Bisher verfügbar (Neue Folgen gibt’s monatlich):

  • Folge 59: Extended Eighties One
    Nach den letzten Folgen mit wenigen bekannten Songs, gibt es heute mal wieder Hits pur. Die schlechte Nachricht: Alle Titel der heutigen Sendung habe ich schon einmal in einer früheren Sendung gespielt. Die gute Nachricht: Es sind alles Maxi-Versionen, die noch nicht gespielt wurden. Aber anders als in Folge 12, bei der es mehr um die „Geschichte“ der Maxi Single ging, konzentriere ich mich heute in erster Linie auf „Extended Versions“, die das Original verlängern indem sie einzelne Spuren aus dem Original Song hervorheben und diesen mehr Raum geben. Deswegen heißt die Sendung auch Extended Eighties. Und das „one“ ist natürlich der Hinweis darauf, dass es mehrere Teile gibt. Wieviele weiß ich noch nicht, denn die Playlist umfasst ca. 18 Stunden mit 156 Titeln. Das kann eine Menge Sendungen geben. In Teil eins konzentriere ich mich auf große Hits. Grundsätzlich geht es mir bei den Maxis nicht um remixe, die mit dem Original kaum noch was zu tun haben, sondern wie gesagt eher um längere Versionen. Um den Rahmen nicht komplett zu sprengen werde ich allerdings keinen Italo Disco spielen, da Maxis da üblich waren und auch keine Maxis, die es nur als Maxi gab. Wie zum Beispiel Blue Monday.
  • Folge 58: Missing Tracks 6 (Dorschenanner 6)
    Wie bereits letzte Sendung angekündigt, hatte ich noch mehr vergessene Tracks in meiner Playlist. Deshalb geht’s Heute direkt weiter mit der nächsten und – erstmal – letzten Dorschenanner-Folge. Nämlich der Sechsten. Auch Heute habe ich wieder kein einziges der Lieder schon in einer meiner früheren 57 Folgen gespielt. Allerdings muss ich euch vorwarnen, denn die Folge könnte auch den Untertitel „Garantiert kein Hit“ oder „kennt kein Schwein“ haben. Ich behaupte mal vorsichtig, dass die meisten von euch vielleicht 2 Bands kennen, aber auch nicht unbedingt die Heute zu hörenden Lieder dazu. Trotzdem bleibt es melodisch und wird nicht zu schräg. Das ist der besondere Reiz der heutigen Playlist.  Da es kein konkretes übergreifendes Thema zur Sendung gibt, werde ich nicht allzu detailiert über die Titel erzählen, sondern mich eher auf Basics beschränken. Zumindest werde ich es versuchen.
  • Folge 57: Missing Tracks 5 (Dorschenanner 5)
    Dieses mal wieder eine Sendung, die zu 100% meinem ursprünglichen Konzept entspricht: Ausschließlich Original Songs aus den 80ern, die schon damals Teil meiner Musikwelten waren (mit einer Ausnahme). Und das Beste: Kein einziges der Lieder habe ich schon in einer meiner Folgen gespielt. Und bei ein paar davon war ich echt selbst überrascht. Es gibt wieder ein schönes Dorschenanner mit einigen Hits und einigen unbekannteren Titeln. Und sogar vereinzelte unbekanntere Interpreten. Da es ein wilder Mix ist, werde ich nicht allzu detailliert über die Titel erzählen, sondern mich eher auf Basics beschränken. Zumindest werde ich es versuchen.
  • Folge 56: Missing Tracks 4 (Dorschenanner 4)
    Dieses mal wieder eine Sendung, die zu 100% meinem ursprünglichen Konzept entspricht: Ausschließlich Original Songs aus den 80ern, die schon damals Teil meiner Musikwelten waren (mit einer Ausnahme). Und das Beste: Kein einziges der Lieder habe ich schon in einer meiner Folgen gespielt. Und bei ein paar davon war ich echt selbst überrascht. Es gibt wieder ein schönes Dorschenanner mit einigen Hits und einigen unbekannteren Titeln. Und sogar vereinzelte unbekanntere Interpreten. Da es ein wilder Mix ist, werde ich nicht allzu detailliert über die Titel erzählen, sondern mich eher auf Basics beschränken. Zumindest werde ich es versuchen.
  • Folge 55: Puddingzelle 1980
    In Folge 55 geht es um 2 Bands der Achtziger, die Dauergäste in meiner Sendung sind und die nun leider kurz hintereinander eine Hälfte verloren haben. Am 13.9.25 starb Stephen Luscombe von Blancmange nach langer Krankheit und vor wenigen Tagen, am 22.10.25 folgte ihm Dave Ball von Soft Cell ins ewige Reich der Synthies. Auch nach langer Krankheit. Obwohl sich die beiden Bands in ziemlich unterschiedliche Richtungen entwickelt haben, waren ihre Parallelen – besonders in der Anfangszeit – mehr als interessant. Und auch wenn die beiden nicht die jeweiligen Sänger ihrer Bands waren – oder gerade deshalb – lohnt es sich, einen Blick auf ihre musikalischen Vermächtnisse zu werfen. Beide waren für Sound, Komposition und Produktion maßgeblich verantwortlich. Neben etlichen Hits haben beide Bands auch viele weitere tolle Songs geschrieben und produziert, die weniger poppig sind. Wie immer ist in meiner Musikwelt für beides Platz.
  • Folge 54: Mein Achtziger Sommer
    54 Folgen habe ich gebraucht um eine erste Sommer-Folge zu machen. Das liegt zum einen daran, dass ich die üblichen Sommer-Hits á la „Walking in Sunshine“ oder „Club Tropicana“ fürchterlich finde und zum anderen daran, dass die Sommer-Songs meiner Lieblingsbands quasi nicht existieren. Weder Depeche Mode, noch New Order, Human League, OMD oder Ultravox haben sich das zum Thema gemacht. Vermutlich waren sich die coolen Bands zu cool für das Thema. Und wenn sie doch etwas sommerliches gemacht haben, war es eher duster oder zumindest melancholisch.  Als meine Freundin letzte Woche das Thema vorschlug, dachte ich zuerst „Was soll ich da denn spielen?“. Doch dann kamen mir immer mehr Songs in den Kopf und taddah: Ich habe eine Sendung voll bekommen. Allerdings erwartet nicht die üblichen Sommer-Hits. Es haben zwar irgendwie alle im weitesten Sinne den Sommer als Thema, aber teilweise auch nur im Titel. Und auch nicht alle Interpreten feiern den Sommer so sehr…
  • Folge 53: Gerettet in die 90er Teil 2
    Heute geht es nochmal um Veröffentlichungen aus den frühen 90er Jahren, also quasi der direkte fließende Übergang der 80er Bands in die 90er. Da sind natürlich auch Bands dabei, die erst in den späten 80ern angefangen haben, aber auch ein paar, die ihre großen Erfolge schon früher in den 80ern hatten und sich jetzt versuchen in die 90er zu retten. Es war eine schwierige Zeit, da die großen kreativen Errungenschaften in der Musik, wie analoge Synthesizer, Midi, Sampler, Punk, New Wave, New Romantic und Musikvideos durch waren und noch nichts neues da war. Das Ende der Achtziger wurden vom Ausverkauf dieser Errungenschaften dominiert. Elektronische Musik wurde immer langweiliger, die Outfits immer grenzwertiger. Digitale Synthies und Computer haben analoge Synthies und frühe Sampler abgelöst und diese Geräte waren längst nicht mehr den Tüftlern und Freaks vorenthalten, sondern quasi Standard bei jeder kommerziellen Produktion. Ich empfand es damals als kreatives Vakuum und ich musste mich auch neu sortieren. Viele Bands scheiterten das kläglich in dieser Zeit, andere schafften es mehr oder weniger. Manchmal kamen einzelne Band-Mitglieder (meistens die Sänger) nochmal mit Solo-Platten in die Charts, andere verschwanden in der Versenkung beim Versuch ihren Sound in die dancelastigen 90er zu holen. Ein paar Bands blieben einfach ihrem Stil treu und das wurde von den Fans belohnt. In der Sendung gibt es Beispiele für alle Überlebenskonzepte, die mir auch in den 90ern noch Spaß gemacht haben. Teilweise sogar mehr als in deren Gründungsjahren der 80er.
  • Folge 52: Gerettet in die 90er Teil 1
    In den letzten beiden Folgen habe ich euch ja die „Spätwerke“ meiner 80er Helden vorgestellt. Also Tracks die in den letzten 15 Jahren und teilweise ganz aktuell produziert wurden. Heute geht es um Veröffentlichungen aus den frühen 90er Jahren, also quasi der direkte fließende Übergang der 80er Bands in die 90er. Da sind natürlich viele Bands dabei, die erst in den späten 80ern angefangen haben, aber auch ein paar, die ihre großen Erfolge schon früher in den 80ern hatten und sich jetzt versuchen in die 90er zu retten. Für viele Bands scheiterte das kläglich. Nur ganz wenige haben das geschafft. Viele haben sich vorher oder direkt danach getrennt. Manchmal kamen einzelne Band-Mitglieder (meistens die Sänger) nochmal mit Solo-Platten in die Charts, andere verschwanden in der Versenkung beim Versuch ihren Sound in die dancelastigen 90er zu holen. Ein paar Bands blieben einfach ihrem Stil treu und das wurde von den Fans belohnt. In der Sendung gibt es Beispiele für alle Schicksale, die mir auch in den 90ern noch Spaß gemacht haben. Teilweise sogar mehr als in deren Gründungsjahren der 80er.
