Folge 31: Waaas??? Das gefällt ihm???

Oder besser „Waaas??? Das fand der damals gut???“. In dieser Folge, lasse ich nämlich teilweise ganz schön die coolen Hosen runter. Es gibt nämlich einige Songs, die ich in den Achtzigern super fand, was ich aber niemals öffentlich zugegeben hätte. Teilweise waren sie einfach peinlich in jeder Hinsicht, manchmal aber auch nur einfach zu „uncool“ für mein Image. Ein paar wenige Sachen gingen für einen rebellischen Teenager in den Achtzigern auch garnicht, da sie viel zu sehr „established“ waren.

Heute stehe ich da größtenteils drüber und ich präsentiere euch ein paar Titel ganz offiziell im Radio, die ich damals nur heimlich unter der Bettdecke gehört habe. Das sind nicht unbedingt alles riesige Hits, aber die meisten kennt man schon. Ihr würdet sie allerdings nicht unbedingt von mir in meiner Sendung über New Wave, Post-Punk und Synthpop erwarten.

Da wieder einige „Stammhörer“ nicht live dabei sein konnten, habe ich vorerst ein paar Cover im Folgen-Bild abgedeckt, um die Überraschungen nicht ganz zu versauen 😉

Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung:

Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen:

Sehnsucht wurde noch unter „Purple Schulz und die neue Heimat“ veröffentlicht. Das grenzt den Song musikalisch doch noch ganz gut von seinem späteren „Schlager-Rock“ ab.

NCIS „Ducky“ David McCollum hat nicht die Hauptrolle in David Balfour gespielt, sondern die Rolle des Alan Breck Stewart

Folge 30: French Eighties

Nachdem ich nun mit der NDW die deutschen und mit Italo Disco die italienischen Achtziger behandelt hab, geht es jetzt nach Frankreich. Nicht nur weil ich gerade einen Paris-Trip vorbereite und ich mich deshalb mit Land und Sprache beschäftige, sondern auch, weil es in Frankreich spannendere Sachen aus den Achtzigern gibt, als die bekannten Hits von Guesch Patti, Vanessa Paradies, France Gall oder Rose Lauren. 

Es gab sowohl ein paar kommerzielle Künstler, die ich persönlich trotz Kommerz irgendwie besonders fand und finde, als auch eine eigene New Wave Bewegung, die im allgemeinen als „Cold Wave“ bezeichnet wird. Und da die Franzosen ja allgemein etwas „speziell“ sind, gibt es heute auch ein paar sehr spezielle Songs. Außerdem gab es auch ein paar sehr innovative französische Künstler, die auch die internationale Elektronikmusik massgeblich beeinflusst haben.

Richtigstellungen zur Sendung:

Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere:

Die Form „Photogrammes“ ist von 1989, nicht von 1988

Ich habe „Little Nemo“ in der Sendung vergessen. Auch eine interessante Cold Wave Band. Ich habe von ihnen 2 Songs in die Spotify-Playlist aufgenommen…

Folge 29:  Die (guten) Hits der NDW

Die guten Hits? Was ist damit nun wieder gemeint? Gibt es auch schlechte Hits? Ja, die gibt es. Sogar halte ich die Mehrheit aller Hits für schlecht. Und zwar dann, wenn der Song nur entstanden ist, um eben ein Hit zu werden. Natürlich kann ein Song trotzdem gut sein, auch wenn er ein gewollter Hit ist, aber das ist eher die Ausnahme. In meiner Sendung geht es natürlich mal wieder um meinen persönlichen Geschmack und meine persönliche Meinung, was „gut“ ist.

In Folge 6 ging es um die Geburt der Neuen Deutschen Welle. Damals waren viele enttäuscht, dass kaum ein bekannter Song dabei war und viele Lieder waren auch sehr anstrengend. Anders dieses Mal. In Folge 29 geht es um die Hits der NDW. Wie üblich, spiele ich zwar eher den „zweiten“ Hit, als den Größten, aber trotzdem werdet ihr die meisten Sachen kennen. Vielleicht bekommt ihr also nicht gerade „99 Luftballons“, „Major Tom“ oder „Ich will Spaß“ zu hören, sondern eher auch ein paar Überraschungen, die nicht die ganz großen Hits waren.

