Folge 12:  Twelve Inches – länger, lauter, größer

Mittlerweile fragt man sich bei vielen Remixen auf den Maxis, ob das noch irgendwas mit dem Original zu tun hat. Ich bin selbst kein Freund von Mixen, die komplett anders klingen. Oft nerven mich die vermeintlich neuen Versionen meiner Lieblings-Songs sogar kolossal. Aber seit der Erfindung der Maxi-Single Mitte der Siebziger, bietet das neue Format durchaus eine perfekte Plattform für Künstler und DJs, die ihre Fans auf die Tanzflächen bringen wollen und die aus dem 3:50 Korsett einer Seven Inch Single ausbrechen wollen. Von Extended Versions, über effektvolle Remixes und epische Arrangements bis hin zu Remixen, die man als eigene Kunstform kaum wieder erkennt. Ein paar meiner Lieblingsmaxis der Achtziger stelle ich heute vor. Natürlich viel zu wenige… (mehr findet ihr in der Spotify-Playlist)

Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von ABC, Patrick Cowley, Donna Summer, Heaven 17, Depeche Mode, Yazoo, Pet Shop Boys, Kraftwerk, uvm

Folge 11:  Depeche Mode 85>94

Depeche Mode ist die wichtigste Band in meinem Leben. Sie haben mich durch meine Jugend begleitet, mich inspiriert und motiviert. Noch Heute liebe ich jedes Album, jede Single, jede B-Seite. Ich habe jede Veröffentlichung in diversen limitierten Auflagen im Schrank stehen. Kaum eine Band habe ich öfter live gesehen. Unmöglich für mich, diese Band in nur 2 Stunden zu portraitieren und mich auf 20 Titel einzuschränken. Deshalb wird es 2 Folgen geben.

Trotzdem kann ich nicht annähernd so tief in Details einsteigen, wie ich gerne würde. Wer Lust auf mehr Austausch oder Interesse an mehr Details hat, kann mich gerne anschreiben. Ich philosophiere gerne bei einem Gläschen Bier oder Wein über Depeche Mode…

In Teil 2 geht es um die fetten Jahre von Black Celebration bis Songs of Faith and Devotion, der in meinen Augen letzten richtig guten Platte von Depeche Mode. Alles was danach kam ist für mich eine neue Band, die Electro-Blues macht. Da findet man zwar immer mal wieder ein Highlight wie „Precious“ oder „Wrong“, aber auch viel Durchschnitt und sogar Nerviges.

Heute aber sind unter anderem die Meisterwerke Violator und Music for the Masses Thema…

Folge 10:  Depeche Mode 81>85

Depeche Mode ist die wichtigste Band in meinem Leben. Sie haben mich durch meine Jugend begleitet, mich inspiriert und motiviert. Noch Heute liebe ich jedes Album, jede Single, jede B-Seite. Ich habe jede Veröffentlichung in diversen limitierten Auflagen im Schrank stehen. Kaum eine Band habe ich öfter live gesehen. Unmöglich für mich, diese Band in nur 2 Stunden zu portraitieren und mich auf 20 Titel einzuschränken. Deshalb wird es 2 Folgen geben.

Trotzdem kann ich nicht annähernd so tief in Details einsteigen, wie ich gerne würde. Wer Lust auf mehr Austausch oder Interesse an mehr Details hat, kann mich gerne anschreiben. Ich philosophiere gerne bei einem Gläschen Bier oder Wein über Depeche Mode… 

In Teil 1 geht es um die Gründung, den Ausstieg von Vince Clark und die Weiterentwicklung zum Hit-Lieferanten. Also von Speak & Spell bis zu Some great reward und Shake the Disease.

Folge 9:  Synthpop Eighties Part 2

Der zweite Teil meiner Synthpop Eighties Folgen. Dieses Mal mit etwas kommerzielleren Vertretern und einigen echt großen Radio-Hits, die ich damals teilweise eher heimlich gehört habe, da sie im Radio liefen. Darunter auch sehr wichtige Bands der Achtziger, die es bisher noch nicht in meine Serie geschafft hatten. Außerdem auch erstmals Songs aus der zweiten Hälfte der Achtziger. Natürlich gibt’s aber auch wieder ein paar Überraschungen und Geheimtips. Und als besonderes Highlight stelle ich euch eine weitere musikalische Liebe von mir vor, die mich bis Heute begleitet. Lasst euch überraschen…

Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von ABC, A Flock of Seagulls, Alphaville, Camouflage, Erasure, Dead or Alive, Pet Shop Boys, Real Life, Yello, Kim Wilde, uvm

Folge 8:  Synth New Wave Party

Nachdem ich in den letzten Folgen ziemlich mit Hits gegeizt habe, ist diese Folge vollgepackt mit den größten Hits der Szene. Nicht krachig und nicht duster, sondern eingängig steht (meistens) im Mittelpunkt. Allerdings definiere ich Hits nicht zwingend als kommerziell erfolgreich, sondern eher als gern gespielt in Clubs wie der Krone, dem KUZ oder der Batschkapp. Außerdem findet man diese Titel auch auf meiner eigenen 80er Party-Playlist. 

Achja, da ich mich ja „Elekthromas“ nenne und nicht „Githarromas“ liegt der Schwerpunkt – wie immer – auf elektronischer Musik.

Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von Anne Clark, The Cure, New Order, Soft Cell, Depeche Mode, Human League, Boytronic, Fad Gadget, Blancmange, Kissing the Pink, I start counting, OMD, Yazoo, uvm

Folge 7:  Dark New Wave of the 80s

ACHTUNG: Es wird duster
Melancholisch mochte ich ja schon sehr früh, also war es nur logisch, dass ich irgendwann Mitte der Achtziger zum Grufti mutierte und vermehrt entsprechende Musik hörte. Die Grenzen verschwammen da aber sehr zwischen Post-Punk, New Wave, Synthpop, Industrial und Rock. Wie immer, mochte ich natürlich die Sachen am liebsten, die sich klanglich nicht nur auf Gitarre, Bass und Schlagzeug beschränkten, sondern mehr Klangvielfalt boten.

Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von Anne Clark, The Cure, Dead Can Dance, Echo & the Bunnymen, Sisterhood, Sisters of mercy, Twice a man, The Vyllies, Joy Division, uvm

Folge 6:  Die Geburt der Neuen Deutschen Welle

ACHTUNG: SCHRÄGE FOLGE ohne Hits
Während in England zwischen 1978 und 1982 New Wave und New Romantic entstand, formte sich auch in Deutschland eine eigene neue Musik-Welle, die zwar auch teilweise an die britischen Vorbilder angelehnt war, aber noch etwas aventgardistischer und teilweise auch politischer war. Die Neue Deutsche Welle bevor Hubert Kah, Markus und Nena die Hitparade bei Dieter-Thomas Heck gekapert haben und die Welle von den Plattenfirmen totgeritten wurde…

Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von DAF, Abwärts, Einstürzende Neubauten, Der Plan, Andreas Dorau, Foyer Des Arts, Ideal, Grauzone, Fehlfarben, Nichts, Rheingold, Palais Schaumburg, Stahlnetz, Ami Marie, Extrabreit, Joachim Witt, uvm

Folge 5:  Synthpop Eighties Part 1

Was kam nun nach der sehr kreativen New Romantic-Welle, die uns von 1978-1981 aus dem Sog der „No Future“ Bewegung retten wollte? Wie jede neue Bewegung, wurde auch diese kommerziell ausgeschlachtet und nach wenigen Jahren war das Pferd tot geritten. Trotzdem gab es von 1982-1985 noch einige sehr geile Sachen in den Charts und vor allem auch interessante Weiterentwicklungen in verschiedenste Richtungen.

Nach und nach stelle ich in den nächsten Folgen meine Lieblings-Songs aus den Richtungen Synthpop, EBM/Industrial, New Wave, Italo Disco und NDW vor. Beginnend mit dem Synthpop, der am direktesten aus der New Romantic hervorgegangen ist

Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von Visage, ABC, Blancmange, Eurythmics, OMD, Howard Jones, Alphaville, Tears For Fears, Talk Talk, Yazoo, Duran Duran, Boytronic, Art of Noise, uvm

Folge 4:  Die Blitz Kidz und deren Erben

Ende 1981 las man selbst in der Bravo über die New Romantic Bewegung. Bei meinen Recherchen dazu las ich dann in englischen Musik-Publikationen etwas über einen Club namens „Blitz“ in London, der mich brennend interessierte. Betrieben von Rusty Egan und Steve Strange (beide von Visage) war dieser Club von 1978-1980 Sammelstelle für gelangweilte Ex-Punks und eine Brutstätte für jede Menge Kreativität, die lange nachwirkte.

Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von Visage, David Bowie, Japan, Ronny, The Normal, Zaine Griff, Data, Berlin Blondes, Cabaret Voltaire, Fad Gadget, John Foxx, uvm

Folge 3:  Backcatalogue 1981

Ende 1981 hatte ich nun einige Bands kennegelernt und ich stellte beim Stöbern im Plattenladen schnell fest, dass diese Bands nicht alle erst seit 1981 Musik veröffentlichten. Es gab noch viele Alben zu erforschen. Wie ich bei Uli‘s Musicland erfuhr, nennt sich das „Backcatalogue“

Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von Visage, Ultravox, Human League, Kim Wilde, Depeche Mode, OMD, Soft Cell, uvm

Folge 2:  Mixtape 81

Futter für den Walkman: Nachdem ich Ende 1980/Anfang 1981 meine ersten Schallplatten gekauft hatte und musikalisch „angefixt“ war, war es eine große Herausforderung, weitere Musik für mein erstes „Mixtape“ zu entdecken. Schließlich gab es weder Internet, noch Billigflüge nach London. Wie findet man als Zwölfjähriger also trotzdem neue Musik? Ich erarbeitete mir mehrere Strategien und entdeckte Unglaubliches.

Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von Visage, Ultravox, M, Human League, Kim Wilde, Depeche Mode, Rheingold, Kate Bush, Blondie, Joy Division, The Cure, uvm

Folge 1:  Gefiltert und moduliert

Mein Einstieg in die Welt der 80er Musik, meine Kindheit mit zwei musikbegeisterten älteren Brüdern in den 70ern und die experimentellen Anfänge der elektronischen Musik. 

Aufbruch in eine neue Welt der Musik: In der ersten Folge geht es ganz konkret um meine ersten Berührungen mit Musik. Sowohl als aktiver Konsument meiner ersten Schallplatten, wie auch als „Passiv-Hörer“ bei meinen großen Brüdern. Außerdem gibt es einen kleinen Exkurs in die Geschichte der elektronischen Musik, die bereits in den 30ern begann.

Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von Visage, Ultravox, Human League, Pink Floyd, Supertramp, Peter Gabriel, David Bowie, Klaatu, Kraftwerk, Jean-Michel Jarre, The Beatles und ein paar mehr. Außerdem stelle ich im Exkurs u.a. Arseni Avraamov, Pierre Schaeffer, Karlheinz Stockhausen, Jean-Jacques Perrey, Gershon Kingsley und Wendy Carlos vor.