Wie in Folge 60 angekündigt, habe ich immer noch jede Menge Maxiversionen aus meiner „Extended“ Playlist übrig, dass es weitergeht wie beim letzten Mal. Wobei das nicht ganz stimmt: Ich verabschiede mich etwas von den großen Hits. Heute wird es – mit wenigen Ausnahmen – eher new wavig.
Trotzdem fokussiere ich mich wieder in erster Linie auf „Extended Versions“, die das Original verlängern indem sie einzelne Spuren aus dem Original Song hervorheben und diesen mehr Raum geben.
Nicht Teil meines Konzeptes sind nachwievor Italo Disco, „12“ only“ Releases und DJ-Mixe, die das Original zu sehr verfremden oder gar vergewaltigen.
Wie in der letzten Sendung angekündigt, habe ich noch jede Menge Maxiversionen aus meiner „Extended“ Playlist übrig, so dass es weitergeht wie beim letzten Mal.
Wieder fokussiere ich mich in erster Linie auf „Extended Versions“, die das Original verlängern indem sie einzelne Spuren aus dem Original Song hervorheben und diesen mehr Raum geben. In Teil zwei kommt ihr nochmal in den Genuss vieler Hits, denn es gibt einfach zu viele gute Maxiversionen von denen. Wobei heute auch einige nicht ganz so große Hits dabei sind. Lasst euch überraschen.
Ihr erinnert euch: Grundsätzlich geht es mir bei den Maxis nicht um Remixe, die mit dem Original kaum noch was zu tun haben, sondern wie gesagt eher um längere Versionen. Um den Rahmen nicht komplett zu sprengen werde ich allerdings immer noch keinen Italo Disco spielen, da Maxis da die „normalen“ Versionen waren und das witzlos wäre.
Nach den letzten Folgen mit wenigen bekannten Songs, gibt es heute mal wieder Hits pur. Die schlechte Nachricht: Alle Titel der heutigen Sendung habe ich schon einmal in einer früheren Sendung gespielt. Die gute Nachricht: Es sind alles Maxi-Versionen, die noch nicht gespielt wurden.
Aber anders als in Folge 12, bei der es mehr um die „Geschichte“ der Maxi Single ging, konzentriere ich mich heute in erster Linie auf „Extended Versions“, die das Original verlängern indem sie einzelne Spuren aus dem Original Song hervorheben und diesen mehr Raum geben. Deswegen heißt die Sendung auch Extended Eighties. Und das „one“ ist natürlich der Hinweis darauf, dass es mehrere Teile gibt. Wieviele weiß ich noch nicht, denn die Playlist umfasst ca. 18 Stunden mit 156 Titeln. Das kann eine Menge Sendungen geben. In Teil eins konzentriere ich mich auf große Hits. Grundsätzlich geht es mir bei den Maxis nicht um remixe, die mit dem Original kaum noch was zu tun haben, sondern wie gesagt eher um längere Versionen.
Um den Rahmen nicht komplett zu sprengen werde ich allerdings keinen Italo Disco spielen, da Maxis da üblich waren und auch keine Maxis, die es nur als Maxi gab. Wie zum Beispiel Blue Monday.
Dieses mal wieder eine Sendung, die zu 100% meinem ursprünglichen Konzept entspricht: Ausschließlich Original Songs aus den 80ern, die schon damals Teil meiner Musikwelten waren (mit einer Ausnahme). Und das Beste: Kein einziges der Lieder habe ich schon in einer meiner Folgen gespielt. Und bei ein paar davon war ich echt selbst überrascht. Es gibt wieder ein schönes Dorschenanner mit einigen Hits und einigen unbekannteren Titeln. Und sogar vereinzelte unbekanntere Interpreten.
Da es ein wilder Mix ist, werde ich nicht allzu detailliert über die Titel erzählen, sondern mich eher auf Basics beschränken. Zumindest werde ich es versuchen.
Dieses mal wieder eine Sendung, die zu 100% meinem ursprünglichen Konzept entspricht: Ausschließlich Original Songs aus den 80ern, die schon damals Teil meiner Musikwelten waren (mit einer Ausnahme). Und das Beste: Kein einziges der Lieder habe ich schon in einer meiner Folgen gespielt. Und bei ein paar davon war ich echt selbst überrascht. Es gibt wieder ein schönes Dorschenanner mit einigen Hits und einigen unbekannteren Titeln. Und sogar vereinzelte unbekanntere Interpreten.
