Folge 60: Extended Eighties Two

Wie in der letzten Sendung angekündigt, habe ich noch jede Menge Maxiversionen aus meiner „Extended“ Playlist übrig, so dass es weitergeht wie beim letzten Mal. 

Wieder fokussiere ich mich in erster Linie auf „Extended Versions“, die das Original verlängern indem sie einzelne Spuren aus dem Original Song hervorheben und diesen mehr Raum geben. In Teil zwei kommt ihr nochmal in den Genuss vieler Hits, denn es gibt einfach zu viele gute Maxiversionen von denen. Wobei heute auch einige nicht ganz so große Hits dabei sind. Lasst euch überraschen.

Ihr erinnert euch: Grundsätzlich geht es mir bei den Maxis nicht um Remixe, die mit dem Original kaum noch was zu tun haben, sondern wie gesagt eher um längere Versionen. Um den Rahmen nicht komplett zu sprengen werde ich allerdings immer noch keinen Italo Disco spielen, da Maxis da die „normalen“ Versionen waren und das witzlos wäre.

Folge 59: Extended Eighties One

Nach den letzten Folgen mit wenigen bekannten Songs, gibt es heute mal wieder Hits pur. Die schlechte Nachricht: Alle Titel der heutigen Sendung habe ich schon einmal in einer früheren Sendung gespielt. Die gute Nachricht: Es sind alles Maxi-Versionen, die noch nicht gespielt wurden.

Aber anders als in Folge 12, bei der es mehr um die „Geschichte“ der Maxi Single ging, konzentriere ich mich heute in erster Linie auf „Extended Versions“, die das Original verlängern indem sie einzelne Spuren aus dem Original Song hervorheben und diesen mehr Raum geben. Deswegen heißt die Sendung auch Extended Eighties. Und das „one“ ist natürlich der Hinweis darauf, dass es mehrere Teile gibt. Wieviele weiß ich noch nicht, denn die Playlist umfasst ca. 18 Stunden mit 156 Titeln. Das kann eine Menge Sendungen geben. In Teil eins konzentriere ich mich auf große Hits. Grundsätzlich geht es mir bei den Maxis nicht um remixe, die mit dem Original kaum noch was zu tun haben, sondern wie gesagt eher um längere Versionen.

Um den Rahmen nicht komplett zu sprengen werde ich allerdings keinen Italo Disco spielen, da Maxis da üblich waren und auch keine Maxis, die es nur als Maxi gab. Wie zum Beispiel Blue Monday.

Folge 58: Missing Tracks 6 (Dorschenanner 6)

Wie bereits letzte Sendung angekündigt, hatte ich noch mehr vergessene Tracks in meiner Playlist. Deshalb geht’s Heute direkt weiter mit der nächsten und – erstmal – letzten Dorschenanner-Folge. Nämlich der Sechsten. Auch Heute habe ich wieder kein einziges der Lieder schon in einer meiner früheren 57 Folgen gespielt. Allerdings muss ich euch vorwarnen, denn die Folge könnte auch den Untertitel „Garantiert kein Hit“ oder „kennt kein Schwein“ haben. Ich behaupte mal vorsichtig, dass die meisten von euch vielleicht 2 Bands kennen, aber auch nicht unbedingt die Heute zu hörenden Lieder dazu. Trotzdem bleibt es melodisch und wird nicht zu schräg. Das ist der besondere Reiz der heutigen Playlist. 

Da es kein konkretes übergreifendes Thema zur Sendung gibt, werde ich nicht allzu detailiert über die Titel erzählen, sondern mich eher auf Basics beschränken. Zumindest werde ich es versuchen.

Folge 57: Missing Tracks 5 (Dorschenanner 5)

Dieses mal wieder eine Sendung, die zu 100% meinem ursprünglichen Konzept entspricht: Ausschließlich Original Songs aus den 80ern, die schon damals Teil meiner Musikwelten waren (mit einer Ausnahme). Und das Beste: Kein einziges der Lieder habe ich schon in einer meiner Folgen gespielt. Und bei ein paar davon war ich echt selbst überrascht. Es gibt wieder ein schönes Dorschenanner mit einigen Hits und einigen unbekannteren Titeln. Und sogar vereinzelte unbekanntere Interpreten.

