Folge 44: Balladen der Achtziger 2

In den Achtzigern wurde nicht nur ausgelassen getanzt, sondern es gab auch jede Menge Balladen. Viele davon unerträglich schnulzig, andere eher depressiv und wieder andere nur wunderschön. In Folge 2 der Balladen beschäftige ich mich mehr mit gängigen New Wave und Synthpop-Balladen und mit ein paar sehr depressiven Titeln. Es fließen sogar Tränen. Die meisten Lieder sind heute relativ bekannt und viele habe ich auch schon mal in einer früheren Sendung gespielt.

Die eigentlich Definition einer Ballade variiert ja etwas. Im literarischen Sinn wären es ja gesungene Geschichten. Das trifft vereinzelt zu, aber insgesamt geht es mehr um die moderne Definition, die auf Wikipedia folgendermaßen zu finden ist:

„Ballade (Unterhaltungsmusik)
Als Ballade wird in der Unterhaltungsmusik ein emotionales, meist langsam gespieltes Musikstück bezeichnet.

Allgemeines:
Balladen finden sich in den meisten Musikgenres wie Pop, Rhythm and Blues, Soul, Country, Folk, Rock und elektronischer Musik.
Für Rockballaden hat sich, vor allem in Bezug auf Metal-Bands, auch die Bezeichnung Powerballade etabliert. Laut Musikjournalist Charles Aaron entstanden Powerballaden in den frühen 1970er Jahren, als Rockbands versuchten, dem Publikum tiefgreifende Botschaften zu vermitteln.

Üblicherweise verwenden Balladen akustische Instrumente wie Gitarre, Klavier, Saxophon und manchmal ein Orchesterset. Einige Balladen enthalten Klänge aus Synthesizer oder Drumcomputer.

Folge 33: Best of the Best Vol.1

In Folge 33 ist es mal an der Zeit für eine erste „Best of the Best“ Sendung. Damit sind die besten Songs der Achtziger gemeint. Und zwar ganz subjektiv aus meiner Musikwelten Sicht. Es sind also weder die größten Hits, noch die besten Tracks laut irgendwelcher Journalisten. Die Hälfte war nicht mal eine Single-Veröffentlichung, sondern nur ein Album-Track oder eine Single-B-Seite. Es gibt auch kein übergeordnetes Konzept oder Thema zu dieser Folge. Es sind einfach nur meine absoluten Lieblingslieder der Achtziger. Die meisten Titel habe ich in einer vorherigen Sendung bereits gespielt, aber auch das ist mir heute egal. Es gibt heute auch nicht so viel Ballastwissen zu den einzelnen Interpreten oder Songs, sondern ich beschränke mich auf das Wesentliche: die Musik. Aber seid gewarnt: Das ist keine Party-Playlist, sondern meine persönliche Top-22: Elektronisch, melodisch, sphärisch und oft melancholisch. Manch einer würde sagen depressiv… 😉

Natürlich war die Playlist mit 9 Stunden und 25 Minuten viel zu lang und beinhaltete 126 Titel. Was tun also? Ich habe mich tatsächlich mit mir selbst auf meine 22 liebsten der 126 Titel einigen können, was immer noch schwierig genug war. Um es mir ein wenig einfacher zu machen, habe ich NDW, EBM oder Italo Disco erstmal komplett ausgeklammert und auch gitarren-lastigere Sachen hinten angestellt. Vermutlich wird es also weitere Folgen geben 😉

Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung:

Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen:

Noch nichts zu ergänzen. Kann aber noch kommen

Folge 24:  Radiountauglich

„Radiountauglich“ kann sich ja theoretisch auf vieles beziehen. Z.B. derbe Texte, lautes Geschrammel oder schlechte Produktion. Aber nein, in meiner Sendung bedeutet das, die Songs sind einfach viel zu lang oder als Instrumentaltitel im „kommerziellen“ Radio unerwünscht. In manchen Fällen sogar beides. Es wird also für manche von euch Heute eventuell etwas langatmig. Aber es gibt trotzdem immerhin 3 Songs, die sogar Singles, bzw. Maxi-Singles waren.