  • Folge 51: Weitere Spätwerke meiner 80er Helden
    Wie so oft hab ich es das letzte Mal wieder nicht geschafft mich für 22 oder 23 Titel zu entscheiden und muss nun eine zweite Folge machen. Das Thema waren die Spätwerke meiner 80er Helden. Es geht also nochmal darum, was Bands wie New Order, Pet Shop Boys, Soft Cell oder andere meiner Jugend-Helden der Achtziger Jahre eigentlich in den 2000ern gemacht haben oder sogar noch Heute machen.  Einige Künstler und Künstlerinnen sind noch heute erfolgreich und waren immer aktiv. Andere waren zwar aktiv, aber eher im Untergrund oder der Belanglosigkeit verschwunden. Und es gibt auch welche um die es lange ruhig war und überraschend eine re-Union statt fand. Einige klingen noch (oder wieder) wie früher, andere haben Ihren Stil weiterentwickelt und wieder andere haben den Stil auch gewechselt. Ich konzentriere mich natürlich auf die Acts, die ich in den Achtzigern in meine Musikwelten aufgenommen habe und die auch heute noch einen Platz darin haben. Dabei wird es wenige Hits geben, denn fast alle Beteiligten machen Musik nur noch für ihre enge aber treue Fangemeinde oder für sich selbst. Nicht für die breite Masse, die sie sowieso nicht mehr erreichen würden.
  • Folge 50: Spätwerke meiner 80er Helden
    Zur Feier meiner 50. Folge verlasse ich in dieser Folge die Achtziger Jahre das erste Mal konsequent und springe in die 2000er Jahre. Allerdings nicht ohne mein Konzept und meine Musikwelten zu vergessen. Es geht in Folge 50 darum, was Bands wie Human League, OMD, Pet Shop Boys oder andere meiner Jugend-Helden der Achtziger Jahre eigentlich gemacht haben nachdem ihre ruhmreichen Jahre vergangen waren. Einige Künstler und Künstlerinnen sind noch heute erfolgreich und waren immer aktiv. Andere waren zwar aktiv, aber eher im Untergrund oder schlecht und wieder andere haben ganz andere Wege eingeschlagen. Und es gibt auch welche um die es lange ruhig war und überraschend eine re-Union statt fand. Ich konzentriere mich natürlich auf die Acts, die ich in den Achtzigern in meine Musikwelten aufgenommen habe und deren Songs aus den Achtzigern ihr in den letzten 49 Folgen immer wieder gehört habt. Dabei wird es wenige Hits geben, denn fast alle Beteiligten machen Musik nur noch für ihre Fans oder für sich selbst. Nicht für die breite Masse, die sie sowieso nicht mehr erreichen würden. Und manche Sachen sind zwar toll auf ihre Art, aber überhaupt nicht in meinen Musikwelten zu Hause, weswegen ich sie nicht spiele (z.B. Cyndi Lauper oder Annie Lennox)  Eine Besonderheit der heutigen Folge: Ich habe alle Bands – bis auf 3 – schon live gesehen. Und eine der beiden sehe ich dieses Jahr noch. Vielleicht sogar beide 😉
  • Folge 49: Coverversionen der Achtziger – Teil 3
    Zu Teil 3: In den ersten beiden Teilen zum Thema Coverversionen habe ich mich bereits ausgiebig über die aktuelle Flut an schlechtem Geklaue im Radio ausgelassen. Deswegen gehen wir in Teil 3 direkt zur Sache. Es fehlen nämlich noch einige markante Coverversionen. Wieder am Anfang ein paar bekanntere Sachen, am Ende etwas Spezielleres. Es sind wieder Hits dabei, aber auch Überraschendes. Zur Miniserie Coverversionen: Wenn man heute das Radio anmacht, ist man schnell genervt von den diversen Hits, die in Teilen oder gar komplett irgendwie (oft aus den Achtzigern) geklaut wurden. Egal ob Cambodia, Enjoy the Silence oder All that she wants. Man kennt es natürlich, aber irgendwie doch nicht. Zugegeben, auch ich rege mich darüber auf. Wenn schon, dann doch bitte eine respektvolle Cover-Version machen, die einfach nur zeitgemäßer klingt und nicht nur die guten Melodien klauen und zu etwas neuem verwursten. Eine Cover-Version zeichnet sich dadurch aus, dass Original Text und im optimalen Fall auch das original Arrangement verwendet wird und nur die Interpretation vom Original abweicht. Da gibt’s natürlich auch gute Ausnahmen, wie zum Beispiel Nouvelle Vague oder Laibach, aber um die geht es heute nicht. Auch in den Achtzigern wurde schon munter gecovert. Allerdings mit Respekt oder mit Humor. Oft sogar mit Beidem. In dieser zweiten Folge zu dem Thema geht es um weitere meiner Lieblings-Coverversionen aus den Achtzigern. Ich stelle euch zusätzlich auch jeweils das Original vor, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt, ob die Coverversion halbwegs respektvoll ist oder eher nicht. Dabei gibt es einige Hits, einige schräge Tracks und auch zu unrecht unbekannte Stücke mit Hit Potenzial.
  • Folge 48: Coverversionen der Achtziger – Teil 2
    Wenn man heute das Radio anmacht, ist man schnell genervt von den diversen Hits, die in Teilen oder gar komplett irgendwie (oft aus den Achtzigern) geklaut wurden. Egal ob Cambodia, Enjoy the Silence oder All that she wants. Man kennt es natürlich, aber irgendwie doch nicht. Zugegeben, auch ich rege mich darüber auf. Wenn schon, dann doch bitte eine respektvolle Cover-Version machen, die einfach nur zeitgemäßer klingt und nicht nur die guten Melodien klauen und zu etwas neuem verwursten. Eine Cover-Version zeichnet sich dadurch aus, dass Original Text und im optimalen Fall auch das original Arrangement verwendet wird und nur die Interpretation vom Original abweicht. Da gibt’s natürlich auch gute Ausnahmen, wie zum Beispiel Nouvelle Vague oder Laibach, aber um die geht es heute nicht. Auch in den Achtzigern wurde schon munter gecovert. Allerdings mit Respekt oder mit Humor. Oft sogar mit Beidem. In dieser zweiten Folge zu dem Thema geht es um weitere meiner Lieblings-Coverversionen aus den Achtzigern. Ich stelle euch zusätzlich auch jeweils das Original vor, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt, ob die Coverversion halbwegs respektvoll ist oder eher nicht. Dabei gibt es einige Hits, einige schräge Tracks und auch zu unrecht unbekannte Stücke mit Hit Potenzial.
  • Folge 47: Coverversionen der Achtziger – Teil 1
    Wenn man heute das Radio anmacht, ist man schnell genervt von den diversen Hits, die in Teilen oder gar komplett irgendwie (oft aus den Achtzigern) geklaut wurden. Egal ob Cambodia, Enjoy the Silence oder All that she wants. Man kennt es natürlich, aber irgendwie doch nicht. Zugegeben, auch ich rege mich darüber auf. Wenn schon, dann doch bitte eine respektvolle Cover-Version machen, die einfach nur zeitgemäßer klingt und nicht nur die guten Melodien klauen und zu etwas neuem verwursten. Eine Cover-Version zeichnet sich dadurch aus, dass Original Text und größtenteils Arrangement verwendet wird und nur die Interpretation vom Original abweicht. Aber auch in den Achtzigern wurde schon munter gecovert. Allerdings meistens mit Respekt oder mit Humor. Oft sogar mit Beidem. In dieser Folge und einer weiteren Folge geht es um meine Lieblings-Coverversionen aus den Achtzigern. Ich stelle euch in Auszügen das Original vor, bevor ich dann die 80er Cover-Version spiele. Dabei gibt es einige Hits, einige schräge Tracks und auch zu unrecht unbekannte Stücke mit Hit Potenzial.
  • Folge 46: EBM & Electro Industrial 2
    Heute geht es nochmal um EBM, bzw. Electro Industrial, wie es heute wohl auch genannt wird und teilweise mit Ausflügen zum Cold Wave. Dabei verschwimmen die Sub-Genres etwas und bei mir ging es ja noch nie um Schubladen, sondern eher um die Musik, die fließende Grenzen haben durfte. Zumindest solange sie überwiegend elektronisch und – bis auf wenige Ausnahmen – halbwegs melodisch waren.  Als Mitte der Achtziger die digitalen Synths und Sampler die Charts übernahmen, wurde der Synthpop etwas langweiliger. Man hörte viele Sounds immer wieder bei verschiedenen Produktionen, was daran lag, dass die neuen Synthies nicht mehr so intuitiv zu programmieren wahren und aus Bequemlichkeit oft auf die sogenannten Preset-Sounds vom Hersteller zurückgegriffen wurde, die bereits beim Kauf in den Geräten gespeichert sind. Es wurde Zeit für etwas Neues. Aus den recht monotonen Minimal Electro Hymnen der frühen Achtziger von DAF, Liaisons Dangereuses oder auch den Krupps entstand unter Einfluss von Industrial, Italo Disco, Synthpop und Kraftwerk ein breiteres Spektrum der EBM oder auch Electronic Body Music. Es gab nachwievor viele sehr monotone und aggressive EBM-Produktionen, doch es kamen immer mehr sehr spannende Acts auf meinen Plattenteller, die diese Aggressivität und die schrägen Industrial-Klänge mit Melodien kombinierten oder eine bestimmte Atmosphere verbreiteten. Am Ende wurde durch diese Bewegung auch aus Depeche Mode eine Industrial-Pop-Band. Kleiner Tip mit Gruß an die Nachbarn: Die heutige Sendung funktioniert am besten sehr laut!