Da es ein wilder Mix ist, werde ich nicht allzu detailliert über die Titel erzählen, sondern mich eher auf Basics beschränken. Zumindest werde ich es versuchen.

Frohe Weihnachten 2025 – New Wave Christmas

Auch dieses Jahr habe ich mich dazu entschieden, keine neue Sendung zu machen, sondern meine Weihnachtsfolge von 2023 zu wiederholen: Folge 37: New Wave Christmas

Letztendlich ist das im Sinne aller beteiligten, denn ich hab grad sowieso mit den Vorbereitungen für Weihnachten und meinem Geburtstag mehr als genug zu tun. Da ich die Sendung echt gut finde, freue ich mich, dass sie dadurch vielleicht nochmal ein paar neue Zuhörer bekommen kann. Viel mehr Weihnachtsmusik, die in meine Sendereihe passen würde gibt es sowieso nicht mehr 😉

Folge 56: Missing Tracks 4 (Dorschenanner 4)

Dieses mal wieder eine Sendung, die zu 100% meinem ursprünglichen Konzept entspricht: Ausschließlich Original Songs aus den 80ern, die schon damals Teil meiner Musikwelten waren (mit einer Ausnahme). Und das Beste: Kein einziges der Lieder habe ich schon in einer meiner Folgen gespielt. Und bei ein paar davon war ich echt selbst überrascht. Es gibt wieder ein schönes Dorschenanner mit einigen Hits und einigen unbekannteren Titeln. Und sogar vereinzelte unbekanntere Interpreten.

Da es ein wilder Mix ist, werde ich nicht allzu detailliert über die Titel erzählen, sondern mich eher auf Basics beschränken. Zumindest werde ich es versuchen.

Heiligs Blechle 25: Glühschoppe mit DJ Elekthromas

Wie schon in den Jahren 2021, 2022 und 2024 bin ich auch dieses Jahr wieder beim Foodtruck-Weihnachtsmarkt „Heiligs Blechle“ der Central-Station dabei.

Wie ihr wisst, steht bei mir nicht das perfekte Mixing im Vordergrund – mir geht’s um die Songs selbst. Musikalisch erwartet euch wieder eine Reise durch meine Musikwelten der späten 70er und 80er Jahre (1977–1989). Neben den gewohnt elektronischen Sounds gibt’s auch ein paar Punk- und New-Wave-Hits, die in meiner Radiosendung sonst seltener vorkommen. Und vielleicht schleichen sich sogar ein paar jüngere Perlen ins Set… 😉

Kommt vorbei, genießt gutes Essen, Glühwein und gute Musik – ich freu mich auf euch!

Folge 55: Puddingzelle 1980

In Folge 55 geht es um 2 Bands der Achtziger, die Dauergäste in meiner Sendung sind und die nun leider kurz hintereinander eine Hälfte verloren haben. Am 13.9.25 starb Stephen Luscombe von Blancmange nach langer Krankheit und vor wenigen Tagen, am 22.10.25 folgte ihm Dave Ball von Soft Cell ins ewige Reich der Synthies. Auch nach langer Krankheit. Obwohl sich die beiden Bands in ziemlich unterschiedliche Richtungen entwickelt haben, waren ihre Parallelen – besonders in der Anfangszeit – mehr als interessant. Und auch wenn die beiden nicht die jeweiligen Sänger ihrer Bands waren – oder gerade deshalb – lohnt es sich, einen Blick auf ihre musikalischen Vermächtnisse zu werfen. Beide waren für Sound, Komposition und Produktion maßgeblich verantwortlich. Neben etlichen Hits haben beide Bands auch viele weitere tolle Songs geschrieben und produziert, die weniger poppig sind. Wie immer ist in meiner Musikwelt für beides Platz.