Richtigstellungen zur Sendung:

Da ich damals vor allem NDW-Sampler gekauft habe, war mir teilweise nicht so bewusst, ob es die Songs als Single gab oder nicht. Wenn sie öfter auf Samplern auftauchten bin ich davon ausgegangen, aber da ich das wenigste davon gesammelt hatte, lag ich da wohl ein paar mal daneben. Und da die Sendung ohne große Vorbereitung sondern nur aus dem Kopf heraus aufgenommen wurde, haben sich wohl Fehler eingeschlichen. Sorry.

Fürstenhochzeit im Exil war keine Single

Tango 2000 war auch keine Single, sondern nur als Promo erschienen

Tulpen und Narzissen war auch keine Single

Ein deutsches Lied war die Rückseite (bzw. Doppel A-Seite) von „Licht aus“, da sich die Plattenfirma damals nicht getraut hat es als A-Seite rauszubringen.

Folge 28:  Italo Disco & Hi NRG

Was ist eigentlich Italo Disco? Diese Frage ist garnicht so einfach zu beantworten, denn auch HiNRG Disco, Freestyle oder Synthpop wurden oft als Italo Disco vermarktet, wenn man keine passende Schublade gefunden hat. Natürlich waren die Genres irgendwie verwandt und wurden von den DJs gerne in einer Playlist verwurstet.

Damals hörten das eher die „Popper“ und für mich war es mal wieder fast unmöglich, mich zu dem einen oder anderen Song zu bekennen, den ich in der Plattenkiste meines Bruders entdeckte. Und da gab es für mich einiges zu entdecken, denn elektronische, tanzbare, melodische Musik war schon damals genau mein Beuteschema. Heute mag ich sogar ein paar der Songs für die ich damals zu cool war 😉

Nachtrag zur Sendung:

1. Verzeiht mir das viel zu lange Intro. Da hab ich mich etwas verzettelt und da ich die Sendung inzwischen „fast“ live aufnehme, konnte ich es nachträglich nicht mehr ändern…

Das viele wichtige Songs fehlen, liegt in der Natur der Serie. Die ganz großen Hits spiele ich ja etwas spärlich, aber ich plane eine zweite Folge 😉

Folge 27:  New Order 85>90

Im Teil 2 über meine Helden von New Order wird der Spagat zwischen Antipop und Erfolg immer schwieriger und ähnlich wie Robert Smith mit The Cure finden sich New Order schließlich mit ihrer neuen Rolle in der Musikwelt ab. Allerdings bleiben sie sich zwischen College-Sendern, Pop-Art Videos, Acid House und Fußball WM weitestgehend treu.

Nachtrag zur Sendung:
1. Die 1988er Version von Blue Monday habe ich übrigens bewußt ignoriert, da ich die Version total überflüssig und blöd finde.
2. Der John Denver Song, von dem „Run“ angeblich absurderweise geklaut sein soll ist „Leaving on a Jet Plane“.

Folge 26:  New Order 81>85

Das neue Jahr startet bei mir mit Teil 1 über eine weitere Band, die ich in den Achtzigern neben Depeche Mode, The Cure, Human League, Ultravox und den Pet Shop Boys extrem gesammelt und abgöttisch geliebt habe.

New Order verkörpert eigentlich bis heute die „Antipop-Band“ schlechthin. Dass die Band aus Manchester bis heute keinen Star-Status hat, sondern eher Kultband ist, kommt nicht von ungefähr. Bewusst hat die Band an vielen Stellen ihrer Karriere Entscheidungen getroffen, die den kommerziellen Ausverkauf verhinderten. Trotzdem kamen einige zeitlose Hits zu Stande, die bis Heute in aller Munde sind. Genau über diesen Spagat geht es in der nächsten Folge von Elekthromas Musikwelten.

Folge 25:  Wünsch Dir was

Dass die 25. Folge von Elekthromas‘ Musikwelten auf den Monat meines Geburtstages und Weihnachten fällt, nehme ich zum Anlass, euch – meinen Hörern – diese Folge zu widmen. 