  • Folge 45: Balladen der Achtziger 3
    In den Achtzigern wurde nicht nur ausgelassen getanzt, sondern es gab auch jede Menge Balladen. Viele davon unerträglich schnulzig, andere eher depressiv und wieder andere nur wunderschön. In Folge 3 der Balladen finden sich wieder fast nur Lieder, die ich noch nicht gespielt habe. Bis auf 4 Titel, die trotzdem rein mussten und 2 Songs, die ich in anderer Version schon einmal gespielt habe. Dabei handelt es sich dieses Mal wieder weniger um Hits, aber ein paar sind schon noch dabei. Die eigentlich Definition einer Ballade variiert ja etwas. Im literarischen Sinn wären es ja gesungene Geschichten. Das trifft vereinzelt zu, aber insgesamt geht es mehr um die moderne Definition, die auf Wikipedia folgendermaßen zu finden ist: „Ballade (Unterhaltungsmusik) Als Ballade wird in der Unterhaltungsmusik ein emotionales, meist langsam gespieltes Musikstück bezeichnet. Allgemeines: Balladen finden sich in den meisten Musikgenres wie Pop, Rhythm and Blues, Soul, Country, Folk, Rock und elektronischer Musik. Für Rockballaden hat sich, vor allem in Bezug auf Metal-Bands, auch die Bezeichnung Powerballade etabliert. Laut Musikjournalist Charles Aaron entstanden Powerballaden in den frühen 1970er Jahren, als Rockbands versuchten, dem Publikum tiefgreifende Botschaften zu vermitteln. Üblicherweise verwenden Balladen akustische Instrumente wie Gitarre, Klavier, Saxophon und manchmal ein Orchesterset. Einige Balladen enthalten Klänge aus Synthesizer oder Drumcomputer.
  • Folge 44: Balladen der Achtziger 2
    In den Achtzigern wurde nicht nur ausgelassen getanzt, sondern es gab auch jede Menge Balladen. Viele davon unerträglich schnulzig, andere eher depressiv und wieder andere nur wunderschön. In Folge 2 der Balladen beschäftige ich mich mehr mit gängigen New Wave und Synthpop-Balladen und mit ein paar sehr depressiven Titeln. Es fließen sogar Tränen. Die meisten Lieder sind heute relativ bekannt und viele habe ich auch schon mal in einer früheren Sendung gespielt. Die eigentlich Definition einer Ballade variiert ja etwas. Im literarischen Sinn wären es ja gesungene Geschichten. Das trifft vereinzelt zu, aber insgesamt geht es mehr um die moderne Definition, die auf Wikipedia folgendermaßen zu finden ist: „Ballade (Unterhaltungsmusik) Als Ballade wird in der Unterhaltungsmusik ein emotionales, meist langsam gespieltes Musikstück bezeichnet. Allgemeines: Balladen finden sich in den meisten Musikgenres wie Pop, Rhythm and Blues, Soul, Country, Folk, Rock und elektronischer Musik. Für Rockballaden hat sich, vor allem in Bezug auf Metal-Bands, auch die Bezeichnung Powerballade etabliert. Laut Musikjournalist Charles Aaron entstanden Powerballaden in den frühen 1970er Jahren, als Rockbands versuchten, dem Publikum tiefgreifende Botschaften zu vermitteln. Üblicherweise verwenden Balladen akustische Instrumente wie Gitarre, Klavier, Saxophon und manchmal ein Orchesterset. Einige Balladen enthalten Klänge aus Synthesizer oder Drumcomputer.
  • Folge 43: Balladen der Achtziger 1
    In den Achtzigern wurde nicht nur ausgelassen getanzt, sondern es gab auch jede Menge Balladen. Viele davon unerträglich schnulzig, andere eher depressiv und wieder andere nur wunderschön. In Folge 1 der Balladen beschäftige ich mich in erster Linie mit den wunderschönen Stücken. Dabei werden ein paar bekannte, ein paar unbekannte und sogar ein paar überraschende Songs zu hören sein. Fokus natürlich wie immer auf New Wave und Elektropop, aber es gibt auch Ausnahmen. Eins haben aber alle Titel in dieser Folge gemeinsam: Ich habe sie noch nicht in einer vorherigen Sendung gespielt. Die eigentlich Definition einer Ballade variiert ja etwas. Im literarischen Sinn wären es ja gesungene Geschichten. Das trifft vereinzelt zu, aber insgesamt geht es mehr um die moderne Definition, die auf Wikipedia folgendermaßen zu finden ist: „Ballade (Unterhaltungsmusik) Als Ballade wird in der Unterhaltungsmusik ein emotionales, meist langsam gespieltes Musikstück bezeichnet. Allgemeines: Balladen finden sich in den meisten Musikgenres wie Pop, Rhythm and Blues, Soul, Country, Folk, Rock und elektronischer Musik. Für Rockballaden hat sich, vor allem in Bezug auf Metal-Bands, auch die Bezeichnung Powerballade etabliert. Laut Musikjournalist Charles Aaron entstanden Powerballaden in den frühen 1970er Jahren, als Rockbands versuchten, dem Publikum tiefgreifende Botschaften zu vermitteln. Üblicherweise verwenden Balladen akustische Instrumente wie Gitarre, Klavier, Saxophon und manchmal ein Orchesterset. Einige Balladen enthalten Klänge aus Synthesizer oder Drumcomputer.
  • Folge 42: Wünsch Dir nochmal was!
    Auf Grund der „Beschwerden“, dass ich bestimmte Titel und Interpreten nicht freiwillig spiele, möchte ich euch in Folge 42 die Chance geben, mich an euren Musikwelten teilhaben zu lassen. Und zwar, indem ich eure Wunschtitel spiele. Zumindest so lange bis die 2 Stunden voll sind. Dabei gilt wieder: Je früher ihr euren Titel über das untenstehende Formular einsendet, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass der Titel gespielt wird. Außerdem erhöht ihr die Wahrscheinlichkeit auch durch originelle Titel oder mit Titeln, die ich noch nicht gespielt habe 😉 Bei der Wahl eures Titels gab es nur folgende Regeln: 1. Erscheinungsjahr 1978 – 1989 2. Stilrichtung muss zu meinen Musikwelten passen: New Wave, Synthpop, NDW, Italo Disco, EBM/Industrial oder sonst irgendwie passend…  (Im Zweifel entscheide ich natürlich, ob es passt oder nicht ;-)) 3. Jeder nur einen Song. Du hast aber die Möglichkeit einen zweiten Song als Alternative einzutragen, auf den ich dann zurückgreife, falls Deine erste Wahl doppelt ist oder nicht in meine Musikwelten passt.
  • Folge 41:  Missing Tracks 3 (Dorschenanner 3)
    Nachdem ich euch in den letzten 3 Folgen mit diversen schrägen und unbekannten B-Seiten gequält habe, gibt es heute für eure Treue mal wieder mehr eingängige Musik. Im dritten Teil der „Missing Tracks“ oder auch „Dorschenanner“ präsentiere ich heute Bands, die bisher zu kurz kamen oder Titel, die im Schatten der Hits gerne vergessen werden. Und ein paar Überraschungen.  Heute gibt es also wieder einen relativ wilden Mix, denn die Sendung hat kein konkretes Konzept. 24 weitere Titel aus meiner persönlichen Achtziger-Playlist, die ich in den ersten 40 Folgen noch nicht gespielt habe. Es sind heute einige Hits dabei, aber auch weniger bekannte Songs und Bands.