Folge 54: Mein Achtziger Sommer

54 Folgen habe ich gebraucht um eine erste Sommer-Folge zu machen. Das liegt zum einen daran, dass ich die üblichen Sommer-Hits á la „Walking in Sunshine“ oder „Club Tropicana“ fürchterlich finde und zum anderen daran, dass die Sommer-Songs meiner Lieblingsbands quasi nicht existieren. Weder Depeche Mode, noch New Order, Human League, OMD oder Ultravox haben sich das zum Thema gemacht. Vermutlich waren sich die coolen Bands zu cool für das Thema. Und wenn sie doch etwas sommerliches gemacht haben, war es eher duster oder zumindest melancholisch. 

Als meine Freundin letzte Woche das Thema vorschlug, dachte ich zuerst „Was soll ich da denn spielen?“. Doch dann kamen mir immer mehr Songs in den Kopf und taddah: Ich habe eine Sendung voll bekommen. Allerdings erwartet nicht die üblichen Sommer-Hits. Es haben zwar irgendwie alle im weitesten Sinne den Sommer als Thema, aber teilweise auch nur im Titel. Und auch nicht alle Interpreten feiern den Sommer so sehr…

Folge 53: Gerettet in die 90er Teil 2

Heute geht es nochmal um Veröffentlichungen aus den frühen 90er Jahren, also quasi der direkte fließende Übergang der 80er Bands in die 90er. Da sind natürlich auch Bands dabei, die erst in den späten 80ern angefangen haben, aber auch ein paar, die ihre großen Erfolge schon früher in den 80ern hatten und sich jetzt versuchen in die 90er zu retten. Es war eine schwierige Zeit, da die großen kreativen Errungenschaften in der Musik, wie analoge Synthesizer, Midi, Sampler, Punk, New Wave, New Romantic und Musikvideos durch waren und noch nichts neues da war. Das Ende der Achtziger wurden vom Ausverkauf dieser Errungenschaften dominiert. Elektronische Musik wurde immer langweiliger, die Outfits immer grenzwertiger. Digitale Synthies und Computer haben analoge Synthies und frühe Sampler abgelöst und diese Geräte waren längst nicht mehr den Tüftlern und Freaks vorenthalten, sondern quasi Standard bei jeder kommerziellen Produktion. Ich empfand es damals als kreatives Vakuum und ich musste mich auch neu sortieren.

Viele Bands scheiterten das kläglich in dieser Zeit, andere schafften es mehr oder weniger. Manchmal kamen einzelne Band-Mitglieder (meistens die Sänger) nochmal mit Solo-Platten in die Charts, andere verschwanden in der Versenkung beim Versuch ihren Sound in die dancelastigen 90er zu holen. Ein paar Bands blieben einfach ihrem Stil treu und das wurde von den Fans belohnt. In der Sendung gibt es Beispiele für alle Überlebenskonzepte, die mir auch in den 90ern noch Spaß gemacht haben. Teilweise sogar mehr als in deren Gründungsjahren der 80er.

Folge 52: Gerettet in die 90er Teil 1

In den letzten beiden Folgen habe ich euch ja die „Spätwerke“ meiner 80er Helden vorgestellt. Also Tracks die in den letzten 15 Jahren und teilweise ganz aktuell produziert wurden. Heute geht es um Veröffentlichungen aus den frühen 90er Jahren, also quasi der direkte fließende Übergang der 80er Bands in die 90er. Da sind natürlich viele Bands dabei, die erst in den späten 80ern angefangen haben, aber auch ein paar, die ihre großen Erfolge schon früher in den 80ern hatten und sich jetzt versuchen in die 90er zu retten.

Für viele Bands scheiterte das kläglich. Nur ganz wenige haben das geschafft. Viele haben sich vorher oder direkt danach getrennt. Manchmal kamen einzelne Band-Mitglieder (meistens die Sänger) nochmal mit Solo-Platten in die Charts, andere verschwanden in der Versenkung beim Versuch ihren Sound in die dancelastigen 90er zu holen. Ein paar Bands blieben einfach ihrem Stil treu und das wurde von den Fans belohnt. In der Sendung gibt es Beispiele für alle Schicksale, die mir auch in den 90ern noch Spaß gemacht haben. Teilweise sogar mehr als in deren Gründungsjahren der 80er.

