Folge 34 ist Teil 2 zum Thema „Best of the Best“. Damit sind immer noch die besten Songs der Achtziger gemeint. Und zwar ganz subjektiv aus meiner Musikwelten Sicht aus den bisherigen Folgen meiner Serie. Es sind also weder die größten Hits, noch die besten Tracks laut irgendwelcher Journalisten. Die Hälfte war nicht mal eine Single-Veröffentlichung, sondern nur ein Album-Track oder eine Single-B-Seite. Es gibt auch kein übergeordnetes Konzept oder Thema zu dieser Folge. Es sind einfach nur meine absoluten Lieblingslieder der Achtziger. Die meisten Titel habe ich in einer vorherigen Sendung bereits gespielt, aber auch das ist mir heute egal. Es gibt heute auch nicht so viel Ballastwissen zu den einzelnen Interpreten oder Songs, sondern ich beschränke mich auf das Wesentliche und stelle die Musik in den Vordergrund. Aber seid gewarnt: Das ist keine Party-Playlist, sondern der zweite Auszug meiner persönlichen Top-126: Elektronisch, melodisch, sphärisch und oft melancholisch.
Natürlich war die Playlist mit 9 Stunden und 25 Minuten viel zu lang und beinhaltete 126 Titel. Was tun also? Ich habe mich tatsächlich mit mir selbst auf weitere 20 liebsten der 126 Titel einigen können, was fast noch schwieriger war, als die ersten 22 in Teil 1. Um es mir ein wenig einfacher zu machen, habe ich nach wie vor NDW, EBM oder Italo Disco ausgeklammert und auch gitarrenlastigere Sachen hinten angestellt. Vermutlich wird es also weitere Folgen geben 😉
Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung:
Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen:
Back to Nature von Fad Gadget ist von 1979 und nicht von 1980
Boytronic kommen ursprünglich aus Hamburg und nicht aus Berlin
Der Keyboarder von OMD heißt natürlich Martin Cooper und nicht Malcolm Cooper. Malcolm hieß der Drummer, allerdings Holmes und nicht Cooper.
OMD war auf der Frankreich Tour 1980 nicht die Vorgruppe, sondern der Haupt-Act. Trotzdem erwähnte der Gitarrist der Vorgruppe, dass es eine „Joan of Arc-Tour“ sei, da diese überall omnipräsent war, wodurch Andy inspiriert wurde die beiden Songs über sie zu schreiben.