22. September 2026 um 20:00 über DAB+ oder im Webradio von Radio Darmstadt Nach dem ersten Teil mit den Jahren… Weiterlesen Nächste Sendung: Folge 65 – Chartperlen der 80er #Teil 2
22. September 2026 um 20:00 über DAB+ oder im Webradio von Radio Darmstadt Nach dem ersten Teil mit den Jahren… Weiterlesen Nächste Sendung: Folge 65 – Chartperlen der 80er #Teil 2
In Folge 64 von Elekthromas Musikwelten geht es um Chartperlen der späten 70er und frühen 80er – also um Songs, die damals tatsächlich erfolgreich waren und trotzdem nicht nach gewöhnlichem Mainstream klangen.
Die Basis dafür bilden die offiziellen deutschen Single-Jahrescharts der jeweiligen Jahre. Dabei darf man nicht vergessen: 1977, 1978 und 1979 bestanden diese Jahreslisten nur aus 50 Titeln, 1980 dann aus 75 Titeln. Einige Songs waren in den regulären Wochencharts also durchaus erfolgreich, tauchten in der offiziellen Jahreshitparade aber trotzdem nicht auf. Deshalb habe ich zusätzlich eine alternative Top-100-Auswertung herangezogen, um auch solche Stücke nicht zu übersehen.
Mich interessieren vor allem Songs, die für ihre Zeit etwas Besonderes hatten: einen ungewöhnlichen Sound, eine neue Produktionsweise oder einfach eine Haltung, die aus dem üblichen Radioprogramm herausstach. Mal elektronisch und spacig, mal punkig, kantig oder aufmüpfig, mal irgendwo zwischen Disco, New Wave und Art Pop. Und manches davon klingt heute erstaunlich modern – obwohl es damals noch ziemlich weit vom späteren 80er-Mainstream entfernt oder als Vorreiter für die 80er zu sehen war.
Natürlich gehörte zu den deutschen Charts damals auch einiges, das bei mir eher nicht auf dem Plattenteller landen wird: singende Schlümpfe, Ententänze, Polonäsen, allerlei Herz-Schmerz-Schlager und sonstige musikalische Untiefen. Vader Abraham und Roy Black dürfen also ganz beruhigt in den tiefsten Verliesen der Archive verrotten.
Da meine persönliche Definition der Achtziger bekanntlich schon 1977 beginnt, startet auch diese kleine Spurensuche genau dort. Im ersten Teil geht es nämlich konkret zunächst um die Jahre 1977 bis 1980. Weitere Folgen folgen…
Auch dieses Jahr habe ich mich dazu entschieden, keine neue Sendung zu machen, sondern meine Weihnachtsfolge von 2023 zu wiederholen: Folge 37: New Wave Christmas
Letztendlich ist das im Sinne aller beteiligten, denn ich hab grad sowieso mit den Vorbereitungen für Weihnachten und meinem Geburtstag mehr als genug zu tun. Da ich die Sendung echt gut finde, freue ich mich, dass sie dadurch vielleicht nochmal ein paar neue Zuhörer bekommen kann. Viel mehr Weihnachtsmusik, die in meine Sendereihe passen würde gibt es sowieso nicht mehr 😉
Wie schon in den Jahren 2021, 2022 und 2024 bin ich auch dieses Jahr wieder beim Foodtruck-Weihnachtsmarkt „Heiligs Blechle“ der Central-Station dabei.
Wie ihr wisst, steht bei mir nicht das perfekte Mixing im Vordergrund – mir geht’s um die Songs selbst. Musikalisch erwartet euch wieder eine Reise durch meine Musikwelten der späten 70er und 80er Jahre (1977–1989). Neben den gewohnt elektronischen Sounds gibt’s auch ein paar Punk- und New-Wave-Hits, die in meiner Radiosendung sonst seltener vorkommen. Und vielleicht schleichen sich sogar ein paar jüngere Perlen ins Set… 😉
Kommt vorbei, genießt gutes Essen, Glühwein und gute Musik – ich freu mich auf euch!
Da dieses Jahr der Sendetermin meiner Dezember-Sendung auf den 24. Dezember fällt, habe ich mich dazu entschieden, keine neue Sendung zu machen, sondern meine Weihnachtsfolge von 2023 zu wiederholen: Folge 37: New Wave Christmas
Letztendlich ist das im Sinne aller beteiligten, denn ich hab grad sowieso mit den Vorbereitungen für Weihnachten und meinem Geburtstag mehr als genug zu tun und von euch wird an Heiligabend um 20:00 sowieso keiner live zuhören. Da ich die Sendung echt gut find, freue ich mich, dass sie dadurch vielleicht nochmal ein paar neue Zuhörer bekommen kann.