Ich lasse also durch eure Wunschtitel einen Teil eurer Musikwelt zu einer meiner Musikwelten werden. Die Regeln zur Einreichung des Wunsch-Songs auf meiner Website elekthromas.de waren denkbar einfach. Der Song musste zwischen 1978 und 1989 veröffentlicht worden sein und irgendwie zu meinen Musikwelten passen. Dabei war es egal, ob der Song schon mal in einer früheren Sendung gelaufen ist oder ob es ein Hit war oder nur eine unbekannte B-Seite. Euch erwartet ein interessanter Mix aus Hits, aber auch aus unbekannteren Titeln, die es so vielleicht nicht in meine Sendung geschafft hätten.

Ich habe noch eine nachträgliche Korrektur: Fire into ice von Secret Service war keine Single-Auskopplung. Auch wenn es auf der Greatest Hits enthalten ist, war es nur auf dem 82er Album „Cutting Corners“ enthalten.

Folge 24:  Radiountauglich

„Radiountauglich“ kann sich ja theoretisch auf vieles beziehen. Z.B. derbe Texte, lautes Geschrammel oder schlechte Produktion. Aber nein, in meiner Sendung bedeutet das, die Songs sind einfach viel zu lang oder als Instrumentaltitel im „kommerziellen“ Radio unerwünscht. In manchen Fällen sogar beides. Es wird also für manche von euch Heute eventuell etwas langatmig. Aber es gibt trotzdem immerhin 3 Songs, die sogar Singles, bzw. Maxi-Singles waren.

Folge 23:  Missing Tracks 2 (Dorschenanner 2)

Nachdem ich euch in den letzten 3 Folgen das Label Mute mit all seinen schrägen Facetten vorgestellt habe, gibt es heute für eure Treue mal wieder mehr eingängige Musik. Im zweiten Teil der „Missing Tracks“ oder auch „Dorschenanner 2“ präsentiere ich heute Bands, die bisher zu kurz kamen oder Titel, die im Schatten der Hits gerne vergessen werden. Und ein paar Überraschungen.

Heute gibt es also wieder einen relativ wilden Mix, denn die Sendung hat kein konkretes Konzept. Ich habe einfach eine Playlist mit allen Songs gemacht, die ich in den bisherigen 22 Folgen gespielt habe und habe diese mit meiner persönlichen Achtziger-Playlist abgeglichen. Die mir persönlich wichtigsten Songs, die ich aus meiner Liste noch nicht gespielt habe, hört ihr heute. Es sind wenige Hits dabei, aber eigentlich alles sehr poppig und hörbar.

Folge 22:  Mute 1987>1989

Heute gibt’s den dritten Teil über das Label Mute, das mich wie kein anderes geprägt, inspiriert und beeindruckt hat. Heute knüpfe ich also an die zweite Folge aus dem letzten Monat beim Jahr 1987 an und versuche die für mich persönlich am wichtigsten Tracks bis 1989 halbwegs chronologisch zu spielen. Der Erfolg von Depeche Mode und Erasure sorgte für volle Kassen beim Label und die Anzahl der Künstler wuchs stetig. Ich konzentriere mich aber wie immer auf den Bereich Synthpop und Industrial, während ich den Gitarrenkram und die Früh-Techno-Projekte auslassen werde. In meiner Spotify Playlist werde ich das dann aber teilweise ergänzen 😉

Folge 21:  Mute 1984>1986

Heute gibt’s den zweiten Teil über das Label Mute, das mich wie kein anderes geprägt, inspiriert und beeindruckt hat. Geplant waren ja 2 Folgen zu diesem Thema. Das klappt so leider nicht, denn ich muss 3 Folgen dafür investieren. Es gibt einfach zu viel interessante Veröffentlichungen auf diesem Label, auf dem unter anderem Depeche Mode, Yazoo, Fad Gadget und Erasure beheimatet sind. Schließlich ist ja eins meiner wichtigsten Ziele mit dieser Radioserie die Vielschichtigkeit und Kreativität der Achtziger Jahre zu demonstrieren (die für mich ja bekannterweise bereits 1978 begannen). Und kaum ein anderes Label verkörpert die Vielschichtigkeit der Achtziger besser als Mute.