Folge 51: Weitere Spätwerke meiner 80er Helden

Wie so oft hab ich es das letzte Mal wieder nicht geschafft mich für 22 oder 23 Titel zu entscheiden und muss nun eine zweite Folge machen. Das Thema waren die Spätwerke meiner 80er Helden. Es geht also nochmal darum, was Bands wie New Order, Pet Shop Boys, Soft Cell oder andere meiner Jugend-Helden der Achtziger Jahre eigentlich in den 2000ern gemacht haben oder sogar noch Heute machen. 

Einige Künstler und Künstlerinnen sind noch heute erfolgreich und waren immer aktiv. Andere waren zwar aktiv, aber eher im Untergrund oder der Belanglosigkeit verschwunden. Und es gibt auch welche um die es lange ruhig war und überraschend eine re-Union statt fand. Einige klingen noch (oder wieder) wie früher, andere haben Ihren Stil weiterentwickelt und wieder andere haben den Stil auch gewechselt.

Ich konzentriere mich natürlich auf die Acts, die ich in den Achtzigern in meine Musikwelten aufgenommen habe und die auch heute noch einen Platz darin haben. Dabei wird es wenige Hits geben, denn fast alle Beteiligten machen Musik nur noch für ihre enge aber treue Fangemeinde oder für sich selbst. Nicht für die breite Masse, die sie sowieso nicht mehr erreichen würden.

Folge 50: Spätwerke meiner 80er Helden

Zur Feier meiner 50. Folge verlasse ich in dieser Folge die Achtziger Jahre das erste Mal konsequent und springe in die 2000er Jahre. Allerdings nicht ohne mein Konzept und meine Musikwelten zu vergessen. Es geht in Folge 50 darum, was Bands wie Human League, OMD, Pet Shop Boys oder andere meiner Jugend-Helden der Achtziger Jahre eigentlich gemacht haben nachdem ihre ruhmreichen Jahre vergangen waren. Einige Künstler und Künstlerinnen sind noch heute erfolgreich und waren immer aktiv. Andere waren zwar aktiv, aber eher im Untergrund oder schlecht und wieder andere haben ganz andere Wege eingeschlagen. Und es gibt auch welche um die es lange ruhig war und überraschend eine re-Union statt fand. Ich konzentriere mich natürlich auf die Acts, die ich in den Achtzigern in meine Musikwelten aufgenommen habe und deren Songs aus den Achtzigern ihr in den letzten 49 Folgen immer wieder gehört habt. Dabei wird es wenige Hits geben, denn fast alle Beteiligten machen Musik nur noch für ihre Fans oder für sich selbst. Nicht für die breite Masse, die sie sowieso nicht mehr erreichen würden. Und manche Sachen sind zwar toll auf ihre Art, aber überhaupt nicht in meinen Musikwelten zu Hause, weswegen ich sie nicht spiele (z.B. Cyndi Lauper oder Annie Lennox) 

Eine Besonderheit der heutigen Folge: Ich habe alle Bands – bis auf 3 – schon live gesehen. Und eine der beiden sehe ich dieses Jahr noch. Vielleicht sogar beide 😉

Folge 49: Coverversionen der Achtziger – Teil 3

Zu Teil 3: In den ersten beiden Teilen zum Thema Coverversionen habe ich mich bereits ausgiebig über die aktuelle Flut an schlechtem Geklaue im Radio ausgelassen. Deswegen gehen wir in Teil 3 direkt zur Sache. Es fehlen nämlich noch einige markante Coverversionen. Wieder am Anfang ein paar bekanntere Sachen, am Ende etwas Spezielleres. Es sind wieder Hits dabei, aber auch Überraschendes.

Zur Miniserie Coverversionen: Wenn man heute das Radio anmacht, ist man schnell genervt von den diversen Hits, die in Teilen oder gar komplett irgendwie (oft aus den Achtzigern) geklaut wurden. Egal ob Cambodia, Enjoy the Silence oder All that she wants. Man kennt es natürlich, aber irgendwie doch nicht. Zugegeben, auch ich rege mich darüber auf. Wenn schon, dann doch bitte eine respektvolle Cover-Version machen, die einfach nur zeitgemäßer klingt und nicht nur die guten Melodien klauen und zu etwas neuem verwursten. Eine Cover-Version zeichnet sich dadurch aus, dass Original Text und im optimalen Fall auch das original Arrangement verwendet wird und nur die Interpretation vom Original abweicht. Da gibt’s natürlich auch gute Ausnahmen, wie zum Beispiel Nouvelle Vague oder Laibach, aber um die geht es heute nicht.