Datum: 4.12.2024, Im Carrée vor der Centralstation, 18:00 – 21:00 Uhr, Eintritt FreiWie bereits 2021 und 2022 lege ich wieder… Weiterlesen Heiligs Blechle 24: Glühschoppe mit DJ Elekthromas
In den Achtzigern wurde nicht nur ausgelassen getanzt, sondern es gab auch jede Menge Balladen. Viele davon unerträglich schnulzig, andere eher depressiv und wieder andere nur wunderschön. In Folge 3 der Balladen finden sich wieder fast nur Lieder, die ich noch nicht gespielt habe. Bis auf 4 Titel, die trotzdem rein mussten und 2 Songs, die ich in anderer Version schon einmal gespielt habe. Dabei handelt es sich dieses Mal wieder weniger um Hits, aber ein paar sind schon noch dabei.
Die eigentlich Definition einer Ballade variiert ja etwas. Im literarischen Sinn wären es ja gesungene Geschichten. Das trifft vereinzelt zu, aber insgesamt geht es mehr um die moderne Definition, die auf Wikipedia folgendermaßen zu finden ist:
„Ballade (Unterhaltungsmusik)
Als Ballade wird in der Unterhaltungsmusik ein emotionales, meist langsam gespieltes Musikstück bezeichnet.
Allgemeines:
Balladen finden sich in den meisten Musikgenres wie Pop, Rhythm and Blues, Soul, Country, Folk, Rock und elektronischer Musik.
Für Rockballaden hat sich, vor allem in Bezug auf Metal-Bands, auch die Bezeichnung Powerballade etabliert. Laut Musikjournalist Charles Aaron entstanden Powerballaden in den frühen 1970er Jahren, als Rockbands versuchten, dem Publikum tiefgreifende Botschaften zu vermitteln.
Üblicherweise verwenden Balladen akustische Instrumente wie Gitarre, Klavier, Saxophon und manchmal ein Orchesterset. Einige Balladen enthalten Klänge aus Synthesizer oder Drumcomputer.
Da ich leider kaum Feedback erhalte und auch keine Auswertungen vom Radiosender, interessiert mich euer Feedback rund um die Sendung.… Weiterlesen Umfrage zur Radiosendung „Elekthromas‘ Musikwelten“
In den Achtzigern wurde nicht nur ausgelassen getanzt, sondern es gab auch jede Menge Balladen. Viele davon unerträglich schnulzig, andere eher depressiv und wieder andere nur wunderschön. In Folge 2 der Balladen beschäftige ich mich mehr mit gängigen New Wave und Synthpop-Balladen und mit ein paar sehr depressiven Titeln. Es fließen sogar Tränen. Die meisten Lieder sind heute relativ bekannt und viele habe ich auch schon mal in einer früheren Sendung gespielt.
Die eigentlich Definition einer Ballade variiert ja etwas. Im literarischen Sinn wären es ja gesungene Geschichten. Das trifft vereinzelt zu, aber insgesamt geht es mehr um die moderne Definition, die auf Wikipedia folgendermaßen zu finden ist:
„Ballade (Unterhaltungsmusik)
Als Ballade wird in der Unterhaltungsmusik ein emotionales, meist langsam gespieltes Musikstück bezeichnet.
Allgemeines:
Balladen finden sich in den meisten Musikgenres wie Pop, Rhythm and Blues, Soul, Country, Folk, Rock und elektronischer Musik.
Für Rockballaden hat sich, vor allem in Bezug auf Metal-Bands, auch die Bezeichnung Powerballade etabliert. Laut Musikjournalist Charles Aaron entstanden Powerballaden in den frühen 1970er Jahren, als Rockbands versuchten, dem Publikum tiefgreifende Botschaften zu vermitteln.
Üblicherweise verwenden Balladen akustische Instrumente wie Gitarre, Klavier, Saxophon und manchmal ein Orchesterset. Einige Balladen enthalten Klänge aus Synthesizer oder Drumcomputer.