  • Folge 40: Die andere Seite der Macht Vol.3
    Auch beim dritten und letzten Teil des Themas vorab eine kleine Definition, wodurch sich eine B-Seite für die Sendung qualifiziert hat: Sie darf nicht parallel auf einem Original-Album veröffentlicht worden sein und es darf keine „Version“ der A-Seite oder eines Album-Tracks sein (weder Live, noch Remix oder Instrumental) . Dann gilt die B-Seite als „exklusive B-Seite“ und erhält meinen Segen für die Sendung. Und idealerweise darf ich sie noch nicht in einer anderen Sendung gespielt haben. Das Thema B-Seiten ist eigentlich lange überfällig, denn es war eine meiner Grundideen bei der Konzeption dieser Radioserie, mich damit zu beschäftigen. Nun ist es endlich soweit und ich freue mich sehr, euch in 3 Folgen meine Lieblings B-Seiten aus den Achtzigern zu präsentieren. Für mich war es damals ein wichtiger Indikator, ob es einer Band nur um kommerziellen Erfolg geht oder ob ein künstlerischer Anspruch hinter der Musik steckt. Denn meistens haben die Bands die Single B-Seiten dazu genutzt, abseits von Produzenten und Plattenfirmen, zu experimentieren. Für mich war das wie hinter die Fassaden gucken, wie die Bands eigentlich wirklich ticken. Gerade in den Achtzigern haben die Bands oft mit der neuen Technik rumexperimentiert und dabei schräge und nicht kommerziell verwertbare Tracks entstehen lassen. Dafür war die B-Seite die ideale Plattform. Ein weiterer Grund für exklusive B-Seiten war oft auch die Tatsache, dass man zu viele Songs produziert hat und diese dann nicht auf einer LP mit ca. 2x 20 Minuten untergebracht hat. Dann hat man eben noch Songs auf eine B-Seite gepackt Ein dritter Grund für B-Seiten war, dass man Songs hatte, die musikalisch nicht auf das Album gepasst haben, weil sie anders klangen oder eine andere Stimmung transportierten. Manche B-Seiten finde ich besser als ihre A-Seiten, viele sind instrumental oder schlechter produziert und oft klingen sie ganz anders als die gewohnten Songs der jeweiligen Band. Ich finde es einfach ein spannendes Thema…
  • Folge 39: Die andere Seite der Macht Vol.2
    Auch beim zweiten Teil des Themas vorab eine kleine Definition, wodurch sich eine B-Seite für die Sendung qualifiziert hat: Sie darf nicht parallel auf einem Original-Album veröffentlicht worden sein und es darf keine „Version“ der A-Seite oder eines Album-Tracks sein (weder Live, noch Remix oder Instrumental) . Dann gilt die B-Seite als „exklusive B-Seite“ und erhält meinen Segen für die Sendung. Und idealerweise darf ich sie noch nicht in einer anderen Sendung gespielt haben. Das Thema B-Seiten ist eigentlich lange überfällig, denn es war eine meiner Grundideen bei der Konzeption dieser Radioserie, mich damit zu beschäftigen. Nun ist es endlich soweit und ich freue mich sehr, euch in 3 Folgen meine Lieblings B-Seiten aus den Achtzigern zu präsentieren. Für mich war es damals ein wichtiger Indikator, ob es einer Band nur um kommerziellen Erfolg geht oder ob ein künstlerischer Anspruch hinter der Musik steckt. Denn meistens haben die Bands die Single B-Seiten dazu genutzt, abseits von Produzenten und Plattenfirmen, zu experimentieren. Für mich war das wie hinter die Fassaden gucken, wie die Bands eigentlich wirklich ticken. Gerade in den Achtzigern haben die Bands oft mit der neuen Technik rumexperimentiert und dabei schräge und nicht kommerziell verwertbare Tracks entstehen lassen. Dafür war die B-Seite die ideale Plattform. Ein weiterer Grund für exklusive B-Seiten war oft auch die Tatsache, dass man zu viele Songs produziert hat und diese dann nicht auf einer LP mit ca. 2x 20 Minuten untergebracht hat. Dann hat man eben noch Songs auf eine B-Seite gepackt Ein dritter Grund für B-Seiten war, dass man Songs hatte, die musikalisch nicht auf das Album gepasst haben, weil sie anders klangen oder eine andere Stimmung transportierten. Manche B-Seiten finde ich besser als ihre A-Seiten, viele sind instrumental oder schlechter produziert und oft klingen sie ganz anders als die gewohnten Songs der jeweiligen Band. Ich finde es einfach ein spannendes Thema…
  • Folge 38: Die andere Seite der Macht Vol.1
    Vorab eine kleine Definition, wodurch sich eine B-Seite für die Sendung qualifiziert hat: Sie darf nicht parallel auf einem Original-Album veröffentlicht worden sein und es darf keine “Version” der A-Seite oder eines Album-Tracks sein (weder Live, noch Remix oder Instrumental) . Dann gilt die B-Seite als “exklusive B-Seite” und erhält meinen Segen für die Sendung. Und idealerweise darf ich sie noch nicht in einer anderen Sendung gespielt haben. Das Thema B-Seiten ist eigentlich lange überfällig, denn es war eine meiner Grundideen bei der Konzeption dieser Radioserie, mich damit zu beschäftigen. Nun ist es endlich soweit und ich freue mich sehr, euch in 2 Folgen meine Lieblings B-Seiten aus den Achtzigern zu präsentieren. Für mich war es damals ein wichtiger Indikator, ob es einer Band nur um kommerziellen Erfolg geht oder ob ein künstlerischer Anspruch hinter der Musik steckt. Denn meistens haben die Bands die Single B-Seiten dazu genutzt, abseits von Produzenten und Plattenfirmen, zu experimentieren. Für mich war das wie hinter die Fassaden gucken, wie die Bands eigentlich wirklich ticken. Gerade in den Achtzigern haben die Bands oft mit der neuen Technik rumexperimentiert und dabei schräge und nicht kommerziell verwertbare Tracks entstehen lassen. Dafür war die B-Seite die ideale Plattform. Ein weiterer Grund für exklusive B-Seiten war oft auch die Tatsache, dass man zu viele Songs produziert hat und diese dann nicht auf einer LP mit ca. 2x 20 Minuten untergebracht hat. Dann hat man eben noch Songs auf eine B-Seite gepackt Ein dritter Grund für B-Seiten war, dass man Songs hatte, die musikalisch nicht auf das Album gepasst haben, weil sie anders klangen oder eine andere Stimmung transportierten. Manche B-Seiten finde ich besser als ihre A-Seiten, viele sind instrumental oder schlechter produziert und oft klingen sie ganz anders als die gewohnten Songs der jeweiligen Band. Ich finde es einfach ein spannendes Thema… Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Zu „Supernatural“ von Madonna habe ich noch diese Aussage gefunden: „The B-side of the single release of „Cherish“ was a previously unreleased track called „Supernatural“, initially composed during the recording sessions of her third studio album, True Blue and later completed in 1989″ 1992 wurde „Supernatural“ auf einem Benefiz-Sampler für die Aidshilfe veröffentlicht „Supernature“, die Dritte: Ein Gerücht sagt, dass es eine exklusive B-Seite gab, da in den USA keine Maxi veröffentlicht wurde und deshalb keine Versionen der A-Seite existierten, wie sonst bei Madonna üblich. Allerdings halte ich das für Quatsch, denn in Europa gab es durchaus eine Maxi-Version… Der Film „The Good, the bad and the ugly“ hieß auf Deutsch übrigens „Zwei glorreiche Halunken“
  • Folge 37: New Wave Christmas
    In meiner Serie geht es ja eigentlich um die Entdeckung meiner Musikwelten in den Achtziger Jahren und wie ich das damals wahrgenommen habe. Dabei liegt der Fokus auf elektronischer Musik oder New Wave. Das Problem für mich beim Thema Weihnachtslieder: Das hat mich damals überhaupt nicht interessiert. Im Gegenteil: Weihnachtsmusik war nicht nur uncool, sondern sogar peinlich. Ich habe mich jetzt auch erfolgreich 2 Jahre dem Thema verweigert. Da ich durch die Sendeplatzverlegung meine Dezember-Folge nun am zweiten Weihnachtsfeiertag gesendet wird, habe ich mich jetzt aber doch nochmal erneut mit dem Thema beschäftigt.  Das Ergebnis: in den Achtzigern hat eigentlich kaum eine coole Band ein Weihnachtslied geschrieben. Dazu war man einfach zu cool. Ausnahme war vielleicht “Frankie goes to Hollywood”, wobei “The power of love” eigentlich gar nicht als Weihnachtslied gedacht war. Alles andere war entweder rockig oder sehr Cheesy und seicht. Im besten Fall hat mal jemand ein Weihnachtsalbum mit klassischen Liedern aufgenommen. Ich habe also mein Konzept etwas aufgeweicht und mich dazu entschieden, die Einschränkung auf die Achtziger zu verwerfen. Dadurch konnte ich doch tatsächlich eine vierstündige Playlist mit 65 Titeln zusammenstellen. Wobei da auch ein paar cheesy Hits dabei waren (z.B. Last Christmas oder Power of Love). Da man diese bekannten Songs aber zu Genüge im Mainstream-Radio zu hören bekommt, habe ich mich bei meiner Playlist eher auf unbekanntere und/oder etwas schrägere Weihnachtslieder aus dem Bereich Synthpop und New Wave vorzustellen. Unabhängig vom Jahrzehnt.  Natürlich habe ich dennoch den Bezug zu meinem eigentlichen Konzept nicht aus den Augen verloren. Alle Songs stammen entweder von Achtziger-Künstlern oder es sind Künstler, die offensichtlich durch die Achtziger inspiriert wurden. Es sind viele poppige Lieder dabei, aber auch ein paar sehr skurrile oder überraschende. Die Sendung ist nur eins nicht: Vorhersehbar 😉 Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Zu erwähnen ist noch, das der Gitarrist/Sänger von The Clash (Mick Jones) bei der Version von Lily Allen im Background zu hören ist und auch Gitarre spielte. Inanity over Christmas von Madness erschien 1984 als Flexi-Disc für den Fanclub
  • Folge 36: Überwiegend unelektronisch
    Folge 36: Auch wenn ich großer Fan von elektronischer Musik bin und in meiner Serie bisher der Synthpop sehr dominant war, gibt es durchaus auch weniger elektronische Musik, die ich in den Achtzigern mochte und auch heute noch mag. Dabei hört man zwar meistens noch irgendwelche Synthies im Hintergrund oder zumindest werden ein paar spannende Effekte benutzt, aber im Vordergrund stehen Gitarren. Die meisten dieser Künstler haben mich allerdings nicht wirklich nachhaltig beeindruckt, weshalb ich sie bisher noch nicht besonders beachtet hatte. Trotzdem mag ich diese Songs mit ihrer oftmals melancholischen Aggressivität sehr und möchte sie euch nicht vorenthalten. Auch wenn bis auf 4 Lieder alle als Single veröffentlicht wurden, gibt es in dieser Sendung wiedermal nur „neue“ Titel, die ich in keiner Folge zuvor gespielt habe. Ihr dürft euch also auf relativ seltene Songs freuen, wobei auch ein paar bekannte dabei sind 😉 Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Bis jetzt noch nichts zu ergänzen.
