Nach den letzten Folgen mit wenigen bekannten Songs, gibt es heute mal wieder Hits pur. Die schlechte Nachricht: Alle Titel der heutigen Sendung habe ich schon einmal in einer früheren Sendung gespielt. Die gute Nachricht: Es sind alles Maxi-Versionen, die noch nicht gespielt wurden.
Aber anders als in Folge 12, bei der es mehr um die „Geschichte“ der Maxi Single ging, konzentriere ich mich heute in erster Linie auf „Extended Versions“, die das Original verlängern indem sie einzelne Spuren aus dem Original Song hervorheben und diesen mehr Raum geben. Deswegen heißt die Sendung auch Extended Eighties. Und das „one“ ist natürlich der Hinweis darauf, dass es mehrere Teile gibt. Wieviele weiß ich noch nicht, denn die Playlist umfasst ca. 18 Stunden mit 156 Titeln. Das kann eine Menge Sendungen geben. In Teil eins konzentriere ich mich auf große Hits. Grundsätzlich geht es mir bei den Maxis nicht um remixe, die mit dem Original kaum noch was zu tun haben, sondern wie gesagt eher um längere Versionen.
Um den Rahmen nicht komplett zu sprengen werde ich allerdings keinen Italo Disco spielen, da Maxis da üblich waren und auch keine Maxis, die es nur als Maxi gab. Wie zum Beispiel Blue Monday.
Zur Feier meiner 50. Folge verlasse ich in dieser Folge die Achtziger Jahre das erste Mal konsequent und springe in die 2000er Jahre. Allerdings nicht ohne mein Konzept und meine Musikwelten zu vergessen. Es geht in Folge 50 darum, was Bands wie Human League, OMD, Pet Shop Boys oder andere meiner Jugend-Helden der Achtziger Jahre eigentlich gemacht haben nachdem ihre ruhmreichen Jahre vergangen waren. Einige Künstler und Künstlerinnen sind noch heute erfolgreich und waren immer aktiv. Andere waren zwar aktiv, aber eher im Untergrund oder schlecht und wieder andere haben ganz andere Wege eingeschlagen. Und es gibt auch welche um die es lange ruhig war und überraschend eine re-Union statt fand. Ich konzentriere mich natürlich auf die Acts, die ich in den Achtzigern in meine Musikwelten aufgenommen habe und deren Songs aus den Achtzigern ihr in den letzten 49 Folgen immer wieder gehört habt. Dabei wird es wenige Hits geben, denn fast alle Beteiligten machen Musik nur noch für ihre Fans oder für sich selbst. Nicht für die breite Masse, die sie sowieso nicht mehr erreichen würden. Und manche Sachen sind zwar toll auf ihre Art, aber überhaupt nicht in meinen Musikwelten zu Hause, weswegen ich sie nicht spiele (z.B. Cyndi Lauper oder Annie Lennox)
Eine Besonderheit der heutigen Folge: Ich habe alle Bands – bis auf 3 – schon live gesehen. Und eine der beiden sehe ich dieses Jahr noch. Vielleicht sogar beide 😉
In den Achtzigern wurde nicht nur ausgelassen getanzt, sondern es gab auch jede Menge Balladen. Viele davon unerträglich schnulzig, andere eher depressiv und wieder andere nur wunderschön. In Folge 2 der Balladen beschäftige ich mich mehr mit gängigen New Wave und Synthpop-Balladen und mit ein paar sehr depressiven Titeln. Es fließen sogar Tränen. Die meisten Lieder sind heute relativ bekannt und viele habe ich auch schon mal in einer früheren Sendung gespielt.
Die eigentlich Definition einer Ballade variiert ja etwas. Im literarischen Sinn wären es ja gesungene Geschichten. Das trifft vereinzelt zu, aber insgesamt geht es mehr um die moderne Definition, die auf Wikipedia folgendermaßen zu finden ist:
„Ballade (Unterhaltungsmusik)
Als Ballade wird in der Unterhaltungsmusik ein emotionales, meist langsam gespieltes Musikstück bezeichnet.