Folge 20:  Mute 1978>1983

In der heutigen Folge stelle ich euch ein Label vor, das mich wie kein anderes geprägt und beeindruckt hat. Das britische Label Mute, auf dem unter anderem Depeche Mode, Yazoo, Fad Gadget und Erasure beheimatet sind. Da das Label so viele spannende Innovative Musik veröffentlichte, benötige ich mal wieder zwei Folgen für das Thema. Schließlich ist ja eins meiner wichtigsten Ziele mit dieser Radioserie die Vielschichtigkeit und Kreativität der Achtziger Jahre zu demonstrieren (die für mich ja bekannterweise bereits 1978 begannen). Und kaum ein anderes Label verkörpert die Vielschichtigkeit der Achtziger besser als Mute.

Folge 19:  The Pet Shop Boys in the 90s

Normalerweise hänge ich ja in meiner Sendung immer sehr konsequent in den Achtzigern fest, was ja auch eigentlich zum Konzept der Sendung gehört. Bei den meisten Bands, wie z.B. Depeche Mode oder The Cure mache ich ja bewußt einen Cut um 1990 rum, da ich alles was danach kommt nicht mehr so toll finde. Bei den Pet Shop Boys ist das komplett anders. Die laufen in meinen Augen erst in den 90ern zur Höchstform auf. Deshalb gibt es heute erstmals keinen einzigen Song aus den Achtzigern, sondern ausschließlich Material aus den 90ern.

Letzten Herbst lief ja bereits die 80er Folge über die Pet Shop Boys und auch da hatte ich schon Probleme, mich auf gut 20 Titel zu beschränken. Jetzt ist das noch schlimmer, denn Chris Lowe und Neil Tennant haben in den 90ern einen gigantischen Output. Nicht nur die 4 Pet Shop Boys Alben Behaviour, Very, Bilingual und Nightlife, sondern auch Kooperationen. Wie meistens, verzichte ich deshalb größtenteils auf die großen Hits, die man sowieso ständig noch im Radio hört und konzentriere mich eher auf meine Lieblingssongs. Also Querbeet ein paar Singles, ein paar B-Seiten, ein paar Kooperationen und ein paar Album Tracks.

Im Mai keine neue Folge

Hallo zusammen, sorry, aber da ich immernoch etwas unter den Corona-Nachwirkungen leide und mir etwas „Power“ und „Stimme“ fehlt, gibt… Weiterlesen Im Mai keine neue Folge

Folge 17:  The Cure 1983-1989

Neben Depeche Mode und New Order haben mich The Cure am intensivsten durch die 80er begleitet. Vor allem ab 1984 hat Robert Smith und The Cure mein Leben sehr stark in allen Bereichen beeinflußt. 

Nach den nihilistischen Ausschweifungen aus den Anfangsjahren von The Cure in Teil 1 vor einem Monat, geht es in Teil 2 weiter mit der kommerziell erfolgreichsten Phase von The Cure. Von „The Top“, über „The Head on the door“ und „Kiss me, Kiss me, Kiss me“ bis zu „Disintegration“. Für viele die klassische Periode von The Cure und auch für mich die Zeit, in der ich großer Cure-Fan war und mit schwarzen spitzen Schnallenstiefeln Darmstadt unsicher machte. The Cure wollten aber nie Popstars sein und versuchten alles, sich dagegen zu wären. Zum Glück relativ erfolglos…

Folge 16:  The Cure 1979-1983

Neben Depeche Mode und New Order haben mich The Cure am intensivsten durch die 80er begleitet. Vor allem ab 1984 hat Robert Smith und The Cure mein Leben sehr stark in allen Bereichen beeinflußt. 

Kennengelernt hatte ich The Cure 1981, als ein Freund meiner Brüder auf einer Party ein Tape mitbrachte, auf dem neben DAF, Fischer-Z, Blondie, Ultravox und Ideal auch The Cure zu hören war. Von dem Tape berichtete ich in Folge 2 ausführlich. Es war damals „A forest“. Aber ich muss zugeben, dass mir Cure damals als Dreizehnjähriger zu depressiv war und ich damit noch nicht soviel anfangen konnte. Zumindest nicht mit den Alben. Ich beschreibe diese Phase also eher aus meiner rückblickenden Sicht von 1984-86, als ich dann riesen Cure-Fan wurde.