  • Folge 35: Best of the Best Vol.3
    Im dritten und letzten Teil meiner persönlichen Best of the Best Serie, habe ich nochmal 22 Titel aus meiner 126-Titel Playlist extrahiert. Es gibt einige Hits, einige Überraschungen und ein paar unbekannte Songs. Best of the best ist in diesem Fall eine „Best of“ meiner ersten 32 Folgen und somit meine ganze persönliche subjektive Auswahl. Songs die mir damals viel bedeutet haben und es auch heute noch tun. Die meisten Titel habe ich in einer vorherigen Sendung bereits gespielt, aber auch das ist mir heute egal. Es gibt heute auch nicht so viel Ballastwissen zu den einzelnen Interpreten oder Songs, sondern ich beschränke mich auf das Wesentliche und stelle die Musik in den Vordergrund. Aber seid gewarnt: Das ist keine Party-Playlist, sondern der dritte Auszug meiner persönlichen Top-126: Elektronisch, melodisch, sphärisch und manchmal melancholisch. Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Bis jetzt noch nichts zu ergänzen.
  • Folge 34: Best of the Best Vol.2
    Folge 34 ist Teil 2 zum Thema „Best of the Best“. Damit sind immer noch die besten Songs der Achtziger gemeint. Und zwar ganz subjektiv aus meiner Musikwelten Sicht aus den bisherigen Folgen meiner Serie. Es sind also weder die größten Hits, noch die besten Tracks laut irgendwelcher Journalisten. Die Hälfte war nicht mal eine Single-Veröffentlichung, sondern nur ein Album-Track oder eine Single-B-Seite. Es gibt auch kein übergeordnetes Konzept oder Thema zu dieser Folge. Es sind einfach nur meine absoluten Lieblingslieder der Achtziger. Die meisten Titel habe ich in einer vorherigen Sendung bereits gespielt, aber auch das ist mir heute egal. Es gibt heute auch nicht so viel Ballastwissen zu den einzelnen Interpreten oder Songs, sondern ich beschränke mich auf das Wesentliche und stelle die Musik in den Vordergrund. Aber seid gewarnt: Das ist keine Party-Playlist, sondern der zweite Auszug meiner persönlichen Top-126: Elektronisch, melodisch, sphärisch und oft melancholisch. Natürlich war die Playlist mit 9 Stunden und 25 Minuten viel zu lang und beinhaltete 126 Titel. Was tun also? Ich habe mich tatsächlich mit mir selbst auf weitere 20 liebsten der 126 Titel einigen können, was fast noch schwieriger war, als die ersten 22 in Teil 1. Um es mir ein wenig einfacher zu machen, habe ich nach wie vor NDW, EBM oder Italo Disco ausgeklammert und auch gitarrenlastigere Sachen hinten angestellt. Vermutlich wird es also weitere Folgen geben 😉 Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Back to Nature von Fad Gadget ist von 1979 und nicht von 1980 Boytronic kommen ursprünglich aus Hamburg und nicht aus Berlin Der Keyboarder von OMD heißt natürlich Martin Cooper und nicht Malcolm Cooper. Malcolm hieß der Drummer, allerdings Holmes und nicht Cooper. OMD war auf der Frankreich Tour 1980 nicht die Vorgruppe, sondern der Haupt-Act. Trotzdem erwähnte der Gitarrist der Vorgruppe, dass es eine „Joan of Arc-Tour“ sei, da diese überall omnipräsent war, wodurch Andy inspiriert wurde die beiden Songs über sie zu schreiben.
  • Folge 33: Best of the Best Vol.1
    In Folge 33 ist es mal an der Zeit für eine erste „Best of the Best“ Sendung. Damit sind die besten Songs der Achtziger gemeint. Und zwar ganz subjektiv aus meiner Musikwelten Sicht. Es sind also weder die größten Hits, noch die besten Tracks laut irgendwelcher Journalisten. Die Hälfte war nicht mal eine Single-Veröffentlichung, sondern nur ein Album-Track oder eine Single-B-Seite. Es gibt auch kein übergeordnetes Konzept oder Thema zu dieser Folge. Es sind einfach nur meine absoluten Lieblingslieder der Achtziger. Die meisten Titel habe ich in einer vorherigen Sendung bereits gespielt, aber auch das ist mir heute egal. Es gibt heute auch nicht so viel Ballastwissen zu den einzelnen Interpreten oder Songs, sondern ich beschränke mich auf das Wesentliche: die Musik. Aber seid gewarnt: Das ist keine Party-Playlist, sondern meine persönliche Top-22: Elektronisch, melodisch, sphärisch und oft melancholisch. Manch einer würde sagen depressiv… 😉 Natürlich war die Playlist mit 9 Stunden und 25 Minuten viel zu lang und beinhaltete 126 Titel. Was tun also? Ich habe mich tatsächlich mit mir selbst auf meine 22 liebsten der 126 Titel einigen können, was immer noch schwierig genug war. Um es mir ein wenig einfacher zu machen, habe ich NDW, EBM oder Italo Disco erstmal komplett ausgeklammert und auch gitarren-lastigere Sachen hinten angestellt. Vermutlich wird es also weitere Folgen geben 😉 Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Noch nichts zu ergänzen. Kann aber noch kommen
  • Folge 32: Pet Shop Boys 1299
    Für die dritte Folge über die Pet shop Boys schmeiße ich einen meiner Sendungs-Regeln über den Haufen: Kein Lied stammt aus den Achtzigern. Allerdings habe ich eine gute Rechtfertigung dafür: Die Pet Shop Boys sind aus heutiger Sicht für mich die Beständigsten Künstler, die ich in den Achtzigern kennengelernt habe und ich kann mich hier nicht auf deren Achtziger Output beschränken. Im Gegenteil: Ich finde sogar, dass sie ihre besten Sachen erst später gemacht haben. Von keiner anderen Band ist meine Sammlung größer als von den beiden Engländern. Nicht einmal meine Sammlungen von Depeche Mode, The Cure oder New Order. Die Pet Shop Boys haben in meinen Augen bis heute nicht ein einziges richtig Schlechtes Album abgeliefert. Nur 2 relativ Langweilige. Für mich sind sie deshalb so wichtig, dass ich mich dafür über meine eigenen Regeln hinweg setze und alles Songs zwischen 1999 und 2012 entstanden sind. Wer sich vor dieser Sendung nochmal eine Auffrischung holen möchte, anbei die Links zu den ersten beiden Folgen über die Pet Shop Boys: Folge 13 – Pet Shop Boys in the 80s Folge 19 – Pet Shop Boys in the 90s Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Noch nichts zu ergänzen. Kann aber noch kommen
  • Folge 31: Waaas??? Das gefällt ihm???
    Oder besser „Waaas??? Das fand der damals gut???“. In dieser Folge, lasse ich nämlich teilweise ganz schön die coolen Hosen runter. Es gibt nämlich einige Songs, die ich in den Achtzigern super fand, was ich aber niemals öffentlich zugegeben hätte. Teilweise waren sie einfach peinlich in jeder Hinsicht, manchmal aber auch nur einfach zu „uncool“ für mein Image. Ein paar wenige Sachen gingen für einen rebellischen Teenager in den Achtzigern auch garnicht, da sie viel zu sehr „established“ waren. Heute stehe ich da größtenteils drüber und ich präsentiere euch ein paar Titel ganz offiziell im Radio, die ich damals nur heimlich unter der Bettdecke gehört habe. Das sind nicht unbedingt alles riesige Hits, aber die meisten kennt man schon. Ihr würdet sie allerdings nicht unbedingt von mir in meiner Sendung über New Wave, Post-Punk und Synthpop erwarten. Da wieder einige „Stammhörer“ nicht live dabei sein konnten, habe ich vorerst ein paar Cover im Folgen-Bild abgedeckt, um die Überraschungen nicht ganz zu versauen 😉 Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Sehnsucht wurde noch unter „Purple Schulz und die neue Heimat“ veröffentlicht. Das grenzt den Song musikalisch doch noch ganz gut von seinem späteren „Schlager-Rock“ ab. NCIS „Ducky“ David McCollum hat nicht die Hauptrolle in David Balfour gespielt, sondern die Rolle des Alan Breck Stewart
  • Folge 30: French Eighties
    Nachdem ich nun mit der NDW die deutschen und mit Italo Disco die italienischen Achtziger behandelt hab, geht es jetzt nach Frankreich. Nicht nur weil ich gerade einen Paris-Trip vorbereite und ich mich deshalb mit Land und Sprache beschäftige, sondern auch, weil es in Frankreich spannendere Sachen aus den Achtzigern gibt, als die bekannten Hits von Guesch Patti, Vanessa Paradies, France Gall oder Rose Lauren.  Es gab sowohl ein paar kommerzielle Künstler, die ich persönlich trotz Kommerz irgendwie besonders fand und finde, als auch eine eigene New Wave Bewegung, die im allgemeinen als „Cold Wave“ bezeichnet wird. Und da die Franzosen ja allgemein etwas „speziell“ sind, gibt es heute auch ein paar sehr spezielle Songs. Außerdem gab es auch ein paar sehr innovative französische Künstler, die auch die internationale Elektronikmusik massgeblich beeinflusst haben. Richtigstellungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere: Die Form „Photogrammes“ ist von 1989, nicht von 1988 Ich habe „Little Nemo“ in der Sendung vergessen. Auch eine interessante Cold Wave Band. Ich habe von ihnen 2 Songs in die Spotify-Playlist aufgenommen…
  • Folge 29:  Die (guten) Hits der NDW
    Die guten Hits? Was ist damit nun wieder gemeint? Gibt es auch schlechte Hits? Ja, die gibt es. Sogar halte ich die Mehrheit aller Hits für schlecht. Und zwar dann, wenn der Song nur entstanden ist, um eben ein Hit zu werden. Natürlich kann ein Song trotzdem gut sein, auch wenn er ein gewollter Hit ist, aber das ist eher die Ausnahme. In meiner Sendung geht es natürlich mal wieder um meinen persönlichen Geschmack und meine persönliche Meinung, was „gut“ ist. In Folge 6 ging es um die Geburt der Neuen Deutschen Welle. Damals waren viele enttäuscht, dass kaum ein bekannter Song dabei war und viele Lieder waren auch sehr anstrengend. Anders dieses Mal. In Folge 29 geht es um die Hits der NDW. Wie üblich, spiele ich zwar eher den „zweiten“ Hit, als den Größten, aber trotzdem werdet ihr die meisten Sachen kennen. Vielleicht bekommt ihr also nicht gerade „99 Luftballons“, „Major Tom“ oder „Ich will Spaß“ zu hören, sondern eher auch ein paar Überraschungen, die nicht die ganz großen Hits waren. Richtigstellungen zur Sendung: Da ich damals vor allem NDW-Sampler gekauft habe, war mir teilweise nicht so bewusst, ob es die Songs als Single gab oder nicht. Wenn sie öfter auf Samplern auftauchten bin ich davon ausgegangen, aber da ich das wenigste davon gesammelt hatte, lag ich da wohl ein paar mal daneben. Und da die Sendung ohne große Vorbereitung sondern nur aus dem Kopf heraus aufgenommen wurde, haben sich wohl Fehler eingeschlichen. Sorry. Fürstenhochzeit im Exil war keine Single Tango 2000 war auch keine Single, sondern nur als Promo erschienen Tulpen und Narzissen war auch keine Single Ein deutsches Lied war die Rückseite (bzw. Doppel A-Seite) von „Licht aus“, da sich die Plattenfirma damals nicht getraut hat es als A-Seite rauszubringen.
