Folge 58: Missing Tracks 6 (Dorschenanner 6)

Wie bereits letzte Sendung angekündigt, hatte ich noch mehr vergessene Tracks in meiner Playlist. Deshalb geht’s Heute direkt weiter mit der nächsten und – erstmal – letzten Dorschenanner-Folge. Nämlich der Sechsten. Auch Heute habe ich wieder kein einziges der Lieder schon in einer meiner früheren 57 Folgen gespielt. Allerdings muss ich euch vorwarnen, denn die Folge könnte auch den Untertitel „Garantiert kein Hit“ oder „kennt kein Schwein“ haben. Ich behaupte mal vorsichtig, dass die meisten von euch vielleicht 2 Bands kennen, aber auch nicht unbedingt die Heute zu hörenden Lieder dazu. Trotzdem bleibt es melodisch und wird nicht zu schräg. Das ist der besondere Reiz der heutigen Playlist. 

Da es kein konkretes übergreifendes Thema zur Sendung gibt, werde ich nicht allzu detailiert über die Titel erzählen, sondern mich eher auf Basics beschränken. Zumindest werde ich es versuchen.

Folge 52: Gerettet in die 90er Teil 1

In den letzten beiden Folgen habe ich euch ja die „Spätwerke“ meiner 80er Helden vorgestellt. Also Tracks die in den letzten 15 Jahren und teilweise ganz aktuell produziert wurden. Heute geht es um Veröffentlichungen aus den frühen 90er Jahren, also quasi der direkte fließende Übergang der 80er Bands in die 90er. Da sind natürlich viele Bands dabei, die erst in den späten 80ern angefangen haben, aber auch ein paar, die ihre großen Erfolge schon früher in den 80ern hatten und sich jetzt versuchen in die 90er zu retten.

Für viele Bands scheiterte das kläglich. Nur ganz wenige haben das geschafft. Viele haben sich vorher oder direkt danach getrennt. Manchmal kamen einzelne Band-Mitglieder (meistens die Sänger) nochmal mit Solo-Platten in die Charts, andere verschwanden in der Versenkung beim Versuch ihren Sound in die dancelastigen 90er zu holen. Ein paar Bands blieben einfach ihrem Stil treu und das wurde von den Fans belohnt. In der Sendung gibt es Beispiele für alle Schicksale, die mir auch in den 90ern noch Spaß gemacht haben. Teilweise sogar mehr als in deren Gründungsjahren der 80er.

Folge 51: Weitere Spätwerke meiner 80er Helden

Wie so oft hab ich es das letzte Mal wieder nicht geschafft mich für 22 oder 23 Titel zu entscheiden und muss nun eine zweite Folge machen. Das Thema waren die Spätwerke meiner 80er Helden. Es geht also nochmal darum, was Bands wie New Order, Pet Shop Boys, Soft Cell oder andere meiner Jugend-Helden der Achtziger Jahre eigentlich in den 2000ern gemacht haben oder sogar noch Heute machen. 

Einige Künstler und Künstlerinnen sind noch heute erfolgreich und waren immer aktiv. Andere waren zwar aktiv, aber eher im Untergrund oder der Belanglosigkeit verschwunden. Und es gibt auch welche um die es lange ruhig war und überraschend eine re-Union statt fand. Einige klingen noch (oder wieder) wie früher, andere haben Ihren Stil weiterentwickelt und wieder andere haben den Stil auch gewechselt.

Ich konzentriere mich natürlich auf die Acts, die ich in den Achtzigern in meine Musikwelten aufgenommen habe und die auch heute noch einen Platz darin haben. Dabei wird es wenige Hits geben, denn fast alle Beteiligten machen Musik nur noch für ihre enge aber treue Fangemeinde oder für sich selbst. Nicht für die breite Masse, die sie sowieso nicht mehr erreichen würden.

Folge 35: Best of the Best Vol.3

Im dritten und letzten Teil meiner persönlichen Best of the Best Serie, habe ich nochmal 22 Titel aus meiner 126-Titel Playlist extrahiert. Es gibt einige Hits, einige Überraschungen und ein paar unbekannte Songs. Best of the best ist in diesem Fall eine „Best of“ meiner ersten 32 Folgen und somit meine ganze persönliche subjektive Auswahl. Songs die mir damals viel bedeutet haben und es auch heute noch tun.

Die meisten Titel habe ich in einer vorherigen Sendung bereits gespielt, aber auch das ist mir heute egal. Es gibt heute auch nicht so viel Ballastwissen zu den einzelnen Interpreten oder Songs, sondern ich beschränke mich auf das Wesentliche und stelle die Musik in den Vordergrund. Aber seid gewarnt: Das ist keine Party-Playlist, sondern der dritte Auszug meiner persönlichen Top-126: Elektronisch, melodisch, sphärisch und manchmal melancholisch.

Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung:

Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen:

Bis jetzt noch nichts zu ergänzen.

Folge 24:  Radiountauglich

„Radiountauglich“ kann sich ja theoretisch auf vieles beziehen. Z.B. derbe Texte, lautes Geschrammel oder schlechte Produktion. Aber nein, in meiner Sendung bedeutet das, die Songs sind einfach viel zu lang oder als Instrumentaltitel im „kommerziellen“ Radio unerwünscht. In manchen Fällen sogar beides. Es wird also für manche von euch Heute eventuell etwas langatmig. Aber es gibt trotzdem immerhin 3 Songs, die sogar Singles, bzw. Maxi-Singles waren.