Allgemeines:
Balladen finden sich in den meisten Musikgenres wie Pop, Rhythm and Blues, Soul, Country, Folk, Rock und elektronischer Musik.
Für Rockballaden hat sich, vor allem in Bezug auf Metal-Bands, auch die Bezeichnung Powerballade etabliert. Laut Musikjournalist Charles Aaron entstanden Powerballaden in den frühen 1970er Jahren, als Rockbands versuchten, dem Publikum tiefgreifende Botschaften zu vermitteln.
Üblicherweise verwenden Balladen akustische Instrumente wie Gitarre, Klavier, Saxophon und manchmal ein Orchesterset. Einige Balladen enthalten Klänge aus Synthesizer oder Drumcomputer.
In den Achtzigern wurde nicht nur ausgelassen getanzt, sondern es gab auch jede Menge Balladen. Viele davon unerträglich schnulzig, andere eher depressiv und wieder andere nur wunderschön. In Folge 1 der Balladen beschäftige ich mich in erster Linie mit den wunderschönen Stücken. Dabei werden ein paar bekannte, ein paar unbekannte und sogar ein paar überraschende Songs zu hören sein. Fokus natürlich wie immer auf New Wave und Elektropop, aber es gibt auch Ausnahmen. Eins haben aber alle Titel in dieser Folge gemeinsam: Ich habe sie noch nicht in einer vorherigen Sendung gespielt.
Die eigentlich Definition einer Ballade variiert ja etwas. Im literarischen Sinn wären es ja gesungene Geschichten. Das trifft vereinzelt zu, aber insgesamt geht es mehr um die moderne Definition, die auf Wikipedia folgendermaßen zu finden ist:
„Ballade (Unterhaltungsmusik)
Als Ballade wird in der Unterhaltungsmusik ein emotionales, meist langsam gespieltes Musikstück bezeichnet.
Allgemeines:
Balladen finden sich in den meisten Musikgenres wie Pop, Rhythm and Blues, Soul, Country, Folk, Rock und elektronischer Musik.
Für Rockballaden hat sich, vor allem in Bezug auf Metal-Bands, auch die Bezeichnung Powerballade etabliert. Laut Musikjournalist Charles Aaron entstanden Powerballaden in den frühen 1970er Jahren, als Rockbands versuchten, dem Publikum tiefgreifende Botschaften zu vermitteln.
Üblicherweise verwenden Balladen akustische Instrumente wie Gitarre, Klavier, Saxophon und manchmal ein Orchesterset. Einige Balladen enthalten Klänge aus Synthesizer oder Drumcomputer.
Nachdem ich euch in den letzten 3 Folgen mit diversen schrägen und unbekannten B-Seiten gequält habe, gibt es heute für eure Treue mal wieder mehr eingängige Musik. Im dritten Teil der „Missing Tracks“ oder auch „Dorschenanner“ präsentiere ich heute Bands, die bisher zu kurz kamen oder Titel, die im Schatten der Hits gerne vergessen werden. Und ein paar Überraschungen.
Heute gibt es also wieder einen relativ wilden Mix, denn die Sendung hat kein konkretes Konzept. 24 weitere Titel aus meiner persönlichen Achtziger-Playlist, die ich in den ersten 40 Folgen noch nicht gespielt habe. Es sind heute einige Hits dabei, aber auch weniger bekannte Songs und Bands.
Vorab eine kleine Definition, wodurch sich eine B-Seite für die Sendung qualifiziert hat: Sie darf nicht parallel auf einem Original-Album veröffentlicht worden sein und es darf keine “Version” der A-Seite oder eines Album-Tracks sein (weder Live, noch Remix oder Instrumental) . Dann gilt die B-Seite als “exklusive B-Seite” und erhält meinen Segen für die Sendung. Und idealerweise darf ich sie noch nicht in einer anderen Sendung gespielt haben.
Das Thema B-Seiten ist eigentlich lange überfällig, denn es war eine meiner Grundideen bei der Konzeption dieser Radioserie, mich damit zu beschäftigen. Nun ist es endlich soweit und ich freue mich sehr, euch in 2 Folgen meine Lieblings B-Seiten aus den Achtzigern zu präsentieren.