  • Folge 28:  Italo Disco & Hi NRG
    Was ist eigentlich Italo Disco? Diese Frage ist garnicht so einfach zu beantworten, denn auch HiNRG Disco, Freestyle oder Synthpop wurden oft als Italo Disco vermarktet, wenn man keine passende Schublade gefunden hat. Natürlich waren die Genres irgendwie verwandt und wurden von den DJs gerne in einer Playlist verwurstet. Damals hörten das eher die „Popper“ und für mich war es mal wieder fast unmöglich, mich zu dem einen oder anderen Song zu bekennen, den ich in der Plattenkiste meines Bruders entdeckte. Und da gab es für mich einiges zu entdecken, denn elektronische, tanzbare, melodische Musik war schon damals genau mein Beuteschema. Heute mag ich sogar ein paar der Songs für die ich damals zu cool war 😉 Nachtrag zur Sendung: 1. Verzeiht mir das viel zu lange Intro. Da hab ich mich etwas verzettelt und da ich die Sendung inzwischen „fast“ live aufnehme, konnte ich es nachträglich nicht mehr ändern… Das viele wichtige Songs fehlen, liegt in der Natur der Serie. Die ganz großen Hits spiele ich ja etwas spärlich, aber ich plane eine zweite Folge 😉
  • Folge 27:  New Order 85>90
    Im Teil 2 über meine Helden von New Order wird der Spagat zwischen Antipop und Erfolg immer schwieriger und ähnlich wie Robert Smith mit The Cure finden sich New Order schließlich mit ihrer neuen Rolle in der Musikwelt ab. Allerdings bleiben sie sich zwischen College-Sendern, Pop-Art Videos, Acid House und Fußball WM weitestgehend treu. Nachtrag zur Sendung: 1. Die 1988er Version von Blue Monday habe ich übrigens bewußt ignoriert, da ich die Version total überflüssig und blöd finde. 2. Der John Denver Song, von dem „Run“ angeblich absurderweise geklaut sein soll ist „Leaving on a Jet Plane“.
  • Folge 26:  New Order 81>85
    Das neue Jahr startet bei mir mit Teil 1 über eine weitere Band, die ich in den Achtzigern neben Depeche Mode, The Cure, Human League, Ultravox und den Pet Shop Boys extrem gesammelt und abgöttisch geliebt habe. New Order verkörpert eigentlich bis heute die „Antipop-Band“ schlechthin. Dass die Band aus Manchester bis heute keinen Star-Status hat, sondern eher Kultband ist, kommt nicht von ungefähr. Bewusst hat die Band an vielen Stellen ihrer Karriere Entscheidungen getroffen, die den kommerziellen Ausverkauf verhinderten. Trotzdem kamen einige zeitlose Hits zu Stande, die bis Heute in aller Munde sind. Genau über diesen Spagat geht es in der nächsten Folge von Elekthromas Musikwelten.
  • Folge 25:  Wünsch Dir was
    Dass die 25. Folge von Elekthromas‘ Musikwelten auf den Monat meines Geburtstages und Weihnachten fällt, nehme ich zum Anlass, euch – meinen Hörern – diese Folge zu widmen.  Ich lasse also durch eure Wunschtitel einen Teil eurer Musikwelt zu einer meiner Musikwelten werden. Die Regeln zur Einreichung des Wunsch-Songs auf meiner Website elekthromas.de waren denkbar einfach. Der Song musste zwischen 1978 und 1989 veröffentlicht worden sein und irgendwie zu meinen Musikwelten passen. Dabei war es egal, ob der Song schon mal in einer früheren Sendung gelaufen ist oder ob es ein Hit war oder nur eine unbekannte B-Seite. Euch erwartet ein interessanter Mix aus Hits, aber auch aus unbekannteren Titeln, die es so vielleicht nicht in meine Sendung geschafft hätten. Ich habe noch eine nachträgliche Korrektur: Fire into ice von Secret Service war keine Single-Auskopplung. Auch wenn es auf der Greatest Hits enthalten ist, war es nur auf dem 82er Album „Cutting Corners“ enthalten.
  • Folge 24:  Radiountauglich
    „Radiountauglich“ kann sich ja theoretisch auf vieles beziehen. Z.B. derbe Texte, lautes Geschrammel oder schlechte Produktion. Aber nein, in meiner Sendung bedeutet das, die Songs sind einfach viel zu lang oder als Instrumentaltitel im „kommerziellen“ Radio unerwünscht. In manchen Fällen sogar beides. Es wird also für manche von euch Heute eventuell etwas langatmig. Aber es gibt trotzdem immerhin 3 Songs, die sogar Singles, bzw. Maxi-Singles waren.
  • Folge 23:  Missing Tracks 2 (Dorschenanner 2)
    Nachdem ich euch in den letzten 3 Folgen das Label Mute mit all seinen schrägen Facetten vorgestellt habe, gibt es heute für eure Treue mal wieder mehr eingängige Musik. Im zweiten Teil der „Missing Tracks“ oder auch „Dorschenanner 2“ präsentiere ich heute Bands, die bisher zu kurz kamen oder Titel, die im Schatten der Hits gerne vergessen werden. Und ein paar Überraschungen. Heute gibt es also wieder einen relativ wilden Mix, denn die Sendung hat kein konkretes Konzept. Ich habe einfach eine Playlist mit allen Songs gemacht, die ich in den bisherigen 22 Folgen gespielt habe und habe diese mit meiner persönlichen Achtziger-Playlist abgeglichen. Die mir persönlich wichtigsten Songs, die ich aus meiner Liste noch nicht gespielt habe, hört ihr heute. Es sind wenige Hits dabei, aber eigentlich alles sehr poppig und hörbar.
  • Folge 22:  Mute 1987>1989
    Heute gibt’s den dritten Teil über das Label Mute, das mich wie kein anderes geprägt, inspiriert und beeindruckt hat. Heute knüpfe ich also an die zweite Folge aus dem letzten Monat beim Jahr 1987 an und versuche die für mich persönlich am wichtigsten Tracks bis 1989 halbwegs chronologisch zu spielen. Der Erfolg von Depeche Mode und Erasure sorgte für volle Kassen beim Label und die Anzahl der Künstler wuchs stetig. Ich konzentriere mich aber wie immer auf den Bereich Synthpop und Industrial, während ich den Gitarrenkram und die Früh-Techno-Projekte auslassen werde. In meiner Spotify Playlist werde ich das dann aber teilweise ergänzen 😉
  • Folge 21:  Mute 1984>1986
    Heute gibt’s den zweiten Teil über das Label Mute, das mich wie kein anderes geprägt, inspiriert und beeindruckt hat. Geplant waren ja 2 Folgen zu diesem Thema. Das klappt so leider nicht, denn ich muss 3 Folgen dafür investieren. Es gibt einfach zu viel interessante Veröffentlichungen auf diesem Label, auf dem unter anderem Depeche Mode, Yazoo, Fad Gadget und Erasure beheimatet sind. Schließlich ist ja eins meiner wichtigsten Ziele mit dieser Radioserie die Vielschichtigkeit und Kreativität der Achtziger Jahre zu demonstrieren (die für mich ja bekannterweise bereits 1978 begannen). Und kaum ein anderes Label verkörpert die Vielschichtigkeit der Achtziger besser als Mute.
