Folge 42: Wünsch Dir nochmal was!

Auf Grund der „Beschwerden“, dass ich bestimmte Titel und Interpreten nicht freiwillig spiele, möchte ich euch in Folge 42 die Chance geben, mich an euren Musikwelten teilhaben zu lassen. Und zwar, indem ich eure Wunschtitel spiele. Zumindest so lange bis die 2 Stunden voll sind. Dabei gilt wieder: Je früher ihr euren Titel über das untenstehende Formular einsendet, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass der Titel gespielt wird. Außerdem erhöht ihr die Wahrscheinlichkeit auch durch originelle Titel oder mit Titeln, die ich noch nicht gespielt habe 😉

Bei der Wahl eures Titels gab es nur folgende Regeln:

1. Erscheinungsjahr 1978 – 1989

2. Stilrichtung muss zu meinen Musikwelten passen:
New Wave, Synthpop, NDW, Italo Disco, EBM/Industrial oder sonst irgendwie passend… 
(Im Zweifel entscheide ich natürlich, ob es passt oder nicht ;-))

3. Jeder nur einen Song. Du hast aber die Möglichkeit einen zweiten Song als Alternative einzutragen, auf den ich dann zurückgreife, falls Deine erste Wahl doppelt ist oder nicht in meine Musikwelten passt.

Folge 19:  The Pet Shop Boys in the 90s

Normalerweise hänge ich ja in meiner Sendung immer sehr konsequent in den Achtzigern fest, was ja auch eigentlich zum Konzept der Sendung gehört. Bei den meisten Bands, wie z.B. Depeche Mode oder The Cure mache ich ja bewußt einen Cut um 1990 rum, da ich alles was danach kommt nicht mehr so toll finde. Bei den Pet Shop Boys ist das komplett anders. Die laufen in meinen Augen erst in den 90ern zur Höchstform auf. Deshalb gibt es heute erstmals keinen einzigen Song aus den Achtzigern, sondern ausschließlich Material aus den 90ern.

Letzten Herbst lief ja bereits die 80er Folge über die Pet Shop Boys und auch da hatte ich schon Probleme, mich auf gut 20 Titel zu beschränken. Jetzt ist das noch schlimmer, denn Chris Lowe und Neil Tennant haben in den 90ern einen gigantischen Output. Nicht nur die 4 Pet Shop Boys Alben Behaviour, Very, Bilingual und Nightlife, sondern auch Kooperationen. Wie meistens, verzichte ich deshalb größtenteils auf die großen Hits, die man sowieso ständig noch im Radio hört und konzentriere mich eher auf meine Lieblingssongs. Also Querbeet ein paar Singles, ein paar B-Seiten, ein paar Kooperationen und ein paar Album Tracks.