In den Achtzigern wurde nicht nur ausgelassen getanzt, sondern es gab auch jede Menge Balladen. Viele davon unerträglich schnulzig, andere eher depressiv und wieder andere nur wunderschön. In Folge 1 der Balladen beschäftige ich mich in erster Linie mit den wunderschönen Stücken. Dabei werden ein paar bekannte, ein paar unbekannte und sogar ein paar überraschende Songs zu hören sein. Fokus natürlich wie immer auf New Wave und Elektropop, aber es gibt auch Ausnahmen. Eins haben aber alle Titel in dieser Folge gemeinsam: Ich habe sie noch nicht in einer vorherigen Sendung gespielt.
Die eigentlich Definition einer Ballade variiert ja etwas. Im literarischen Sinn wären es ja gesungene Geschichten. Das trifft vereinzelt zu, aber insgesamt geht es mehr um die moderne Definition, die auf Wikipedia folgendermaßen zu finden ist:
„Ballade (Unterhaltungsmusik)
Als Ballade wird in der Unterhaltungsmusik ein emotionales, meist langsam gespieltes Musikstück bezeichnet.
Allgemeines:
Balladen finden sich in den meisten Musikgenres wie Pop, Rhythm and Blues, Soul, Country, Folk, Rock und elektronischer Musik.
Für Rockballaden hat sich, vor allem in Bezug auf Metal-Bands, auch die Bezeichnung Powerballade etabliert. Laut Musikjournalist Charles Aaron entstanden Powerballaden in den frühen 1970er Jahren, als Rockbands versuchten, dem Publikum tiefgreifende Botschaften zu vermitteln.
Üblicherweise verwenden Balladen akustische Instrumente wie Gitarre, Klavier, Saxophon und manchmal ein Orchesterset. Einige Balladen enthalten Klänge aus Synthesizer oder Drumcomputer.
Auf Grund der „Beschwerden“, dass ich bestimmte Titel und Interpreten nicht freiwillig spiele, möchte ich euch in Folge 42 die Chance geben, mich an euren Musikwelten teilhaben zu lassen. Und zwar, indem ich eure Wunschtitel spiele. Zumindest so lange bis die 2 Stunden voll sind. Dabei gilt wieder: Je früher ihr euren Titel über das untenstehende Formular einsendet, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass der Titel gespielt wird. Außerdem erhöht ihr die Wahrscheinlichkeit auch durch originelle Titel oder mit Titeln, die ich noch nicht gespielt habe 😉
Bei der Wahl eures Titels gab es nur folgende Regeln:
1. Erscheinungsjahr 1978 – 1989
2. Stilrichtung muss zu meinen Musikwelten passen:
New Wave, Synthpop, NDW, Italo Disco, EBM/Industrial oder sonst irgendwie passend…
(Im Zweifel entscheide ich natürlich, ob es passt oder nicht ;-))
3. Jeder nur einen Song. Du hast aber die Möglichkeit einen zweiten Song als Alternative einzutragen, auf den ich dann zurückgreife, falls Deine erste Wahl doppelt ist oder nicht in meine Musikwelten passt.
Es gibt Neuigkeiten zur Verfügbarkeit von Elekthromas‘ Musikwelten!
Die Macht der Kunst: Orchestral Manoeuvres In The Dark (OMD) haben mit „Bauhaus Staircase“ ein neues Album veröffentlicht, das vielleicht… Weiterlesen Schönes aktuelles OMD Interview
Was ist eigentlich Italo Disco? Diese Frage ist garnicht so einfach zu beantworten, denn auch HiNRG Disco, Freestyle oder Synthpop wurden oft als Italo Disco vermarktet, wenn man keine passende Schublade gefunden hat. Natürlich waren die Genres irgendwie verwandt und wurden von den DJs gerne in einer Playlist verwurstet.
Damals hörten das eher die „Popper“ und für mich war es mal wieder fast unmöglich, mich zu dem einen oder anderen Song zu bekennen, den ich in der Plattenkiste meines Bruders entdeckte. Und da gab es für mich einiges zu entdecken, denn elektronische, tanzbare, melodische Musik war schon damals genau mein Beuteschema. Heute mag ich sogar ein paar der Songs für die ich damals zu cool war 😉
Nachtrag zur Sendung:
1. Verzeiht mir das viel zu lange Intro. Da hab ich mich etwas verzettelt und da ich die Sendung inzwischen „fast“ live aufnehme, konnte ich es nachträglich nicht mehr ändern…
Das viele wichtige Songs fehlen, liegt in der Natur der Serie. Die ganz großen Hits spiele ich ja etwas spärlich, aber ich plane eine zweite Folge 😉
Im Teil 2 über meine Helden von New Order wird der Spagat zwischen Antipop und Erfolg immer schwieriger und ähnlich wie Robert Smith mit The Cure finden sich New Order schließlich mit ihrer neuen Rolle in der Musikwelt ab. Allerdings bleiben sie sich zwischen College-Sendern, Pop-Art Videos, Acid House und Fußball WM weitestgehend treu.