In Teil 1 geht es um die Anfänge als Post-Punk-Band mit schrägem Gitarren New Wave und vor allem um die extrem nihilistische, selbstzerstörerische und düstere Phase mit den Meisterwerken Seventeen Seconds, Faith und Pornography. Ein paar Hits sind dabei, aber fröhlich geht anders 😉

Folge 15:  EBM & Electro-Industrial

Als Mitte der Achtziger die digitalen Synths und Sampler die Charts übernahmen, wurde der Synthpop etwas langweiliger. Man hörte viele Sounds immer wieder bei verschiedenen Produktionen, was daran lag, dass die neuen Synthies nicht mehr so intuitiv zu programmieren wahren und aus Bequemlichkeit oft auf die sogenannten Preset-Sounds vom Hersteller zurückgegriffen wurde, die bereits beim Kauf in den Geräten gespeichert sind. Es wurde Zeit für etwas Neues.

Aus den recht monotonen Minimal Electro Hymnen der frühen Achtziger von DAF, Liaisons Dangereuses oder auch den Krupps entstand unter Einfluss von Industrial, Italo Disco, Synthpop und Kraftwerk ein breiteres Spektrum der EBM oder auch Electronic Body Music. Es gab nachwievor viele sehr monotone und aggressive EBM-Produktionen, doch es kamen immer mehr sehr spannende Acts auf meinen Plattenteller, die diese Aggressivität und die schrägen Industrial-Klänge mit Melodien kombinierten. Um solche Songs geht es heute. Kleiner Tip mit Gruß an die Nachbarn: Die heutige Sendung funktioniert am besten sehr laut!

Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von Skinny Puppy, á;Grumh, Severed Heads, Psyche, Portion Control, The Klinik, Click Click, Nitzer Ebb, Die Form, uvm

Folge 14:  Synthpop Eighties Part 3

Passend zu Weihnachten gibt’s Teil 3 der Achtziger Synthpop Hits. Wieder alles Songs, die ich noch nicht gespielt habe, aber die trotzdem (fast) jeder kennen wird. Ich möchte wieder den Beweis antreten, dass es selbst in den Charts der Achtziger wirklich innovative und qualitativ hochwertige Songs gab, die bis Heute funktionieren und begeistern können. Zumindest mich

Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von ABC, Erasure, New Order, Kraftwerk, Kate Bush, Talk Talk, OMD, Howard Jones, Marc Almond, uvm

Folge 13:  The Pet Shop Boys in the 80s

Keine andere Band hat seit den Achtzigern in unveränderter Besetzung so kontinuierlich hochwertige Musik produziert wie diese 2 Herren aus London. Seit dem ersten Album bin ich großer Fan des intelligenten und oft ironischen Synthpops. Meine Pet Shop Boys Sammlung ist größer als jede andere meiner Sammlungen (inkl. Depeche Mode und New Order) und in meinen Augen haben sie bis Heute auch nur ein einziges schlechtes Album veröffentlicht, als sie meinten, Singer/Songwriter werden zu müssen und das unerträglich langweilige Album „Release“ veröffentlichten. Und es gab auch keine Trennungen und anschließende Comebacks. Sie machen einfach ganz unaufgeregt seit 1985 eine Platte nach der anderen. Auch sonst machen sie „ihr Ding“. Egal ob ein Musical, ein Soundtrack oder ein Ballet: als Nebenprojekte nehmen sich die Jungs viel vor.

Da es wirklich viel zu erzählen und zu hören gibt, mache ich einen Dreiteiler aus dieser Folge. Es geht los mit den Achtzigern. Die weiteren Folgen kommen dann im Laufe 2022.

Im Teil 1 geht es um die Anfänge mit Bobby Orlando und natürlich um die ersten großen Hit-Alben Please, Actually und Introspective. Selbstverständlich gibt’s nicht nur die Hits, sondern auch ein paar Überraschungen 😉