Da es ein wilder Mix ist, werde ich nicht allzu detailliert über die Titel erzählen, sondern mich eher auf Basics beschränken. Zumindest werde ich es versuchen.
Zur Feier meiner 50. Folge verlasse ich in dieser Folge die Achtziger Jahre das erste Mal konsequent und springe in die 2000er Jahre. Allerdings nicht ohne mein Konzept und meine Musikwelten zu vergessen. Es geht in Folge 50 darum, was Bands wie Human League, OMD, Pet Shop Boys oder andere meiner Jugend-Helden der Achtziger Jahre eigentlich gemacht haben nachdem ihre ruhmreichen Jahre vergangen waren. Einige Künstler und Künstlerinnen sind noch heute erfolgreich und waren immer aktiv. Andere waren zwar aktiv, aber eher im Untergrund oder schlecht und wieder andere haben ganz andere Wege eingeschlagen. Und es gibt auch welche um die es lange ruhig war und überraschend eine re-Union statt fand. Ich konzentriere mich natürlich auf die Acts, die ich in den Achtzigern in meine Musikwelten aufgenommen habe und deren Songs aus den Achtzigern ihr in den letzten 49 Folgen immer wieder gehört habt. Dabei wird es wenige Hits geben, denn fast alle Beteiligten machen Musik nur noch für ihre Fans oder für sich selbst. Nicht für die breite Masse, die sie sowieso nicht mehr erreichen würden. Und manche Sachen sind zwar toll auf ihre Art, aber überhaupt nicht in meinen Musikwelten zu Hause, weswegen ich sie nicht spiele (z.B. Cyndi Lauper oder Annie Lennox)
Eine Besonderheit der heutigen Folge: Ich habe alle Bands – bis auf 3 – schon live gesehen. Und eine der beiden sehe ich dieses Jahr noch. Vielleicht sogar beide 😉
Wenn man heute das Radio anmacht, ist man schnell genervt von den diversen Hits, die in Teilen oder gar komplett irgendwie (oft aus den Achtzigern) geklaut wurden. Egal ob Cambodia, Enjoy the Silence oder All that she wants. Man kennt es natürlich, aber irgendwie doch nicht. Zugegeben, auch ich rege mich darüber auf. Wenn schon, dann doch bitte eine respektvolle Cover-Version machen, die einfach nur zeitgemäßer klingt und nicht nur die guten Melodien klauen und zu etwas neuem verwursten. Eine Cover-Version zeichnet sich dadurch aus, dass Original Text und im optimalen Fall auch das original Arrangement verwendet wird und nur die Interpretation vom Original abweicht. Da gibt’s natürlich auch gute Ausnahmen, wie zum Beispiel Nouvelle Vague oder Laibach, aber um die geht es heute nicht.
Auch in den Achtzigern wurde schon munter gecovert. Allerdings mit Respekt oder mit Humor. Oft sogar mit Beidem. In dieser zweiten Folge zu dem Thema geht es um weitere meiner Lieblings-Coverversionen aus den Achtzigern. Ich stelle euch zusätzlich auch jeweils das Original vor, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt, ob die Coverversion halbwegs respektvoll ist oder eher nicht. Dabei gibt es einige Hits, einige schräge Tracks und auch zu unrecht unbekannte Stücke mit Hit Potenzial.
In den Achtzigern wurde nicht nur ausgelassen getanzt, sondern es gab auch jede Menge Balladen. Viele davon unerträglich schnulzig, andere eher depressiv und wieder andere nur wunderschön. In Folge 3 der Balladen finden sich wieder fast nur Lieder, die ich noch nicht gespielt habe. Bis auf 4 Titel, die trotzdem rein mussten und 2 Songs, die ich in anderer Version schon einmal gespielt habe. Dabei handelt es sich dieses Mal wieder weniger um Hits, aber ein paar sind schon noch dabei.
Die eigentlich Definition einer Ballade variiert ja etwas. Im literarischen Sinn wären es ja gesungene Geschichten. Das trifft vereinzelt zu, aber insgesamt geht es mehr um die moderne Definition, die auf Wikipedia folgendermaßen zu finden ist:
„Ballade (Unterhaltungsmusik)
Als Ballade wird in der Unterhaltungsmusik ein emotionales, meist langsam gespieltes Musikstück bezeichnet.
Allgemeines:
Balladen finden sich in den meisten Musikgenres wie Pop, Rhythm and Blues, Soul, Country, Folk, Rock und elektronischer Musik.