  • Folge 20:  Mute 1978>1983
    In der heutigen Folge stelle ich euch ein Label vor, das mich wie kein anderes geprägt und beeindruckt hat. Das britische Label Mute, auf dem unter anderem Depeche Mode, Yazoo, Fad Gadget und Erasure beheimatet sind. Da das Label so viele spannende Innovative Musik veröffentlichte, benötige ich mal wieder zwei Folgen für das Thema. Schließlich ist ja eins meiner wichtigsten Ziele mit dieser Radioserie die Vielschichtigkeit und Kreativität der Achtziger Jahre zu demonstrieren (die für mich ja bekannterweise bereits 1978 begannen). Und kaum ein anderes Label verkörpert die Vielschichtigkeit der Achtziger besser als Mute.
  • Folge 19:  The Pet Shop Boys in the 90s
    Normalerweise hänge ich ja in meiner Sendung immer sehr konsequent in den Achtzigern fest, was ja auch eigentlich zum Konzept der Sendung gehört. Bei den meisten Bands, wie z.B. Depeche Mode oder The Cure mache ich ja bewußt einen Cut um 1990 rum, da ich alles was danach kommt nicht mehr so toll finde. Bei den Pet Shop Boys ist das komplett anders. Die laufen in meinen Augen erst in den 90ern zur Höchstform auf. Deshalb gibt es heute erstmals keinen einzigen Song aus den Achtzigern, sondern ausschließlich Material aus den 90ern. Letzten Herbst lief ja bereits die 80er Folge über die Pet Shop Boys und auch da hatte ich schon Probleme, mich auf gut 20 Titel zu beschränken. Jetzt ist das noch schlimmer, denn Chris Lowe und Neil Tennant haben in den 90ern einen gigantischen Output. Nicht nur die 4 Pet Shop Boys Alben Behaviour, Very, Bilingual und Nightlife, sondern auch Kooperationen. Wie meistens, verzichte ich deshalb größtenteils auf die großen Hits, die man sowieso ständig noch im Radio hört und konzentriere mich eher auf meine Lieblingssongs. Also Querbeet ein paar Singles, ein paar B-Seiten, ein paar Kooperationen und ein paar Album Tracks.
  • Folge 18:  Missing Tracks 1 (Dorschenanner 1)
    Heute gibt es einen relativ wilden Mix, denn die Sendung hat kein konkretes Konzept. Ich habe einfach eine Playlist mit… Weiterlesen Folge 18:  Missing Tracks 1 (Dorschenanner 1)
  • Folge 17:  The Cure 1983-1989
    Neben Depeche Mode und New Order haben mich The Cure am intensivsten durch die 80er begleitet. Vor allem ab 1984 hat Robert Smith und The Cure mein Leben sehr stark in allen Bereichen beeinflußt.  Nach den nihilistischen Ausschweifungen aus den Anfangsjahren von The Cure in Teil 1 vor einem Monat, geht es in Teil 2 weiter mit der kommerziell erfolgreichsten Phase von The Cure. Von „The Top“, über „The Head on the door“ und „Kiss me, Kiss me, Kiss me“ bis zu „Disintegration“. Für viele die klassische Periode von The Cure und auch für mich die Zeit, in der ich großer Cure-Fan war und mit schwarzen spitzen Schnallenstiefeln Darmstadt unsicher machte. The Cure wollten aber nie Popstars sein und versuchten alles, sich dagegen zu wären. Zum Glück relativ erfolglos…
  • Folge 16:  The Cure 1979-1983
    Neben Depeche Mode und New Order haben mich The Cure am intensivsten durch die 80er begleitet. Vor allem ab 1984 hat Robert Smith und The Cure mein Leben sehr stark in allen Bereichen beeinflußt.  Kennengelernt hatte ich The Cure 1981, als ein Freund meiner Brüder auf einer Party ein Tape mitbrachte, auf dem neben DAF, Fischer-Z, Blondie, Ultravox und Ideal auch The Cure zu hören war. Von dem Tape berichtete ich in Folge 2 ausführlich. Es war damals „A forest“. Aber ich muss zugeben, dass mir Cure damals als Dreizehnjähriger zu depressiv war und ich damit noch nicht soviel anfangen konnte. Zumindest nicht mit den Alben. Ich beschreibe diese Phase also eher aus meiner rückblickenden Sicht von 1984-86, als ich dann riesen Cure-Fan wurde. In Teil 1 geht es um die Anfänge als Post-Punk-Band mit schrägem Gitarren New Wave und vor allem um die extrem nihilistische, selbstzerstörerische und düstere Phase mit den Meisterwerken Seventeen Seconds, Faith und Pornography. Ein paar Hits sind dabei, aber fröhlich geht anders 😉
  • Folge 15:  EBM & Electro-Industrial
    Als Mitte der Achtziger die digitalen Synths und Sampler die Charts übernahmen, wurde der Synthpop etwas langweiliger. Man hörte viele Sounds immer wieder bei verschiedenen Produktionen, was daran lag, dass die neuen Synthies nicht mehr so intuitiv zu programmieren wahren und aus Bequemlichkeit oft auf die sogenannten Preset-Sounds vom Hersteller zurückgegriffen wurde, die bereits beim Kauf in den Geräten gespeichert sind. Es wurde Zeit für etwas Neues. Aus den recht monotonen Minimal Electro Hymnen der frühen Achtziger von DAF, Liaisons Dangereuses oder auch den Krupps entstand unter Einfluss von Industrial, Italo Disco, Synthpop und Kraftwerk ein breiteres Spektrum der EBM oder auch Electronic Body Music. Es gab nachwievor viele sehr monotone und aggressive EBM-Produktionen, doch es kamen immer mehr sehr spannende Acts auf meinen Plattenteller, die diese Aggressivität und die schrägen Industrial-Klänge mit Melodien kombinierten. Um solche Songs geht es heute. Kleiner Tip mit Gruß an die Nachbarn: Die heutige Sendung funktioniert am besten sehr laut! Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von Skinny Puppy, á;Grumh, Severed Heads, Psyche, Portion Control, The Klinik, Click Click, Nitzer Ebb, Die Form, uvm
  • Folge 14:  Synthpop Eighties Part 3
    Passend zu Weihnachten gibt’s Teil 3 der Achtziger Synthpop Hits. Wieder alles Songs, die ich noch nicht gespielt habe, aber die trotzdem (fast) jeder kennen wird. Ich möchte wieder den Beweis antreten, dass es selbst in den Charts der Achtziger wirklich innovative und qualitativ hochwertige Songs gab, die bis Heute funktionieren und begeistern können. Zumindest mich Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von ABC, Erasure, New Order, Kraftwerk, Kate Bush, Talk Talk, OMD, Howard Jones, Marc Almond, uvm
  • Folge 13:  The Pet Shop Boys in the 80s
    Keine andere Band hat seit den Achtzigern in unveränderter Besetzung so kontinuierlich hochwertige Musik produziert wie diese 2 Herren aus London. Seit dem ersten Album bin ich großer Fan des intelligenten und oft ironischen Synthpops. Meine Pet Shop Boys Sammlung ist größer als jede andere meiner Sammlungen (inkl. Depeche Mode und New Order) und in meinen Augen haben sie bis Heute auch nur ein einziges schlechtes Album veröffentlicht, als sie meinten, Singer/Songwriter werden zu müssen und das unerträglich langweilige Album „Release“ veröffentlichten. Und es gab auch keine Trennungen und anschließende Comebacks. Sie machen einfach ganz unaufgeregt seit 1985 eine Platte nach der anderen. Auch sonst machen sie „ihr Ding“. Egal ob ein Musical, ein Soundtrack oder ein Ballet: als Nebenprojekte nehmen sich die Jungs viel vor. Da es wirklich viel zu erzählen und zu hören gibt, mache ich einen Dreiteiler aus dieser Folge. Es geht los mit den Achtzigern. Die weiteren Folgen kommen dann im Laufe 2022. Im Teil 1 geht es um die Anfänge mit Bobby Orlando und natürlich um die ersten großen Hit-Alben Please, Actually und Introspective. Selbstverständlich gibt’s nicht nur die Hits, sondern auch ein paar Überraschungen 😉
  • Folge 12:  Twelve Inches – länger, lauter, größer
    Mittlerweile fragt man sich bei vielen Remixen auf den Maxis, ob das noch irgendwas mit dem Original zu tun hat. Ich bin selbst kein Freund von Mixen, die komplett anders klingen. Oft nerven mich die vermeintlich neuen Versionen meiner Lieblings-Songs sogar kolossal. Aber seit der Erfindung der Maxi-Single Mitte der Siebziger, bietet das neue Format durchaus eine perfekte Plattform für Künstler und DJs, die ihre Fans auf die Tanzflächen bringen wollen und die aus dem 3:50 Korsett einer Seven Inch Single ausbrechen wollen. Von Extended Versions, über effektvolle Remixes und epische Arrangements bis hin zu Remixen, die man als eigene Kunstform kaum wieder erkennt. Ein paar meiner Lieblingsmaxis der Achtziger stelle ich heute vor. Natürlich viel zu wenige… (mehr findet ihr in der Spotify-Playlist) Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von ABC, Patrick Cowley, Donna Summer, Heaven 17, Depeche Mode, Yazoo, Pet Shop Boys, Kraftwerk, uvm
  • Folge 11:  Depeche Mode 85>94
    Depeche Mode ist die wichtigste Band in meinem Leben. Sie haben mich durch meine Jugend begleitet, mich inspiriert und motiviert. Noch Heute liebe ich jedes Album, jede Single, jede B-Seite. Ich habe jede Veröffentlichung in diversen limitierten Auflagen im Schrank stehen. Kaum eine Band habe ich öfter live gesehen. Unmöglich für mich, diese Band in nur 2 Stunden zu portraitieren und mich auf 20 Titel einzuschränken. Deshalb wird es 2 Folgen geben. Trotzdem kann ich nicht annähernd so tief in Details einsteigen, wie ich gerne würde. Wer Lust auf mehr Austausch oder Interesse an mehr Details hat, kann mich gerne anschreiben. Ich philosophiere gerne bei einem Gläschen Bier oder Wein über Depeche Mode… In Teil 2 geht es um die fetten Jahre von Black Celebration bis Songs of Faith and Devotion, der in meinen Augen letzten richtig guten Platte von Depeche Mode. Alles was danach kam ist für mich eine neue Band, die Electro-Blues macht. Da findet man zwar immer mal wieder ein Highlight wie „Precious“ oder „Wrong“, aber auch viel Durchschnitt und sogar Nerviges. Heute aber sind unter anderem die Meisterwerke Violator und Music for the Masses Thema…
  • Folge 10:  Depeche Mode 81>85
    Depeche Mode ist die wichtigste Band in meinem Leben. Sie haben mich durch meine Jugend begleitet, mich inspiriert und motiviert. Noch Heute liebe ich jedes Album, jede Single, jede B-Seite. Ich habe jede Veröffentlichung in diversen limitierten Auflagen im Schrank stehen. Kaum eine Band habe ich öfter live gesehen. Unmöglich für mich, diese Band in nur 2 Stunden zu portraitieren und mich auf 20 Titel einzuschränken. Deshalb wird es 2 Folgen geben. Trotzdem kann ich nicht annähernd so tief in Details einsteigen, wie ich gerne würde. Wer Lust auf mehr Austausch oder Interesse an mehr Details hat, kann mich gerne anschreiben. Ich philosophiere gerne bei einem Gläschen Bier oder Wein über Depeche Mode…  In Teil 1 geht es um die Gründung, den Ausstieg von Vince Clark und die Weiterentwicklung zum Hit-Lieferanten. Also von Speak & Spell bis zu Some great reward und Shake the Disease.
