The artist formerly unknown (1998-2018)
Danach schrieb ich diverse Demos mit verschiedenen Sängerinnen und produzierte vier Alben als „The artist formerly unknown“. Dieses Synonym wählte ich, weil ich in all meinen Projekten eher den klassischen „Technik-Part“ im Hintergrund übernahm. Ursprünglich wollte ich Trance machen, aber schnell verwarf ich den Genre-Zwang und produzierte melodische, tanzbare, elektronische, Instrumentalmusik. Es klang wie ein Mix aus Trance, Ambient, Synthpop und Soundtracks.

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