Für Rockballaden hat sich, vor allem in Bezug auf Metal-Bands, auch die Bezeichnung Powerballade etabliert. Laut Musikjournalist Charles Aaron entstanden Powerballaden in den frühen 1970er Jahren, als Rockbands versuchten, dem Publikum tiefgreifende Botschaften zu vermitteln.
Üblicherweise verwenden Balladen akustische Instrumente wie Gitarre, Klavier, Saxophon und manchmal ein Orchesterset. Einige Balladen enthalten Klänge aus Synthesizer oder Drumcomputer.
In den Achtzigern wurde nicht nur ausgelassen getanzt, sondern es gab auch jede Menge Balladen. Viele davon unerträglich schnulzig, andere eher depressiv und wieder andere nur wunderschön. In Folge 2 der Balladen beschäftige ich mich mehr mit gängigen New Wave und Synthpop-Balladen und mit ein paar sehr depressiven Titeln. Es fließen sogar Tränen. Die meisten Lieder sind heute relativ bekannt und viele habe ich auch schon mal in einer früheren Sendung gespielt.
Die eigentlich Definition einer Ballade variiert ja etwas. Im literarischen Sinn wären es ja gesungene Geschichten. Das trifft vereinzelt zu, aber insgesamt geht es mehr um die moderne Definition, die auf Wikipedia folgendermaßen zu finden ist:
„Ballade (Unterhaltungsmusik)
Als Ballade wird in der Unterhaltungsmusik ein emotionales, meist langsam gespieltes Musikstück bezeichnet.
Allgemeines:
Balladen finden sich in den meisten Musikgenres wie Pop, Rhythm and Blues, Soul, Country, Folk, Rock und elektronischer Musik.
Für Rockballaden hat sich, vor allem in Bezug auf Metal-Bands, auch die Bezeichnung Powerballade etabliert. Laut Musikjournalist Charles Aaron entstanden Powerballaden in den frühen 1970er Jahren, als Rockbands versuchten, dem Publikum tiefgreifende Botschaften zu vermitteln.
Üblicherweise verwenden Balladen akustische Instrumente wie Gitarre, Klavier, Saxophon und manchmal ein Orchesterset. Einige Balladen enthalten Klänge aus Synthesizer oder Drumcomputer.
Auch beim dritten und letzten Teil des Themas vorab eine kleine Definition, wodurch sich eine B-Seite für die Sendung qualifiziert hat: Sie darf nicht parallel auf einem Original-Album veröffentlicht worden sein und es darf keine „Version“ der A-Seite oder eines Album-Tracks sein (weder Live, noch Remix oder Instrumental) . Dann gilt die B-Seite als „exklusive B-Seite“ und erhält meinen Segen für die Sendung. Und idealerweise darf ich sie noch nicht in einer anderen Sendung gespielt haben.
Das Thema B-Seiten ist eigentlich lange überfällig, denn es war eine meiner Grundideen bei der Konzeption dieser Radioserie, mich damit zu beschäftigen. Nun ist es endlich soweit und ich freue mich sehr, euch in 3 Folgen meine Lieblings B-Seiten aus den Achtzigern zu präsentieren.
Für mich war es damals ein wichtiger Indikator, ob es einer Band nur um kommerziellen Erfolg geht oder ob ein künstlerischer Anspruch hinter der Musik steckt. Denn meistens haben die Bands die Single B-Seiten dazu genutzt, abseits von Produzenten und Plattenfirmen, zu experimentieren. Für mich war das wie hinter die Fassaden gucken, wie die Bands eigentlich wirklich ticken. Gerade in den Achtzigern haben die Bands oft mit der neuen Technik rumexperimentiert und dabei schräge und nicht kommerziell verwertbare Tracks entstehen lassen. Dafür war die B-Seite die ideale Plattform.
Ein weiterer Grund für exklusive B-Seiten war oft auch die Tatsache, dass man zu viele Songs produziert hat und diese dann nicht auf einer LP mit ca. 2x 20 Minuten untergebracht hat. Dann hat man eben noch Songs auf eine B-Seite gepackt
Ein dritter Grund für B-Seiten war, dass man Songs hatte, die musikalisch nicht auf das Album gepasst haben, weil sie anders klangen oder eine andere Stimmung transportierten.