Auch in den Achtzigern wurde schon munter gecovert. Allerdings mit Respekt oder mit Humor. Oft sogar mit Beidem. In dieser zweiten Folge zu dem Thema geht es um weitere meiner Lieblings-Coverversionen aus den Achtzigern. Ich stelle euch zusätzlich auch jeweils das Original vor, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt, ob die Coverversion halbwegs respektvoll ist oder eher nicht. Dabei gibt es einige Hits, einige schräge Tracks und auch zu unrecht unbekannte Stücke mit Hit Potenzial.

Folge 48: Coverversionen der Achtziger – Teil 2

Wenn man heute das Radio anmacht, ist man schnell genervt von den diversen Hits, die in Teilen oder gar komplett irgendwie (oft aus den Achtzigern) geklaut wurden. Egal ob Cambodia, Enjoy the Silence oder All that she wants. Man kennt es natürlich, aber irgendwie doch nicht. Zugegeben, auch ich rege mich darüber auf. Wenn schon, dann doch bitte eine respektvolle Cover-Version machen, die einfach nur zeitgemäßer klingt und nicht nur die guten Melodien klauen und zu etwas neuem verwursten. Eine Cover-Version zeichnet sich dadurch aus, dass Original Text und im optimalen Fall auch das original Arrangement verwendet wird und nur die Interpretation vom Original abweicht. Da gibt’s natürlich auch gute Ausnahmen, wie zum Beispiel Nouvelle Vague oder Laibach, aber um die geht es heute nicht.

Auch in den Achtzigern wurde schon munter gecovert. Allerdings mit Respekt oder mit Humor. Oft sogar mit Beidem. In dieser zweiten Folge zu dem Thema geht es um weitere meiner Lieblings-Coverversionen aus den Achtzigern. Ich stelle euch zusätzlich auch jeweils das Original vor, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt, ob die Coverversion halbwegs respektvoll ist oder eher nicht. Dabei gibt es einige Hits, einige schräge Tracks und auch zu unrecht unbekannte Stücke mit Hit Potenzial.

Frohe Weihnachten 2024 – New Wave Christmas

Da dieses Jahr der Sendetermin meiner Dezember-Sendung auf den 24. Dezember fällt, habe ich mich dazu entschieden, keine neue Sendung zu machen, sondern meine Weihnachtsfolge von 2023 zu wiederholen: Folge 37: New Wave Christmas

Letztendlich ist das im Sinne aller beteiligten, denn ich hab grad sowieso mit den Vorbereitungen für Weihnachten und meinem Geburtstag mehr als genug zu tun und von euch wird an Heiligabend um 20:00 sowieso keiner live zuhören. Da ich die Sendung echt gut find, freue ich mich, dass sie dadurch vielleicht nochmal ein paar neue Zuhörer bekommen kann.

Folge 47: Coverversionen der Achtziger – Teil 1

Wenn man heute das Radio anmacht, ist man schnell genervt von den diversen Hits, die in Teilen oder gar komplett irgendwie (oft aus den Achtzigern) geklaut wurden. Egal ob Cambodia, Enjoy the Silence oder All that she wants. Man kennt es natürlich, aber irgendwie doch nicht. Zugegeben, auch ich rege mich darüber auf. Wenn schon, dann doch bitte eine respektvolle Cover-Version machen, die einfach nur zeitgemäßer klingt und nicht nur die guten Melodien klauen und zu etwas neuem verwursten. Eine Cover-Version zeichnet sich dadurch aus, dass Original Text und größtenteils Arrangement verwendet wird und nur die Interpretation vom Original abweicht.

Aber auch in den Achtzigern wurde schon munter gecovert. Allerdings meistens mit Respekt oder mit Humor. Oft sogar mit Beidem. In dieser Folge und einer weiteren Folge geht es um meine Lieblings-Coverversionen aus den Achtzigern. Ich stelle euch in Auszügen das Original vor, bevor ich dann die 80er Cover-Version spiele. Dabei gibt es einige Hits, einige schräge Tracks und auch zu unrecht unbekannte Stücke mit Hit Potenzial.