Für mich war es damals ein wichtiger Indikator, ob es einer Band nur um kommerziellen Erfolg geht oder ob ein künstlerischer Anspruch hinter der Musik steckt. Denn meistens haben die Bands die Single B-Seiten dazu genutzt, abseits von Produzenten und Plattenfirmen, zu experimentieren. Für mich war das wie hinter die Fassaden gucken, wie die Bands eigentlich wirklich ticken. Gerade in den Achtzigern haben die Bands oft mit der neuen Technik rumexperimentiert und dabei schräge und nicht kommerziell verwertbare Tracks entstehen lassen. Dafür war die B-Seite die ideale Plattform.
Ein weiterer Grund für exklusive B-Seiten war oft auch die Tatsache, dass man zu viele Songs produziert hat und diese dann nicht auf einer LP mit ca. 2x 20 Minuten untergebracht hat. Dann hat man eben noch Songs auf eine B-Seite gepackt
Ein dritter Grund für B-Seiten war, dass man Songs hatte, die musikalisch nicht auf das Album gepasst haben, weil sie anders klangen oder eine andere Stimmung transportierten.
Manche B-Seiten finde ich besser als ihre A-Seiten, viele sind instrumental oder schlechter produziert und oft klingen sie ganz anders als die gewohnten Songs der jeweiligen Band. Ich finde es einfach ein spannendes Thema…
Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung:
Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen:
Zu „Supernatural“ von Madonna habe ich noch diese Aussage gefunden: „The B-side of the single release of „Cherish“ was a previously unreleased track called „Supernatural“, initially composed during the recording sessions of her third studio album, True Blue and later completed in 1989″
1992 wurde „Supernatural“ auf einem Benefiz-Sampler für die Aidshilfe veröffentlicht
„Supernature“, die Dritte: Ein Gerücht sagt, dass es eine exklusive B-Seite gab, da in den USA keine Maxi veröffentlicht wurde und deshalb keine Versionen der A-Seite existierten, wie sonst bei Madonna üblich. Allerdings halte ich das für Quatsch, denn in Europa gab es durchaus eine Maxi-Version…
Der Film „The Good, the bad and the ugly“ hieß auf Deutsch übrigens „Zwei glorreiche Halunken“
Im dritten und letzten Teil meiner persönlichen Best of the Best Serie, habe ich nochmal 22 Titel aus meiner 126-Titel Playlist extrahiert. Es gibt einige Hits, einige Überraschungen und ein paar unbekannte Songs. Best of the best ist in diesem Fall eine „Best of“ meiner ersten 32 Folgen und somit meine ganze persönliche subjektive Auswahl. Songs die mir damals viel bedeutet haben und es auch heute noch tun.
Die meisten Titel habe ich in einer vorherigen Sendung bereits gespielt, aber auch das ist mir heute egal. Es gibt heute auch nicht so viel Ballastwissen zu den einzelnen Interpreten oder Songs, sondern ich beschränke mich auf das Wesentliche und stelle die Musik in den Vordergrund. Aber seid gewarnt: Das ist keine Party-Playlist, sondern der dritte Auszug meiner persönlichen Top-126: Elektronisch, melodisch, sphärisch und manchmal melancholisch.
Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung:
Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen:
Folge 34 ist Teil 2 zum Thema „Best of the Best“. Damit sind immer noch die besten Songs der Achtziger gemeint. Und zwar ganz subjektiv aus meiner Musikwelten Sicht aus den bisherigen Folgen meiner Serie. Es sind also weder die größten Hits, noch die besten Tracks laut irgendwelcher Journalisten. Die Hälfte war nicht mal eine Single-Veröffentlichung, sondern nur ein Album-Track oder eine Single-B-Seite. Es gibt auch kein übergeordnetes Konzept oder Thema zu dieser Folge. Es sind einfach nur meine absoluten Lieblingslieder der Achtziger. Die meisten Titel habe ich in einer vorherigen Sendung bereits gespielt, aber auch das ist mir heute egal. Es gibt heute auch nicht so viel Ballastwissen zu den einzelnen Interpreten oder Songs, sondern ich beschränke mich auf das Wesentliche und stelle die Musik in den Vordergrund. Aber seid gewarnt: Das ist keine Party-Playlist, sondern der zweite Auszug meiner persönlichen Top-126: Elektronisch, melodisch, sphärisch und oft melancholisch.