Manche B-Seiten finde ich besser als ihre A-Seiten, viele sind instrumental oder schlechter produziert und oft klingen sie ganz anders als die gewohnten Songs der jeweiligen Band. Ich finde es einfach ein spannendes Thema…
Auch beim zweiten Teil des Themas vorab eine kleine Definition, wodurch sich eine B-Seite für die Sendung qualifiziert hat: Sie darf nicht parallel auf einem Original-Album veröffentlicht worden sein und es darf keine „Version“ der A-Seite oder eines Album-Tracks sein (weder Live, noch Remix oder Instrumental) . Dann gilt die B-Seite als „exklusive B-Seite“ und erhält meinen Segen für die Sendung. Und idealerweise darf ich sie noch nicht in einer anderen Sendung gespielt haben.
Das Thema B-Seiten ist eigentlich lange überfällig, denn es war eine meiner Grundideen bei der Konzeption dieser Radioserie, mich damit zu beschäftigen. Nun ist es endlich soweit und ich freue mich sehr, euch in 3 Folgen meine Lieblings B-Seiten aus den Achtzigern zu präsentieren.
Für mich war es damals ein wichtiger Indikator, ob es einer Band nur um kommerziellen Erfolg geht oder ob ein künstlerischer Anspruch hinter der Musik steckt. Denn meistens haben die Bands die Single B-Seiten dazu genutzt, abseits von Produzenten und Plattenfirmen, zu experimentieren. Für mich war das wie hinter die Fassaden gucken, wie die Bands eigentlich wirklich ticken. Gerade in den Achtzigern haben die Bands oft mit der neuen Technik rumexperimentiert und dabei schräge und nicht kommerziell verwertbare Tracks entstehen lassen. Dafür war die B-Seite die ideale Plattform.
Ein weiterer Grund für exklusive B-Seiten war oft auch die Tatsache, dass man zu viele Songs produziert hat und diese dann nicht auf einer LP mit ca. 2x 20 Minuten untergebracht hat. Dann hat man eben noch Songs auf eine B-Seite gepackt
Ein dritter Grund für B-Seiten war, dass man Songs hatte, die musikalisch nicht auf das Album gepasst haben, weil sie anders klangen oder eine andere Stimmung transportierten.
Manche B-Seiten finde ich besser als ihre A-Seiten, viele sind instrumental oder schlechter produziert und oft klingen sie ganz anders als die gewohnten Songs der jeweiligen Band. Ich finde es einfach ein spannendes Thema…
Folge 34 ist Teil 2 zum Thema „Best of the Best“. Damit sind immer noch die besten Songs der Achtziger gemeint. Und zwar ganz subjektiv aus meiner Musikwelten Sicht aus den bisherigen Folgen meiner Serie. Es sind also weder die größten Hits, noch die besten Tracks laut irgendwelcher Journalisten. Die Hälfte war nicht mal eine Single-Veröffentlichung, sondern nur ein Album-Track oder eine Single-B-Seite. Es gibt auch kein übergeordnetes Konzept oder Thema zu dieser Folge. Es sind einfach nur meine absoluten Lieblingslieder der Achtziger. Die meisten Titel habe ich in einer vorherigen Sendung bereits gespielt, aber auch das ist mir heute egal. Es gibt heute auch nicht so viel Ballastwissen zu den einzelnen Interpreten oder Songs, sondern ich beschränke mich auf das Wesentliche und stelle die Musik in den Vordergrund. Aber seid gewarnt: Das ist keine Party-Playlist, sondern der zweite Auszug meiner persönlichen Top-126: Elektronisch, melodisch, sphärisch und oft melancholisch.
Natürlich war die Playlist mit 9 Stunden und 25 Minuten viel zu lang und beinhaltete 126 Titel. Was tun also? Ich habe mich tatsächlich mit mir selbst auf weitere 20 liebsten der 126 Titel einigen können, was fast noch schwieriger war, als die ersten 22 in Teil 1. Um es mir ein wenig einfacher zu machen, habe ich nach wie vor NDW, EBM oder Italo Disco ausgeklammert und auch gitarrenlastigere Sachen hinten angestellt. Vermutlich wird es also weitere Folgen geben 😉
Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung:
Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen:
Back to Nature von Fad Gadget ist von 1979 und nicht von 1980
Boytronic kommen ursprünglich aus Hamburg und nicht aus Berlin
Der Keyboarder von OMD heißt natürlich Martin Cooper und nicht Malcolm Cooper. Malcolm hieß der Drummer, allerdings Holmes und nicht Cooper.