Nachtrag zur Sendung:
1. Die 1988er Version von Blue Monday habe ich übrigens bewußt ignoriert, da ich die Version total überflüssig und blöd finde.
2. Der John Denver Song, von dem „Run“ angeblich absurderweise geklaut sein soll ist „Leaving on a Jet Plane“.
Das neue Jahr startet bei mir mit Teil 1 über eine weitere Band, die ich in den Achtzigern neben Depeche Mode, The Cure, Human League, Ultravox und den Pet Shop Boys extrem gesammelt und abgöttisch geliebt habe.
New Order verkörpert eigentlich bis heute die „Antipop-Band“ schlechthin. Dass die Band aus Manchester bis heute keinen Star-Status hat, sondern eher Kultband ist, kommt nicht von ungefähr. Bewusst hat die Band an vielen Stellen ihrer Karriere Entscheidungen getroffen, die den kommerziellen Ausverkauf verhinderten. Trotzdem kamen einige zeitlose Hits zu Stande, die bis Heute in aller Munde sind. Genau über diesen Spagat geht es in der nächsten Folge von Elekthromas Musikwelten.
„Radiountauglich“ kann sich ja theoretisch auf vieles beziehen. Z.B. derbe Texte, lautes Geschrammel oder schlechte Produktion. Aber nein, in meiner Sendung bedeutet das, die Songs sind einfach viel zu lang oder als Instrumentaltitel im „kommerziellen“ Radio unerwünscht. In manchen Fällen sogar beides. Es wird also für manche von euch Heute eventuell etwas langatmig. Aber es gibt trotzdem immerhin 3 Songs, die sogar Singles, bzw. Maxi-Singles waren.
Heute gibt’s den dritten Teil über das Label Mute, das mich wie kein anderes geprägt, inspiriert und beeindruckt hat. Heute knüpfe ich also an die zweite Folge aus dem letzten Monat beim Jahr 1987 an und versuche die für mich persönlich am wichtigsten Tracks bis 1989 halbwegs chronologisch zu spielen. Der Erfolg von Depeche Mode und Erasure sorgte für volle Kassen beim Label und die Anzahl der Künstler wuchs stetig. Ich konzentriere mich aber wie immer auf den Bereich Synthpop und Industrial, während ich den Gitarrenkram und die Früh-Techno-Projekte auslassen werde. In meiner Spotify Playlist werde ich das dann aber teilweise ergänzen 😉
Heute gibt’s den zweiten Teil über das Label Mute, das mich wie kein anderes geprägt, inspiriert und beeindruckt hat. Geplant waren ja 2 Folgen zu diesem Thema. Das klappt so leider nicht, denn ich muss 3 Folgen dafür investieren. Es gibt einfach zu viel interessante Veröffentlichungen auf diesem Label, auf dem unter anderem Depeche Mode, Yazoo, Fad Gadget und Erasure beheimatet sind. Schließlich ist ja eins meiner wichtigsten Ziele mit dieser Radioserie die Vielschichtigkeit und Kreativität der Achtziger Jahre zu demonstrieren (die für mich ja bekannterweise bereits 1978 begannen). Und kaum ein anderes Label verkörpert die Vielschichtigkeit der Achtziger besser als Mute.
In der heutigen Folge stelle ich euch ein Label vor, das mich wie kein anderes geprägt und beeindruckt hat. Das britische Label Mute, auf dem unter anderem Depeche Mode, Yazoo, Fad Gadget und Erasure beheimatet sind. Da das Label so viele spannende Innovative Musik veröffentlichte, benötige ich mal wieder zwei Folgen für das Thema. Schließlich ist ja eins meiner wichtigsten Ziele mit dieser Radioserie die Vielschichtigkeit und Kreativität der Achtziger Jahre zu demonstrieren (die für mich ja bekannterweise bereits 1978 begannen). Und kaum ein anderes Label verkörpert die Vielschichtigkeit der Achtziger besser als Mute.