  • Folge 9:  Synthpop Eighties Part 2
    Der zweite Teil meiner Synthpop Eighties Folgen. Dieses Mal mit etwas kommerzielleren Vertretern und einigen echt großen Radio-Hits, die ich damals teilweise eher heimlich gehört habe, da sie im Radio liefen. Darunter auch sehr wichtige Bands der Achtziger, die es bisher noch nicht in meine Serie geschafft hatten. Außerdem auch erstmals Songs aus der zweiten Hälfte der Achtziger. Natürlich gibt’s aber auch wieder ein paar Überraschungen und Geheimtips. Und als besonderes Highlight stelle ich euch eine weitere musikalische Liebe von mir vor, die mich bis Heute begleitet. Lasst euch überraschen… Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von ABC, A Flock of Seagulls, Alphaville, Camouflage, Erasure, Dead or Alive, Pet Shop Boys, Real Life, Yello, Kim Wilde, uvm
  • Folge 8:  Synth New Wave Party
    Nachdem ich in den letzten Folgen ziemlich mit Hits gegeizt habe, ist diese Folge vollgepackt mit den größten Hits der Szene. Nicht krachig und nicht duster, sondern eingängig steht (meistens) im Mittelpunkt. Allerdings definiere ich Hits nicht zwingend als kommerziell erfolgreich, sondern eher als gern gespielt in Clubs wie der Krone, dem KUZ oder der Batschkapp. Außerdem findet man diese Titel auch auf meiner eigenen 80er Party-Playlist.  Achja, da ich mich ja „Elekthromas“ nenne und nicht „Githarromas“ liegt der Schwerpunkt – wie immer – auf elektronischer Musik. Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von Anne Clark, The Cure, New Order, Soft Cell, Depeche Mode, Human League, Boytronic, Fad Gadget, Blancmange, Kissing the Pink, I start counting, OMD, Yazoo, uvm
  • Folge 7:  Dark New Wave of the 80s
    ACHTUNG: Es wird duster Melancholisch mochte ich ja schon sehr früh, also war es nur logisch, dass ich irgendwann Mitte der Achtziger zum Grufti mutierte und vermehrt entsprechende Musik hörte. Die Grenzen verschwammen da aber sehr zwischen Post-Punk, New Wave, Synthpop, Industrial und Rock. Wie immer, mochte ich natürlich die Sachen am liebsten, die sich klanglich nicht nur auf Gitarre, Bass und Schlagzeug beschränkten, sondern mehr Klangvielfalt boten. Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von Anne Clark, The Cure, Dead Can Dance, Echo & the Bunnymen, Sisterhood, Sisters of mercy, Twice a man, The Vyllies, Joy Division, uvm
  • Folge 6:  Die Geburt der Neuen Deutschen Welle
    ACHTUNG: SCHRÄGE FOLGE ohne Hits Während in England zwischen 1978 und 1982 New Wave und New Romantic entstand, formte sich auch in Deutschland eine eigene neue Musik-Welle, die zwar auch teilweise an die britischen Vorbilder angelehnt war, aber noch etwas aventgardistischer und teilweise auch politischer war. Die Neue Deutsche Welle bevor Hubert Kah, Markus und Nena die Hitparade bei Dieter-Thomas Heck gekapert haben und die Welle von den Plattenfirmen totgeritten wurde… Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von DAF, Abwärts, Einstürzende Neubauten, Der Plan, Andreas Dorau, Foyer Des Arts, Ideal, Grauzone, Fehlfarben, Nichts, Rheingold, Palais Schaumburg, Stahlnetz, Ami Marie, Extrabreit, Joachim Witt, uvm
  • Folge 5:  Synthpop Eighties Part 1
    Was kam nun nach der sehr kreativen New Romantic-Welle, die uns von 1978-1981 aus dem Sog der „No Future“ Bewegung retten wollte? Wie jede neue Bewegung, wurde auch diese kommerziell ausgeschlachtet und nach wenigen Jahren war das Pferd tot geritten. Trotzdem gab es von 1982-1985 noch einige sehr geile Sachen in den Charts und vor allem auch interessante Weiterentwicklungen in verschiedenste Richtungen. Nach und nach stelle ich in den nächsten Folgen meine Lieblings-Songs aus den Richtungen Synthpop, EBM/Industrial, New Wave, Italo Disco und NDW vor. Beginnend mit dem Synthpop, der am direktesten aus der New Romantic hervorgegangen ist Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von Visage, ABC, Blancmange, Eurythmics, OMD, Howard Jones, Alphaville, Tears For Fears, Talk Talk, Yazoo, Duran Duran, Boytronic, Art of Noise, uvm
  • Folge 4:  Die Blitz Kidz und deren Erben
    Ende 1981 las man selbst in der Bravo über die New Romantic Bewegung. Bei meinen Recherchen dazu las ich dann in englischen Musik-Publikationen etwas über einen Club namens „Blitz“ in London, der mich brennend interessierte. Betrieben von Rusty Egan und Steve Strange (beide von Visage) war dieser Club von 1978-1980 Sammelstelle für gelangweilte Ex-Punks und eine Brutstätte für jede Menge Kreativität, die lange nachwirkte. Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von Visage, David Bowie, Japan, Ronny, The Normal, Zaine Griff, Data, Berlin Blondes, Cabaret Voltaire, Fad Gadget, John Foxx, uvm
  • Folge 3:  Backcatalogue 1981
    Ende 1981 hatte ich nun einige Bands kennegelernt und ich stellte beim Stöbern im Plattenladen schnell fest, dass diese Bands nicht alle erst seit 1981 Musik veröffentlichten. Es gab noch viele Alben zu erforschen. Wie ich bei Uli‘s Musicland erfuhr, nennt sich das „Backcatalogue“ Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von Visage, Ultravox, Human League, Kim Wilde, Depeche Mode, OMD, Soft Cell, uvm
  • Folge 2:  Mixtape 81
    Futter für den Walkman: Nachdem ich Ende 1980/Anfang 1981 meine ersten Schallplatten gekauft hatte und musikalisch „angefixt“ war, war es eine große Herausforderung, weitere Musik für mein erstes „Mixtape“ zu entdecken. Schließlich gab es weder Internet, noch Billigflüge nach London. Wie findet man als Zwölfjähriger also trotzdem neue Musik? Ich erarbeitete mir mehrere Strategien und entdeckte Unglaubliches. Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von Visage, Ultravox, M, Human League, Kim Wilde, Depeche Mode, Rheingold, Kate Bush, Blondie, Joy Division, The Cure, uvm
  • Folge 1:  Gefiltert und moduliert
    Mein Einstieg in die Welt der 80er Musik, meine Kindheit mit zwei musikbegeisterten älteren Brüdern in den 70ern und die experimentellen Anfänge der elektronischen Musik.  Aufbruch in eine neue Welt der Musik: In der ersten Folge geht es ganz konkret um meine ersten Berührungen mit Musik. Sowohl als aktiver Konsument meiner ersten Schallplatten, wie auch als „Passiv-Hörer“ bei meinen großen Brüdern. Außerdem gibt es einen kleinen Exkurs in die Geschichte der elektronischen Musik, die bereits in den 30ern begann. Unter anderem hört ihr in dieser Folge Musik von Visage, Ultravox, Human League, Pink Floyd, Supertramp, Peter Gabriel, David Bowie, Klaatu, Kraftwerk, Jean-Michel Jarre, The Beatles und ein paar mehr. Außerdem stelle ich im Exkurs u.a. Arseni Avraamov, Pierre Schaeffer, Karlheinz Stockhausen, Jean-Jacques Perrey, Gershon Kingsley und Wendy Carlos vor.