Folge 45: Balladen der Achtziger 3

In den Achtzigern wurde nicht nur ausgelassen getanzt, sondern es gab auch jede Menge Balladen. Viele davon unerträglich schnulzig, andere eher depressiv und wieder andere nur wunderschön. In Folge 3 der Balladen finden sich wieder fast nur Lieder, die ich noch nicht gespielt habe. Bis auf 4 Titel, die trotzdem rein mussten und 2 Songs, die ich in anderer Version schon einmal gespielt habe. Dabei handelt es sich dieses Mal wieder weniger um Hits, aber ein paar sind schon noch dabei.

Die eigentlich Definition einer Ballade variiert ja etwas. Im literarischen Sinn wären es ja gesungene Geschichten. Das trifft vereinzelt zu, aber insgesamt geht es mehr um die moderne Definition, die auf Wikipedia folgendermaßen zu finden ist:

„Ballade (Unterhaltungsmusik)
Als Ballade wird in der Unterhaltungsmusik ein emotionales, meist langsam gespieltes Musikstück bezeichnet.

Allgemeines:
Balladen finden sich in den meisten Musikgenres wie Pop, Rhythm and Blues, Soul, Country, Folk, Rock und elektronischer Musik.
Für Rockballaden hat sich, vor allem in Bezug auf Metal-Bands, auch die Bezeichnung Powerballade etabliert. Laut Musikjournalist Charles Aaron entstanden Powerballaden in den frühen 1970er Jahren, als Rockbands versuchten, dem Publikum tiefgreifende Botschaften zu vermitteln.

Üblicherweise verwenden Balladen akustische Instrumente wie Gitarre, Klavier, Saxophon und manchmal ein Orchesterset. Einige Balladen enthalten Klänge aus Synthesizer oder Drumcomputer.

Folge 36: Überwiegend unelektronisch

Folge 36: Auch wenn ich großer Fan von elektronischer Musik bin und in meiner Serie bisher der Synthpop sehr dominant war, gibt es durchaus auch weniger elektronische Musik, die ich in den Achtzigern mochte und auch heute noch mag. Dabei hört man zwar meistens noch irgendwelche Synthies im Hintergrund oder zumindest werden ein paar spannende Effekte benutzt, aber im Vordergrund stehen Gitarren. Die meisten dieser Künstler haben mich allerdings nicht wirklich nachhaltig beeindruckt, weshalb ich sie bisher noch nicht besonders beachtet hatte. Trotzdem mag ich diese Songs mit ihrer oftmals melancholischen Aggressivität sehr und möchte sie euch nicht vorenthalten.

Auch wenn bis auf 4 Lieder alle als Single veröffentlicht wurden, gibt es in dieser Sendung wiedermal nur „neue“ Titel, die ich in keiner Folge zuvor gespielt habe. Ihr dürft euch also auf relativ seltene Songs freuen, wobei auch ein paar bekannte dabei sind 😉

Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung:

Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen:

Bis jetzt noch nichts zu ergänzen.