Natürlich war die Playlist mit 9 Stunden und 25 Minuten viel zu lang und beinhaltete 126 Titel. Was tun also? Ich habe mich tatsächlich mit mir selbst auf weitere 20 liebsten der 126 Titel einigen können, was fast noch schwieriger war, als die ersten 22 in Teil 1. Um es mir ein wenig einfacher zu machen, habe ich nach wie vor NDW, EBM oder Italo Disco ausgeklammert und auch gitarrenlastigere Sachen hinten angestellt. Vermutlich wird es also weitere Folgen geben 😉
Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung:
Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen:
Back to Nature von Fad Gadget ist von 1979 und nicht von 1980
Boytronic kommen ursprünglich aus Hamburg und nicht aus Berlin
Der Keyboarder von OMD heißt natürlich Martin Cooper und nicht Malcolm Cooper. Malcolm hieß der Drummer, allerdings Holmes und nicht Cooper.
OMD war auf der Frankreich Tour 1980 nicht die Vorgruppe, sondern der Haupt-Act. Trotzdem erwähnte der Gitarrist der Vorgruppe, dass es eine „Joan of Arc-Tour“ sei, da diese überall omnipräsent war, wodurch Andy inspiriert wurde die beiden Songs über sie zu schreiben.
In Folge 33 ist es mal an der Zeit für eine erste „Best of the Best“ Sendung. Damit sind die besten Songs der Achtziger gemeint. Und zwar ganz subjektiv aus meiner Musikwelten Sicht. Es sind also weder die größten Hits, noch die besten Tracks laut irgendwelcher Journalisten. Die Hälfte war nicht mal eine Single-Veröffentlichung, sondern nur ein Album-Track oder eine Single-B-Seite. Es gibt auch kein übergeordnetes Konzept oder Thema zu dieser Folge. Es sind einfach nur meine absoluten Lieblingslieder der Achtziger. Die meisten Titel habe ich in einer vorherigen Sendung bereits gespielt, aber auch das ist mir heute egal. Es gibt heute auch nicht so viel Ballastwissen zu den einzelnen Interpreten oder Songs, sondern ich beschränke mich auf das Wesentliche: die Musik. Aber seid gewarnt: Das ist keine Party-Playlist, sondern meine persönliche Top-22: Elektronisch, melodisch, sphärisch und oft melancholisch. Manch einer würde sagen depressiv… 😉
Natürlich war die Playlist mit 9 Stunden und 25 Minuten viel zu lang und beinhaltete 126 Titel. Was tun also? Ich habe mich tatsächlich mit mir selbst auf meine 22 liebsten der 126 Titel einigen können, was immer noch schwierig genug war. Um es mir ein wenig einfacher zu machen, habe ich NDW, EBM oder Italo Disco erstmal komplett ausgeklammert und auch gitarren-lastigere Sachen hinten angestellt. Vermutlich wird es also weitere Folgen geben 😉
Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung:
Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen:
Nachdem ich euch in den letzten 3 Folgen das Label Mute mit all seinen schrägen Facetten vorgestellt habe, gibt es heute für eure Treue mal wieder mehr eingängige Musik. Im zweiten Teil der „Missing Tracks“ oder auch „Dorschenanner 2“ präsentiere ich heute Bands, die bisher zu kurz kamen oder Titel, die im Schatten der Hits gerne vergessen werden. Und ein paar Überraschungen.
Heute gibt es also wieder einen relativ wilden Mix, denn die Sendung hat kein konkretes Konzept. Ich habe einfach eine Playlist mit allen Songs gemacht, die ich in den bisherigen 22 Folgen gespielt habe und habe diese mit meiner persönlichen Achtziger-Playlist abgeglichen. Die mir persönlich wichtigsten Songs, die ich aus meiner Liste noch nicht gespielt habe, hört ihr heute. Es sind wenige Hits dabei, aber eigentlich alles sehr poppig und hörbar.