54 Folgen habe ich gebraucht um eine erste Sommer-Folge zu machen. Das liegt zum einen daran, dass ich die üblichen Sommer-Hits á la „Walking in Sunshine“ oder „Club Tropicana“ fürchterlich finde und zum anderen daran, dass die Sommer-Songs meiner Lieblingsbands quasi nicht existieren. Weder Depeche Mode, noch New Order, Human League, OMD oder Ultravox haben sich das zum Thema gemacht. Vermutlich waren sich die coolen Bands zu cool für das Thema. Und wenn sie doch etwas sommerliches gemacht haben, war es eher duster oder zumindest melancholisch.
Als meine Freundin letzte Woche das Thema vorschlug, dachte ich zuerst „Was soll ich da denn spielen?“. Doch dann kamen mir immer mehr Songs in den Kopf und taddah: Ich habe eine Sendung voll bekommen. Allerdings erwartet nicht die üblichen Sommer-Hits. Es haben zwar irgendwie alle im weitesten Sinne den Sommer als Thema, aber teilweise auch nur im Titel. Und auch nicht alle Interpreten feiern den Sommer so sehr…
Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung:
Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen:
- „Lovers on a beach“ von Kim Wilde war übrigens die B-Seite von „Second Time“ und war auf keinem Album drauf.
Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 22. Juli 2025 an:
Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste 😉
Außerdem fehlen in der Playlist 3 Songs, die es nicht auf Spotify gibt: „Pogo inTogo“, „Lovers on a beach“ und „Summertime Hot Nights Fever“.
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