OMD war auf der Frankreich Tour 1980 nicht die Vorgruppe, sondern der Haupt-Act. Trotzdem erwähnte der Gitarrist der Vorgruppe, dass es eine „Joan of Arc-Tour“ sei, da diese überall omnipräsent war, wodurch Andy inspiriert wurde die beiden Songs über sie zu schreiben.
In Folge 33 ist es mal an der Zeit für eine erste „Best of the Best“ Sendung. Damit sind die besten Songs der Achtziger gemeint. Und zwar ganz subjektiv aus meiner Musikwelten Sicht. Es sind also weder die größten Hits, noch die besten Tracks laut irgendwelcher Journalisten. Die Hälfte war nicht mal eine Single-Veröffentlichung, sondern nur ein Album-Track oder eine Single-B-Seite. Es gibt auch kein übergeordnetes Konzept oder Thema zu dieser Folge. Es sind einfach nur meine absoluten Lieblingslieder der Achtziger. Die meisten Titel habe ich in einer vorherigen Sendung bereits gespielt, aber auch das ist mir heute egal. Es gibt heute auch nicht so viel Ballastwissen zu den einzelnen Interpreten oder Songs, sondern ich beschränke mich auf das Wesentliche: die Musik. Aber seid gewarnt: Das ist keine Party-Playlist, sondern meine persönliche Top-22: Elektronisch, melodisch, sphärisch und oft melancholisch. Manch einer würde sagen depressiv… 😉
Natürlich war die Playlist mit 9 Stunden und 25 Minuten viel zu lang und beinhaltete 126 Titel. Was tun also? Ich habe mich tatsächlich mit mir selbst auf meine 22 liebsten der 126 Titel einigen können, was immer noch schwierig genug war. Um es mir ein wenig einfacher zu machen, habe ich NDW, EBM oder Italo Disco erstmal komplett ausgeklammert und auch gitarren-lastigere Sachen hinten angestellt. Vermutlich wird es also weitere Folgen geben 😉
Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung:
Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen:
Konzert 2023.05: Depeche Mode 29.6.2023, Deutsche Bank Park, FrankfurtSupport: Jehnny BethGesamtbewertung: 5,2 (10) Bewertungen (0-10)Künstler/Band: 8Musik: 8Sound: 2 (auf dem… Weiterlesen Depeche Mode in Frankfurt
Heute gibt’s den dritten Teil über das Label Mute, das mich wie kein anderes geprägt, inspiriert und beeindruckt hat. Heute knüpfe ich also an die zweite Folge aus dem letzten Monat beim Jahr 1987 an und versuche die für mich persönlich am wichtigsten Tracks bis 1989 halbwegs chronologisch zu spielen. Der Erfolg von Depeche Mode und Erasure sorgte für volle Kassen beim Label und die Anzahl der Künstler wuchs stetig. Ich konzentriere mich aber wie immer auf den Bereich Synthpop und Industrial, während ich den Gitarrenkram und die Früh-Techno-Projekte auslassen werde. In meiner Spotify Playlist werde ich das dann aber teilweise ergänzen 😉
Heute gibt’s den zweiten Teil über das Label Mute, das mich wie kein anderes geprägt, inspiriert und beeindruckt hat. Geplant waren ja 2 Folgen zu diesem Thema. Das klappt so leider nicht, denn ich muss 3 Folgen dafür investieren. Es gibt einfach zu viel interessante Veröffentlichungen auf diesem Label, auf dem unter anderem Depeche Mode, Yazoo, Fad Gadget und Erasure beheimatet sind. Schließlich ist ja eins meiner wichtigsten Ziele mit dieser Radioserie die Vielschichtigkeit und Kreativität der Achtziger Jahre zu demonstrieren (die für mich ja bekannterweise bereits 1978 begannen). Und kaum ein anderes Label verkörpert die Vielschichtigkeit der Achtziger besser als Mute.
In der heutigen Folge stelle ich euch ein Label vor, das mich wie kein anderes geprägt und beeindruckt hat. Das britische Label Mute, auf dem unter anderem Depeche Mode, Yazoo, Fad Gadget und Erasure beheimatet sind. Da das Label so viele spannende Innovative Musik veröffentlichte, benötige ich mal wieder zwei Folgen für das Thema. Schließlich ist ja eins meiner wichtigsten Ziele mit dieser Radioserie die Vielschichtigkeit und Kreativität der Achtziger Jahre zu demonstrieren (die für mich ja bekannterweise bereits 1978 begannen). Und kaum ein anderes Label verkörpert die Vielschichtigkeit der Achtziger besser als Mute.