eine eigene neue Musik-Welle, die zwar auch teilweise an die britischen Vorbilder angelehnt war, aber noch etwas aventgardistischer und teilweise auch politischer war. Die Neue Deutsche Welle bevor Hubert Kah, Markus und Nena die Hitparade bei Dieter-Thomas Heck gekapert haben und die Welle von den Plattenfirmen totgeritten wurde…
Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von DAF, Abwärts, Einstürzende Neubauten, Der Plan, Andreas Dorau, Foyer Des Arts, Ideal, Grauzone, Fehlfarben, Nichts, Rheingold, Palais Schaumburg, Stahlnetz, Ami Marie, Extrabreit, Joachim Witt, uvm