Zu Teil 3: In den ersten beiden Teilen zum Thema Coverversionen habe ich mich bereits ausgiebig über die aktuelle Flut an schlechtem Geklaue im Radio ausgelassen. Deswegen gehen wir in Teil 3 direkt zur Sache. Es fehlen nämlich noch einige markante Coverversionen. Wieder am Anfang ein paar bekanntere Sachen, am Ende etwas Spezielleres. Es sind wieder Hits dabei, aber auch Überraschendes.
Zur Miniserie Coverversionen: Wenn man heute das Radio anmacht, ist man schnell genervt von den diversen Hits, die in Teilen oder gar komplett irgendwie (oft aus den Achtzigern) geklaut wurden. Egal ob Cambodia, Enjoy the Silence oder All that she wants. Man kennt es natürlich, aber irgendwie doch nicht. Zugegeben, auch ich rege mich darüber auf. Wenn schon, dann doch bitte eine respektvolle Cover-Version machen, die einfach nur zeitgemäßer klingt und nicht nur die guten Melodien klauen und zu etwas neuem verwursten. Eine Cover-Version zeichnet sich dadurch aus, dass Original Text und im optimalen Fall auch das original Arrangement verwendet wird und nur die Interpretation vom Original abweicht. Da gibt’s natürlich auch gute Ausnahmen, wie zum Beispiel Nouvelle Vague oder Laibach, aber um die geht es heute nicht.
Auch in den Achtzigern wurde schon munter gecovert. Allerdings mit Respekt oder mit Humor. Oft sogar mit Beidem. In dieser zweiten Folge zu dem Thema geht es um weitere meiner Lieblings-Coverversionen aus den Achtzigern. Ich stelle euch zusätzlich auch jeweils das Original vor, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt, ob die Coverversion halbwegs respektvoll ist oder eher nicht. Dabei gibt es einige Hits, einige schräge Tracks und auch zu unrecht unbekannte Stücke mit Hit Potenzial.
Folge1: Folge 47: Coverversionen der Achtziger – Teil 1
Folge 2: Folge 48: Coverversionen der Achtziger – Teil 2
Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung:
Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen:
- Noch nix
Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 25. Februar 2025 an:
Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste 😉 Zusätzlich habe ich noch ein paar Maxi-Versionen und Bonus-Tracks ergänzt. Allerdings gibt es wiedermal ein paar Sachen nicht auf Spotify:
- das Original von „Girls Just want to have fun“ von „Robert Hazard“
- Die in der Sendung gespielte kurze Version von „You’ve lost that lovin‘ feeling“ von Human League. Stattdessen habe ich die erwähnte Medley-Version vom ersten Album in die Playlist genommen.
- „Ferry cross the Mersey“ in der erwähnten 89er Version zur Stadion Katastrophe in Sheffield
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