Heiligs Blechle 24: Glühschoppe mit DJ Elekthromas

Datum: 4.12.2024, Im Carrée vor der Centralstation, 18:00 – 21:00 Uhr, Eintritt FreiWie bereits 2021 und 2022 lege ich wieder… Weiterlesen Heiligs Blechle 24: Glühschoppe mit DJ Elekthromas

Folge 46: EBM & Electro Industrial 2

Heute geht es nochmal um EBM, bzw. Electro Industrial, wie es heute wohl auch genannt wird und teilweise mit Ausflügen zum Cold Wave. Dabei verschwimmen die Sub-Genres etwas und bei mir ging es ja noch nie um Schubladen, sondern eher um die Musik, die fließende Grenzen haben durfte. Zumindest solange sie überwiegend elektronisch und – bis auf wenige Ausnahmen – halbwegs melodisch waren. 

Als Mitte der Achtziger die digitalen Synths und Sampler die Charts übernahmen, wurde der Synthpop etwas langweiliger. Man hörte viele Sounds immer wieder bei verschiedenen Produktionen, was daran lag, dass die neuen Synthies nicht mehr so intuitiv zu programmieren wahren und aus Bequemlichkeit oft auf die sogenannten Preset-Sounds vom Hersteller zurückgegriffen wurde, die bereits beim Kauf in den Geräten gespeichert sind. Es wurde Zeit für etwas Neues.

Aus den recht monotonen Minimal Electro Hymnen der frühen Achtziger von DAF, Liaisons Dangereuses oder auch den Krupps entstand unter Einfluss von Industrial, Italo Disco, Synthpop und Kraftwerk ein breiteres Spektrum der EBM oder auch Electronic Body Music. Es gab nachwievor viele sehr monotone und aggressive EBM-Produktionen, doch es kamen immer mehr sehr spannende Acts auf meinen Plattenteller, die diese Aggressivität und die schrägen Industrial-Klänge mit Melodien kombinierten oder eine bestimmte Atmosphere verbreiteten. Am Ende wurde durch diese Bewegung auch aus Depeche Mode eine Industrial-Pop-Band. Kleiner Tip mit Gruß an die Nachbarn: Die heutige Sendung funktioniert am besten sehr laut!

Folge 45: Balladen der Achtziger 3

In den Achtzigern wurde nicht nur ausgelassen getanzt, sondern es gab auch jede Menge Balladen. Viele davon unerträglich schnulzig, andere eher depressiv und wieder andere nur wunderschön. In Folge 3 der Balladen finden sich wieder fast nur Lieder, die ich noch nicht gespielt habe. Bis auf 4 Titel, die trotzdem rein mussten und 2 Songs, die ich in anderer Version schon einmal gespielt habe. Dabei handelt es sich dieses Mal wieder weniger um Hits, aber ein paar sind schon noch dabei.

Die eigentlich Definition einer Ballade variiert ja etwas. Im literarischen Sinn wären es ja gesungene Geschichten. Das trifft vereinzelt zu, aber insgesamt geht es mehr um die moderne Definition, die auf Wikipedia folgendermaßen zu finden ist:

„Ballade (Unterhaltungsmusik)
Als Ballade wird in der Unterhaltungsmusik ein emotionales, meist langsam gespieltes Musikstück bezeichnet.

Allgemeines:
Balladen finden sich in den meisten Musikgenres wie Pop, Rhythm and Blues, Soul, Country, Folk, Rock und elektronischer Musik.
Für Rockballaden hat sich, vor allem in Bezug auf Metal-Bands, auch die Bezeichnung Powerballade etabliert. Laut Musikjournalist Charles Aaron entstanden Powerballaden in den frühen 1970er Jahren, als Rockbands versuchten, dem Publikum tiefgreifende Botschaften zu vermitteln.

Üblicherweise verwenden Balladen akustische Instrumente wie Gitarre, Klavier, Saxophon und manchmal ein Orchesterset. Einige Balladen enthalten Klänge aus Synthesizer oder Drumcomputer.